Story "Die Dienstreise"

Die Dienstreise, Teil 1

Viel Spaß beim Lesen wünscht
  Randy McCane


Eine Spanking-Geschichte.
Version vom 25.06.2003

(c) Randy McCane, 2003 ff.    E-Mail: Randy.McCane@gmx.de
Mein Dank gilt Linda, ohne die diese Story nicht zustande gekommen wäre.

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An dieser Stelle sei klargestellt, dass ich jegliche Gewalt gegen Mitmenschen, insbesondere gegen Kinder, strikt ablehne und körperliche Züchtigung nur im Rahmen von gleichberechtigten Erwachsenen und in freiem Willen gutheiße.
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Diese Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeit mit lebenden oder toten Personen ist rein zufällig.
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Teil 1

Christine war sauer, richtig sauer. Auch fünf Stunden, nachdem sie in Hannover gestartet war, hatte sich ihre Laune nicht gebessert. Im Gegenteil. Mit jedem Kilometer, den sie zurück legte, stieg ihre Verbitterung. Dieser Lehrgang passte ihr überhaupt nicht. Personalführung. Ausgerechnet sie! Als ob SIE das nötig hätte. Wenn die Penner auf ihrer Dienststelle nicht spurten, dann musste sie den Leuten eben Beine machen. Das war ihre eigene Art von Personalführung und ihren Laden hatte sie in Schwung gebracht, seit sie die Leitung übernommen hatte.

Aber irgendeine von den Memmen hatte sich wohl wieder beim Chef des Hauptamtes ausgeheult. Und der hatte prompt reagiert. Die Beförderung, mit der sie fest gerechnet hatte, war in weite Ferne gerückt. Statt dessen konnte sie jetzt an diesem wunderschönen Spätsommertag nach München fahren und die nächsten vier Tage in einem stickigen Lehrsaal hocken. Vermutlich mit lauter gescheiterten Existenzen und anderen Wichtigtuern. Christine schnaubte verächtlich.

Sie war stolz auf das, was sie in ihrem Beruf erreicht hatte. Obgleich sie erst Anfang 30 war, leitete sie bereits ein kleineres Zollamt. Als Frau hatte sie sich in einer von Männern dominierten Behörde durch gesetzt, gegen den Widerstand von Kollegen und Vorgesetzten. Das Rezept war einfach: sie musste besser, härter und energischer sein, als ihre Konkurrenten. Das hatte ihr nicht nur Freunde eingebracht, aber Christine war überzeugt davon, dass ihr Weg der Richtige war.

Um der Wahrheit die Ehre zu geben, Christine Johannsen war kein besonders netter Mensch. Hart und gnadenlos, gegen sich selbst und gegen ihre Mitarbeiter. Die Höchstleistungen, die sie erbrachte, verlangte sie auch von ihren Untergebenen. Fehler tolerierte sie nicht. Das wäre ein Zeichen von Schwäche gewesen und Christine hasste nichts mehr als Schwäche. Sie konnte vergeben und vergessen, vergaß aber nicht, was sie vergeben hatte. Rache war ein Lieblingssport. Wer sich einmal mit ihr angelegt hatte, konnte sicher sein, dass sie sich revanchieren würde. Auf menschliche Probleme Rücksicht zu nehmen, konnte sie sich in ihrer Position ohnehin nicht leisten. Und sie wollte weiter kommen. Nach oben. Karriere war ihr einziges Ziel, dem sie alles unterordnete.

Fast alle ihre Kollegen, Vorgesetze wie Untergebene, unterschätzen Christine. Jedenfalls beim ersten Zusammentreffen. Dieser jungen, nicht allzu großen Frau traute man die Energie und den Durchsetzungswillen einfach nicht zu. Christine war zwar keine makellose Schönheit, aber ausgesprochen hübsch. Sie hatte eine sehr gute Figur, schulterlanges, dunkelbraunes Haar und für ihre Größe erstaunlich lange Beine. Nur bei einem genaueren Hinsehen trübten die meist hart blickenden Augen den angenehmen Eindruck. Christine wusste, wie sie ihre körperlichen Vorzüge zur Geltung brachte und sie hatte nie gezögert, diesen Vorteil gegenüber ihren männlichen Kollegen auch gnadenlos auszunützen. Die leitenden Beamten ihrer Behörde waren ausnahmslos ältere Männer und sie war eine junge Frau. Christine trug nur Röcke, nicht so kurz, wie sie es sich hätte leisten können, aber kürzer, als in der verstaubten Verwaltung üblich. Viele hatten den Fehler gemacht, sie für ein brünettes Dummchen zu halten, das leicht aufs Kreuz zu legen war. Ein fataler Irrtum, denn Christine ging über Leichen. Mit den Ersatzteilen, die ihr täglich über den Weg liefen, gab sie sich gar nicht erst ab. Anschauen ja, aber nicht berühren. Der Mann, der ihr das Wasser reichen konnte, musste erst noch geboren werden.

