Story "Das Lineal"

Eine ordentliche Tracht mit dem Lineal

Eine Spanking-Geschichte.
Version vom 11.04.2004
(c) Randy McCane, 2001 ff.    E-Mail: Randy.McCane@gmx.de

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An dieser Stelle sei klargestellt, dass ich jegliche Gewalt gegen Mitmenschen, insbesondere gegen Kinder, strikt ablehne und körperliche Züchtigung nur im Rahmen von gleichberechtigten Erwachsenen und in freiem Willen gutheiße.
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Diese Geschichte basiert auf einem realen Erlebnis. Selbstverständlich sind Namen, Orte und Rahmenhandlung so weit verändert bzw. anonymisiert, dass keine Rückschlüsse auf andere Personen gezogen werden können.
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Ob es ein Schlüsselerlebnis ist, weiß ich nicht, jedoch hat die damals empfangene Züchtigung sehr viel mit meinen heutigen Vorlieben gemeinsam, so dass die Vermutung nahe liegt, dass es ein solches ist. Noch heute, über 30 Jahre später erinnere ich mich an jedes Detail, wobei diese Erinnerungen keineswegs negativ belegt sind.

Damals war ich etwa neun Jahre alt, als ich wie so oft die Ferien bei meinen Großeltern verbrachte, die in einem idyllischen Dorf auf der Schwäbischen Alb wohnten. Mein Opa, ein energischer Befürworter der strengen Erziehung, war Rektor an einer ländlichen Volksschule, wobei Prügel in der Schule Ende der Sechziger Jahre meines Wissens nicht mehr vorkamen. Im trauten Heim hingegen waren körperliche Züchtigungen noch völlig normal und alltäglich und wurden von den meisten Erwachsenen als unverzichtbares Mittel zur Disziplinierung des Nachwuchses angesehen.

Ob mit der bloßen Hand, dem Kochlöffel, Teppichklopfer, Lederriemen oder gar mit dem Rohrstock; damals war man recht einfallsreich, wenn es darum ging, ein Problem unbürokratisch und schnell zu lösen.

Während die Mädchen aus Scham nicht darüber sprachen, wenn sie diese Form der elterlichen Fürsorge zu spüren bekommen hatten, prahlten wir Jungs oft auch noch mit der Anzahl der tapfer ausgehaltenen Hiebe. Nicht selten ließ man seine Freunde einen kurzen Blick auf die Striemen werfen, um die eigene Tapferkeit zu belegen.

In unserer Familie war jedoch die Prügelstrafe nicht üblich, wenn man es mal von einzelnen Ohrfeigen absieht. Die gelegentlichen Trachten, die ich in der Jugend bezog, setzte es stets von meinem Opa, der dieses ‚Handwerk’ äußerst wirkungsvoll beherrschte! Von meiner Großmutter bezog ich es nur ein einziges Mal, wobei ihr damals die Hand wohl mehr weh getan hatte, als mir der Hintern. Doch das ist eine andere, durchaus amüsante Geschichte...

Als ich wieder einmal die Herbstferien bei den Großeltern verbrachte, hatten in Opas Schule die Ferien noch nicht begonnen, weshalb ich mich dort in eine Schulklasse mit hineinsetzen sollte. Ich muss mir wohl ziemlich etwas darauf eingebildet haben, der Enkel des Rektors zu sein und habe mir diverse Frechheiten erlaubt, was schnell zu Klagen seitens des Klassenlehrers führte.

Mein Opa beließ es zunächst bei der Androhung einer ‚ordentlichen Tracht Prügel’, was mich allerdings wenig beeindruckt hatte. Ein schwerer Irrtum, wie sich bald herausstellen sollte! Jedenfalls trieb ich es am nächsten Tag noch bunter. Hörte dem Lehrer nicht zu, sondern gab ihm nur freche Antworten und tratschte mit meinem Nebensitzer. An diesem Tag trug ich eine kurze graue Lederhose und eine hellblaue Wollstrumpfhose darunter, was damals in den 60ern nicht ungewöhnlich für Jungens war. Lange Hosen gab es eigentlich nur im Winter; in den restlichen Jahreszeiten waren kurze Hosen mit Kniestrümpfen oder Strumpfhosen angesagt. Am Sonntag zum Kirchgang stets in weiß, und wehe man machte sich schmutzig!

Nach der Schulstunde marschierte der Lehrer mit mir an der Hand in das Büro meines Großvaters, um sich heftigst über mein Betragen zu beschweren, woraufhin dieser nur meinte, dass ich nun bekäme, was ich schon lange verdient hätte. Ich sollte meine Lederhose ausziehen, was ich erst tat, nachdem er mir gedroht hatte, mir widrigenfalls den nackten Hintern vor den Augen des Lehrerkollegen zu versohlen.