Der hellblaue CRX schnurrte über die glühende Landstraße, nachdem sie hinter Nürnberg die Autobahn verlassen hatte. Stau, natürlich. Das hatte nun gerade noch gefehlt. Jetzt dauerte die Fahrt bestimmt noch zwei Stunden länger. Die Nachmittagssonne brannte in den offenen Wagen. Das dünne, geblümte Sommerkleid klebte mittlerweile auf Christines gebräunter Haut. Der Geruch ihres Parfums mischte sich mit dem von Schweiß, der ihr das Rückgrat entlang, in den knappen Tanga lief. Christine war klatschnass. Sie fluchte leise, weil sie sich heute morgen tatsächlich auch noch für Strümpfe entschieden hatte. Hauchdünne schwarze, halterlose Strümpfe. Christine trug eigentlich immer Strümpfe. Sie machten auf jeden Fall ein schöneres Bein und sahen unter einem kurzen Kleid einfach klasse aus. Wer konnte schon wissen, wem sie bei der Ankunft begegnen würde. Vielleicht ließ sich ja auch in München an der Karriere arbeiten. Ein guter Eindruck zählte viel. Sie war besser auf alles vorbereitet. Mit solch einer Hitze hatte aber niemand gerechnet, nicht einmal die hochbezahlten Idioten vom Wetterdienst.

Wie hieß eigentlich das Kaff, durch das sie gerade fuhr? Fast mechanisch registrierte sie die zahllosen Ortsnamen, aber hier wollte sie jedenfalls nicht tot über dem Zaun hängen. Was glotzte der Kerl auf dem Trecker, den sie gerade überholte? Hatte der noch nie eine Frau im Cabrio gesehen? Und mitten in der Pampa auch noch eine rote Ampel! Vermutlich die Einzige im Umkreis von 100 Kilometern. Jetzt stand der Trecker auch noch neben ihr. Wo starrte der Typ denn hin? Eigentlich sah er ja ganz gut aus, vielleicht 30, kräftig und braun gebrannt, naja, wer auf den rustikalen Typen steht... dachte sie. Er sagte irgendetwas, das Christine nicht verstand. Mein Gott, was für ein Dialekt. War sie überhaupt noch in Deutschland? Christine wurde plötzlich klar, dass die Augen des Treckerfahrers fest auf ihre Beine gerichtet waren. Von seinem erhöhten Sitz hatte er einen grandiosen Blick in ihren flachen Wagen, den er auch anzüglich grinsend genoss. Offenbar gefiel dem Mann, was er sah.

Grün! Christine gab Gas, 160 PS reichten, um sich fürs erste von dem neugierigen Landmann abzusetzen, aber nach 50 Metern lauerte schon die nächste Ampel. Es war zum verrückt werden. Langsam kam der Trecker wieder heran. Ein anerkennender Pfiff war trotz des Motorenlärms deutlich zu vernehmen. Der Fahrtwind hatte Christines kurzes Kleid bis zum Schoß hinauf geweht und über dem Rand der Strümpfe war das feste Fleisch ihrer Schenkel deutlich sichtbar. Christine knirschte mit den Zähnen und zog ihr Kleid glatt, so gut es ihr verschwitzter Körper zuließ. Ausgerechnet jetzt. Mitten in der Ortschaft, verwinkelte Straßen und keine Möglichkeit, diesem Hohlkopf den Auspuff zu zeigen!

Wieder Grün, wieder ein Blitzstart, aber eine Unebenheit in der Straße ließ Christines Fuß plötzlich vom Gaspedal auf die Bremse rutschen! Zu spät kam Christine die Erkenntnis, dass Turnschuhe zum Fahren besser gewesen wären, aber sie musste ja unbedingt auch noch die neuen italienischen Sandaletten mit den hohen, den sehr hohen Absätzen anziehen. Der CRX hoppelte jedenfalls wie ein aufgeschreckter Hase über den Asphalt und kam quietschend am Straßenrand, direkt vor einem Wirtshaus zum Stillstand.

Die in ihrer Ruhe aufgeschreckte Landbevölkerung schüttelte nur fassungslos die Köpfe über die Hektik des weiblichen Stadtmenschen und wandte sich dann wieder ihrem Bier zu. Dröhnend tuckerte der Trecker vorbei, der Fahrer lachte aus vollem Hals. Dazu machte er noch eine zweideutige Handbewegung. Christine kochte!

Was soll’s, dachte sie in den Biergarten blickend, wenn ich schon mal da bin. Von der langen Fahrt durstig geworden, stieg sie aus und betrat den großen, von alten Kastanien beschatteten Platz vor dem Gasthaus. Um ihren Flitzer im Blick haben zu können, wählte Christine einen freien Tisch in der Mitte des Biergartens. Der beleibte Wirt brachte ihr die dünne, abgegriffene Speisekarte, doch die junge Frau konnte beim besten Willen nichts entdecken, was ihr geschmeckt hätte. Auch italienisches Mineralwasser suchte sie vergebens. Wie alleine schon die Karte aussah! Fettig und fleckig! Also begnügte sie sich damit, eine Diät-Cola zu ordern und hoffte, der Wirt würde das Glas nicht länger als nötig anfassen.

Christine musterte ihre Umgebung. Das Gasthaus war nicht mehr das allerneueste. Das allersauberste wohl auch nicht. Über den üblichen Küchendünsten lag der kräftige Geruch von Landluft. Stämmige, derbe Gestalten saßen um sie herum, die braun gebrannten Gesichter von der Feldarbeit gegerbt. Etwas weiter verbrachten drei junge Burschen ihren Feierabend lautstark mit Kartenspiel und Bier. Die neugierigen Blicke, die ihr zugeworfen wurden, quittierte Christine nur mit einem verächtlichen Grinsen. Gestalten wie aus der Geisterbahn. Ein haariges, muskelbepacktes Monster in Shorts und ein geschniegelter Schönling mit schulterlangen Locken in T-Shirt und Jeans. Dazu noch ein kleiner, schmächtiger Kerl im ölverschmierten Blaumann, der wohl gerade an einer der aufgemotzten Dorfraser-Schüsseln da draußen rumgeschraubt hatte, dachte Christine und warf einen abschätzigen Blick auf die tiefer gelegten Brot-und-Butter-Autos vor dem Biergarten.

Sogar zwei Polizisten saßen hier und tranken gerade den letzten Schluck aus ihrem Bierkrug, bevor sie zahlten und mit einem zivilen VW-Bus davon fuhren. So was gibt’s auch nur in Bayern, dachte Christine. In Uniform zum Saufen gehen!

Sie ärgerte sich, dass die anderen Gäste unverhohlen zu ihr herüber gafften. Komme ich vom Mars? Habe ich grüne Antennen auf dem Kopf? Ein lauter Aufschlag unterbrach ihre Gedanken. Der Wirt knallte ihr einen mit Cola gefüllten Bierkrug auf den Tisch und erkundigte sich, ob sie nun etwas essen wollte. Christine lehnte dankend ab und bezahlte sogleich ihr Getränk. Irritiert betrachtete sie das gewaltige Gefäß. Eigentlich hätte sie schon Hunger gehabt, doch Schweinshaxen, Sauerkraut und derartige „Leckereien“ waren nun wirklich nicht ihr Fall. Und wenn die Küche genauso aussah, wie der Wirt, verging ihr ohnehin der Appetit. Nur ihren Durst wollte sie stillen. Am Besten wäre es, danach schnell wieder aufzubrechen.