Welch eine peinliche Situation! Auf diesen Lehrer, der direkt im Haus gegenüber wohnte, war ich sowieso nicht gut zu sprechen, da er mich einige Monate vorher, in den Sommerferien, bei meinem Opa verpfiffen hatte. Beim Kicken wurde leider sein Blumenbeet etwas in Mitleidenschaft gezogen, als ich den Ball aus seinem Vorgarten rausfischte. Kann ja mal passieren, oder? Fairerweise muss ich dazu sagen, dass ich auch an den Tagen davor nicht gerade vorsichtig mit seinem pedantisch gepflegten Vorgarten umgegangen war und sich mein Opa deswegen schon ein paar Klagen anhören musste. Nachdem der Lehrer seine zertretenen Blumen entdeckt hatte, hatte er nichts besseres zu tun, als dies meinem Opa brühwarm unter die Nase zu reiben, worauf hin dieser mich hoch in die Wohnung nahm, um mir bei offenem Fenster über der Bettkante liegend mit dem dünnen Rohrstock den nackten Hintern zu versohlen. Nicht nur, dass man mein Geschrei bis runter auf die Straße hörte; nein, danach musste ich auch noch mit verheulten Augen zu diesem Lehrer, um mich zu entschuldigen. Das breite Grinsen seiner feisten Visage habe ich bis heute nicht vergessen!


Doch zurück in das Rektorat. Über Opas großem Schreibtisch liegend hielt mich der beschwerdeführende Lehrer fest und zog mir auf Opas Geheiß die Strumpfhose stramm,. Ohne weitere Worte zu verlieren begann mein Herr Großvater, mich nach Strich und Faden mit dem langen Lineal zu versohlen, welches er normalerweise im Mathematikunterricht zu benutzen pflegte. Erst vor wenigen Wochen fand ich dieses Lineal, als ich meiner Oma beim Entrümpeln des Kellers half: es ist genau 1 Meter lang und die Zentimeter sind durch abwechselnd schwarze und weiße Kästchen markiert.

Mein Opa wollte sicherlich ein Exempel statuieren; jedenfalls bekam ich Schläge wie schon lange nicht mehr. Das Brennen war fürchterlich! Mindestens 40 Mal klatschte das lange Lineal auf meine Hinterbacken bis er endlich von mir abließ und mir gestattete, die Lederhose anzuziehen und nach Hause zu gehen. Mein Geschrei muss wohl im ganzen Schulhaus zu hören gewesen sein, denn als ich nach diesen höchst einprägsamen Minuten das Rektorat verließ, tümmelten sich ungewöhnlich viele Schüler auf dem Flur herum, welche mich alle schadenfroh angrinsten, während ich mich krampfhaft bemühte, meinen brennenden Po nicht vor den Anderen zu reiben.

Mein Großvater trug mir auf, bis Mittag 50 Mal ‚Ich werde nie wieder den Unterricht stören’ zu schreiben und drohte mir eine weitere Tracht mit dem mir wohlbekannten Rohrstock an, falls mein Aufschrieb nicht picobello aussähe. Auf dem brennenden Hintern sitzend war das wirklich nicht einfach, doch da mit dem Ergebnis halbwegs zufrieden war, blieb der Stock glücklicherweise an seinem angestammten Platz auf dem Küchenbuffet liegen.

Es ist überflüssig zu erwähnen, dass ich den folgenden Tagen der reinste Musterknabe war und eine weitere Züchtigung in den restlichen Ferien nicht mehr notwendig wurde. Nach einigen Tagen waren auch die Spuren der empfangenen Bestrafung verschwunden. Zurück blieb die nachhaltige Erinnerung.

Dies war zwar nicht die erste Tracht, die mir mein Opa verpasste und auch nicht die letzte. Doch eine der peinlichsten, weil erstmals eine fremde Person mit anwesend war. Das war eine völlig andere Situation, als wenn es die Senge zusammen mit meinen Cousinen setzte. Im Rückblick muss ich sagen, dass mein Opa wirklich ein sehr geduldiger Mensch war und Schläge wirklich nur als allerletztes Mittel anwendete. Dann allerdings sehr gründlich! Daher bin ich ihm auch heute noch keineswegs böse dafür, denn die wenigen bezogenen Trachten hatte ich mir stets redlich verdient. Er hatte mir eben auf seine Art geholfen, Grenzen zu erkennen und diese auch einzuhalten.


Als Erwachsener haben meine Frau und ich die damalige Szene schon oft nachgespielt. Allerdings ohne Zuschauer. Für mich ist es immer wieder sehr erregend, den frechen Lausbub zu spielen, der über dem Schreibtisch liegend seine wohlverdiente Abreibung bezieht.

Es heißt ja, eine ordentliche Tracht habe noch niemandem geschadet ;-))


*** ENDE ***

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