So zügig es ging, trank sie aus und machte sich auf den Weg zu ihrem Auto. Christine spürte, dass man ihr nachsah. Kein Wunder, wenn schon die Typen hier derartig grob gestrickt waren, was hatten die dann erst für Frauen zu Hause? Christine musste grinsen und zeigte beim Einsteigen in den flachen Wagen besonders viel Bein. Die armen Kerle sollten ruhig mal sehen, was ihnen hier entging. Sie ließ den Motor aufheulen und gab Gas. Diese Rast hätte sie sich auch schenken können.

Wieder jagte sie über die glühende Landstraße, aber schon nach einer Viertelstunde machte sich die Cola bemerkbar. Warum musste man das Zeug hier auch literweise verkaufen? Mist, ich hätte vorhin doch noch zur Toilette gehen sollen, dachte sie im Stillen. Christine hasste Unsauberkeit. In die Büsche zu gehen war ihr eigentlich ein Gräuel, aber bei dem Gedanken an das schmuddelige Wirtshaus verdrängte sie ihre Bedenken und hielt nach einer geschützten Stelle Ausschau. Mit jedem Kilometer wurde der Druck stärker, aber weit und breit keine Sträucher oder ein Wäldchen. Nur Mais- und Weizenfelder zogen sich an der Straße entlang. Endlich. Eine Holunderhecke. Christine hielt an und suchte sich vorsichtig einen Weg durch die Sträucher, immer darauf bedacht, ihre Strümpfe nicht zu zerreißen. Christine blickte sich um. Von der Straße aus war sie jetzt nicht mehr zu sehen, und hinter dem Gebüsch standen in endlos langen Reihen Obstbäume. Kein Mensch in Sicht. Christine atmete erleichtert auf und erledigte das dringend Notwendige.

Als sie wieder zu ihrem Wagen ging, sah sie sich noch einmal zu den Bäumen hinter ihr um. In den Zweigen leuchteten herrliche rot-gelbe Äpfel. Als Christine die reifen Früchte verführerisch in den Bäumen hängen sah, meldete sich ihr ungestillter Appetit zurück. Unsicher stöckelte sie zu den Bäumen hinüber. In dem hohen Gras waren ihre Stilettos genauso unpassend wie beim Fahren. Sie musste aufpassen, dass sie nicht in das Fallobst trat, das überall herum lag. Christine streckte sich mühsam zu den höheren Ästen hinauf und erwischte glücklich einen besonders schönen Apfel. Gierig biss sie hinein. Sie hatte ganz vergessen, dass sie seit dem Morgen nichts mehr gegessen hatte. Hmmm, wirklich lecker, dachte Christine kauend. Da nehme ich mir ein paar für die Weiterfahrt mit. Sie ging zurück zum Auto, um aus dem Kofferraum eine leere Tüte zu holen.

Aber so einfach, wie Christine sich die Sache gedacht hatte, war es nicht. An den unteren Ästen war kein einziger Apfel mehr zu entdecken. Unverrichteter Dinge wollte sie aber auch nicht zurück. Christines Ehrgeiz war geweckt. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als in einen der Bäume zu klettern. Sie sah sich um und entdeckte einen kleineren Baum, an dessen Fuß passenderweise auch noch eine alte Obstkiste lehnte. Christine war ausgesprochen sportlich, zwei Mal die Woche ging sie ins Fitnessstudio. Es fiel ihr daher nicht schwer, sich von der Kiste auf einen kräftigen Ast zu schwingen und vorsichtig noch etwas höher zu steigen. Die größte Schwierigkeit bestand nur darin, ihre Kleider dabei nicht zu ruinieren. Christine hatte schnell eine Stelle erreicht, von der aus sie mühelos die schönsten Äpfel erreichen konnte. Bald war ihre Tüte gefüllt und sie machte sich an den Abstieg. Hier oben in den Bäumen war es nicht so heiß, wie unten auf der Straße. Christine spürte einen kühlen Luftzug auf ihrem Po, als ein sanfter Sommerwind ihr dünnes Kleid aufhob. Auf ihrem schwitzenden Körper bildete sich Gänsehaut. Christine schloss für einen Moment die Augen.

„Ja, wen ham mer denn do?“ Eine große Hand legte sich schwer um ihren Knöchel. Erschrocken sah Christine hinunter. Ein Brecher von einem Menschen stand unter ihr und blickte wütend zu ihr hinauf. Offensichtlich der Besitzer dieser Obstanlage, schon älter, zwischen 60 und 70, aber groß und ausgesprochen kräftig. Und der Mann konnte unter ihr Kleid sehen, was er auch unverholen tat. Christine wurde rot vor Wut und Scham.

„Lassen Sie mich gefälligst los“, tobte die junge Frau. Sie versuchte vergeblich dem eisernen Griff des Bauern zu entkommen, ohne dabei vom Baum zu stürzen. Gleichzeitig bemühte sie sich, ihr Kleid zu richten, um so dem Mann unter ihr die verlockende Aussicht zu nehmen. Dabei fiel ihr die Tüte aus der Hand, genau vor die Füße des Bauern. Die Äpfel kollerten über den Boden. „Des könnt’ dir so passen! Äpfel klau'n! Noch dazu tütenweise! Los, geh‘ her!“ Gegen die Kraft des Mannes war Christine hilflos. Als wäre sie selbst ein Apfel, pflückte der Bauer sie förmlich vom Baum. Ratsch! Das musste ja so kommen. Eine Laufmasche. Christine war außer sich. „Jetzt sehen Sie mal, was Sie gemacht haben, das werden Sie mir ersetzen!" Der Bauer lachte nur. An der Hand zerrte er sie in Richtung zu einem hinter der Plantage gelegenen Bauernhof.

Nirgendwo war ein Mensch, der ihr hätte helfen könnte. Nur ganz in der Ferne sah sie einige Arbeiter, die offensichtlich mit der Ernte beschäftigt waren. Viel zu weit, als dass die Christines Protest hätten hören können.

„Hei, was soll das? Ich bezahle Ihnen die Äpfel ja!“ „Des kannst der Polizei erzählen“, knurrte der Landmann weiter. Polizei? Daran hatte Christine überhaupt nicht gedacht. Nur das nicht! Als Beamtin bei einem Diebstahl erwischt werden? Dann konnte sie ihre Karriere vergessen. Die Kollegen würden sich totlachen. Selbst das verzweifelte Angebot, den doppelten Preis zu entrichten, besänftigte den Bauern nicht. Immer näher rückte das Haus, von wo aus er die Polizei verständigen würde. Christine war verzweifelt. Hilflos musste sie hinter dem Bauern hertrippeln, der ihr Handgelenk mit eisernem Griff umklammert hielt und keine Anstalten machte, sie loszulassen.

Plötzlich hatte sie die rettende Idee. Mit einem festen Tritt gegen sein Schienbein erreichte sie, dass der Mann sie kurz los ließ. Wenigstens jetzt zahlten sich die hohen Absätze aus! Während der Bauer noch schimpfend auf seinem schmerzenden Bein herum humpelte, war Christine schon wieder unterwegs zu ihrem Wagen. Hastig rannte sie zwischen den Bäumen davon, gefolgt von dem fluchenden Mann. Nie im Leben hätte sie diesem Fettsack zugetraut, dass er so schnell rennen könnte. Und dann diese verdammten Stilettos!

„Na warte, du Miststück! Wenn ich dich erwisch‘, kriegst du eine Tracht Prügel, dass dir Hören und Sehen vergeht!“ Die Holunderhecke war nicht einmal mehr hundert Meter entfernt. Keine Zeit, die Schuhe auszuziehen! So gut es die hohen Absätze zuließen, versuchte sie, ihr Auto zu erreichen. Den Ast auf dem Boden hatte sie übersehen. Sie konnte den Sturz gerade noch abfangen, als sie schon den eisernen Griff des Bestohlenen in ihrem Nacken spürte. Er packte sie, hob sie hoch und klemmte sie wie ein kleines Mädchen zwischen seine Beine. Kaum dass sich Christine ihrer misslichen Lage bewusst geworden war, klatschte schon die kräftige Hand des Bauern auf ihrem Hinterteil nieder.

Christine war fassungslos. „Was machen Sie da“, schrie sie entrüstet, „ich werde Sie anzeigen, das ist Freiheitsberaubung, Sie Flegel!“ Der Bauer lachte dröhnend. Diese Drohung schien ihn nicht weiter zu beeindrucken. Er schob ihr Kleid nach oben und verharrte kurz bei dem ihm sich nun darbietenden Anblick: Die Körperstellen, welche nicht von ihren Strümpfen oder dem Höschen bedeckt waren, wiesen bereits die feuerroten Abdrücke seiner fünf riesigen Finger auf. Kurz entschlossen zog er ihr auch noch den schmalen Slip herunter und setzte die Bestrafung fort. „Wir regeln des jetzt ohne Polizei, und zwar gründlich! Du wirst dir zwei Mal überlegen, bevor du dich an fremdem Eigentum vergreifst, dafür werd‘ ich schon sorgen!“

Christine wand sich wie eine Schlange unter den festen Klapsen, die erbarmungslos auf ihren ungeschützten Po prasselten. Keine Chance! Der Bauer hielt sie zwischen seinen Knien fest wie in einem Schraubstock. Oh, wie das brannte! Der Mann musste Pranken groß wie Klodeckel haben. Schreiend versuchte sie, sich aus der Umklammerung zu entwinden, doch der Bauer ließ keine Gegenwehr seines Opfers zu.

Kindheitserinnerungen wurden wach. Mit 16 Jahren hatte sie einmal ihrer Großmutter Geld gestohlen, um sich eine heiß begehrte Schallplatte kaufen zu können. Das Taschengeld war schon ausgegeben, als die Scheibe in den Charts auftauchte. Leider hatte Oma den Diebstahl noch am selben Tag entdeckt und Christine zur Rede gestellt. Als sie dann auch noch dreist log, wurde es ihrem Großvater zu bunt. Er zog sie über seine Knie und gerbte ihr mit seinem Gürtel dermaßen das blanke Hinterteil, bis sie Rotz und Wasser heulend versprach, nie wieder etwas zu stehlen. Hätte ich mich nur daran gehalten, schluchzte sie nun innerlich. Statt dessen musste sie, eine erfolgreiche und selbstbewusste Frau, sich von einem fremden Mann den nackten Hintern versohlen lassen, als wäre sie noch immer ein ungezogenes Mädchen. Diese Demütigung schmerzte fast noch mehr, als die Schläge.

Die Züchtigung schien kein Ende nehmen zu wollen. Mit der Gründlichkeit bodenständiger Landarbeit klatschten seine Hände auf ihren nackten Po, der schon so lange nicht mehr in den Genuss einer solchen Behandlung gekommen war. Tränen des Schmerzes und der Wut liefen ihr über das Gesicht und ihr Hintern fühlte sich an, als würde die Haut beim nächsten Schlag unweigerlich platzen. In ihrer Verzweiflung wusste sie sich schließlich nicht anders zu helfen, als dem Bauern kräftig in die Wade zu beißen. Für einen Augenblick lockerte er die Umklammerung, Christine rappelte sich auf, zog eilends ihr Höschen hoch und rannte durch die Hecke zu ihrem Wagen. Es spielte jetzt wirklich keine Rolle mehr, ob ihre Garderobe darunter litt. Nur weg von hier! Atemlos sprang sie in das Fahrzeug und griff zum Lenkschloss. Doch wo war der Schlüssel? Sie hatte ihn vorhin doch stecken lassen? Eine böse Vorahnung keimte in ihr auf, als sie verzweifelt zurück blickte.

Da stand der Bauer noch immer an der selben Stelle und winkte breit grinsend mit ihrem Schlüsselbund. Was tun? Wieder zurück kehren und vielleicht noch mal Hiebe riskieren? Christine hatte das dumpfe Gefühl, als wäre das noch nicht alles gewesen. Jetzt spürte sie plötzlich wieder ihr brennendes Hinterteil und verfluchte sich für ihre Dummheit.

Gelassen schlenderte der Bauer zurück zum Hof und verschwand in einer Scheune. Schweren Herzens entschloss sich Christine, ihm zu folgen. Es blieb ihr ja auch nichts anderes übrig, wenn sie ihre Schlüssel zurück erhalten wollte. Vorsichtshalber sammelte sie unterwegs die verstreuten Äpfel wieder auf und stellte die Tüte neben einen Verkaufsstand direkt neben der Scheune. Das große Schild „Reuter’s Hofladen Inh. Rudolf Reuter“ verriet ihr den Namen des Bauern. Zu blöd, einen Genitiv richtig zu schreiben, mokierte Christine sich spontan. Ein paar Euro legte sie in eine als Kasse dienende Zigarrenkiste, um die bereits verspeisten oder beschädigten Früchte zu bezahlen, bevor sie zaghaft die große Halle betrat. Drinnen war es dunkel. Nur ein wenig Sonnenlicht drang durch ein paar undichte Stellen im Dach. Nirgendwo eine Spur von dem Mann, der ihr noch vor wenigen Minuten den blanken Hintern zum Glühen gebracht hatte.

Langsam, jeden Schritt mit Bedacht setzend, erkundete sie die Scheune. Die Luft um sie herum war heiß und stickig. An altem Fachwerk hingen riesige Spinnweben. Es roch nach Heu und Maschinenöl. Neben allerhand Gerümpel standen hier etliche Landmaschinen und Werkzeuge herum. Als sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erregte hinter einem alten Leiterwagen ein seltsames Gerät Christines Aufmerksamkeit. Verwundert musterte sie das Gewirr aus Rohren und einem riesigen kupfernen Kessel, das ihr merkwürdig bekannt vorkam und in seinem sauberen Glanz nicht zu dem anderen Müll passte. Natürlich: ein Destillierapparat! Während ihrer Ausbildung hatte Christine so etwas zum letzten Mal gesehen. Normalerweise stand solch eine Vorrichtung aber in einer Art Küche und nicht in der Scheune, wo Hitze beim Brennen leicht ein Feuer auslösen konnte. Das sah diesen Leuten ähnlich. Schwarzbrenner. Logisch, bei all den Äpfeln. Wer weiß, was die sonst noch auf dem Kerbholz hatten.

Dann entdeckte sie ihren Schlüsselbund auf einer Kiste neben allerhand Reit-Utensilien. Hastig streckte Christine ihre Hand danach aus, doch plötzlich tauchte der Bauer wie aus dem Nichts hinter ihr auf und band ihr blitzschnell die Hände mit einem Ledergurt zusammen. Christine schrie erschrocken auf, aber noch in selben Moment wurde sie über einen Balken gezogen, welcher in knapp einem Meter Höhe eine nicht mehr genutzte Stallung abtrennte. Ihre Hände fixierte der Bauer an dem Balken darunter, die Beine ließ er jedoch frei. So konnte sie weder nach hinten entweichen noch nach vorne, wo sie sonst schmerzhaft auf die Nase gefallen wäre.

„Machen Sie mich sofort los, ich habe ihnen die Äpfel doch zurück gebracht und auch alles bezahlt!“, protestierte Christine. „Aber dafür hast noch was gut bei mir, du Biest.“ Er zog sein Hosenbein hoch und dunkelrot kamen die Abdrücke ihrer Zähne zum Vorschein. Christine erschrak, denn es war ihr nicht bewusst, dass sie so fest zugebissen hatte.

„Das tut mir echt leid!“ Kleinlaut versuchte Christine, den Bauern milde zu stimmen. Allmählich bekam sie es mit der Angst zu tun. „Lassen sie mich bitte frei, ich habe es doch nicht böse gemeint!" bettelte sie. Zwecklos. Von ihren Entschuldigungen unbeeindruckt machte sich der Bauer daran, ihren Hintern erneut zu entblößen. Dieses Mal ließ er sich Zeit. Vorsichtig hob er das Kleid hoch und nicht weniger behutsam streifte er Christine den dünnen Slip bis auf die Knie hinunter. Genüsslich strichen seine rauen Hände über die hochempfindlich gewordene Kehrseite der jungen Beamtin, als wolle er fühlen, ob ein Ferkel schon fett genug wäre. Christine erschauerte unter der Berührung. Was hatte der Mann vor? Sie war völlig wehrlos und ihrem Peiniger ausgeliefert. Die Angst wich Panik.

„Jetzt kommt die Abrechnung, Madame. Des mach‘ ich mit meinen Kindern genau so, wenn die was ausg’fressen ham. Freche Gören müssen lernen, wer der Herr im Haus ist und dir wird des auch nix schad‘n, des kannst mir glaub’n.“ Mit entsetztem Blick verfolgte Christine, wie der Bauer eine Reitgerte vom Haken nahm und sich neben sie stellte. „Ich denk, 25 wer’n reichen.“ Christine wollte schon lautstark protestieren, doch der Mann knurrte nur, ob sie lieber 50 Hiebe wollte. Resigniert gab die junge Frau auf, biss die Zähne zusammen und hoffte, dass die Bestrafung schnell vorüber gehen würde.

Der Mann holte weit aus und ließ die dünne Gerte hell pfeifend auf ihrem Po landen. Ein langer dünner Striemen bildete sich schnell auf der bereits geröteten Haut. Christine holte zischend Luft. Oh dieser Schmerz! Sie hatte überhaupt keine Gelegenheit gehabt, ihre Backen zusammen zu kneifen, so schnell hatte der Bauer zugeschlagen! Ihr Po fühlte sich an, als ob er zerschnitten würde. Und das sollte sie noch 24 Mal aushalten? Ein zweites Mal schwirrte die Gerte durch die Luft und hinterließ ihre Spur exakt unterhalb der ersten. Ihr Po zuckte wild, als er den Kuss der Reitpeitsche zum dritten Mal spürte. Fast wäre Christine vornüber gekippt. Der Bauer sah diese Gefahr und band ihr nun auch noch die Beine am unteren Balken fest.

Christines Stolz war es zu verdanken, dass sie nicht um Gnade bettelte und erst beim fünften Hieb zu Schreien begann, ohne jedoch auch nur die geringste Strafmilderung zu erreichen. Fast sehnte sie sich schon nach den Händen des Mannes zurück! Mein Gott, tat das weh! Nach dem zehnten Hieb brüllte sie bereits wie am Spieß und der Bauer gönnte ihr eine kurze Pause. „Na, siehst ein, dass du ein ungezogenes Mädel warst?" Christine schwieg mit zusammen gebissenen Zähnen. Darauf setzte der Bauer die Auspeitschung mit noch größerer Härte fort. Nach dem 15. Schlag wurde Christine erneut gefragt. Noch immer weigerte sie sich, ihre Verfehlung zuzugeben. Erst nach dem 20. Hieb hatte sie genug. „Ja", schluchzte sie, „ich war ungezogen!" Das Eingeständnis wirkte wie eine Erleichterung. „Und hast du Strafe verdient?" „Ja", flüsterte Christine kaum hörbar. Fünf weitere Schläge folgten. „Ich hab dich net verstand’n!" „Ja!", brüllte Christine, „Ich habe Strafe verdient!" „Dann macht's ja nix aus, wenn ich noch 5 extra drauf leg‘, oder?"

Längst hatte sich der Schmerz mit einer wilden, unerklärlichen Hitze vermischt und Christine konnte kaum glauben, dass sie es selbst war, die jetzt leise, aber deutlich "Ja bitte!" sagte. Es war ein völlig neues, erregendes Gefühl, nicht mehr die Kontrolle zu haben. In ihrer Hilflosigkeit lag ein Reiz, der ihr in den Jahren als strenger und rücksichtsloser Vorgesetzter verloren gegangen war. Sie begriff, dass sie diese Strafe verdient hatte und es ihre Pflicht war, sie anzunehmen. Für die letzten 5 Schläge ließ sich der Bauer besonders viel Zeit und Christine konnte es jedes Mal kaum erwarten, nach der quälend langen Pause den scharfen Schmerz zu spüren. Sie hatte ihren Widerstand aufgegeben und ihr Po war eine glühende Masse geworden, die sie der Reitgerte gierig entgegen reckte. Jeder Hieb verursachte eine neuen Welle der Lust. Immer heftiger wurden Christines Bewegungen, immer stärker stieg die Hitze in ihr auf, bis sie glaubte, es nicht mehr lange aushalten zu können. Dann hörten die Schläge auf.

Christine kam langsam wieder zu sich. Sie war nicht sicher, ob sie vor Schmerzen oder vor Enttäuschung stöhnte. Zu heftig waren ihre Gefühle gewesen. So etwas hatte sie schon lange nicht mehr empfunden, und jetzt, kurz bevor sie soweit war... Christine bemerkte leicht verstört, dass sie beinahe enttäuscht war. Ihre Strafe hatte sie erhalten, die Belohnung, die sie zum Schluss ersehnt hatte, dagegen nicht. Sie wurde losgebunden. Schwer atmend erhob sie sich von dem Balken. Erst als sie sich aufrichtete, spürte sie den brennenden Schmerz und hüpfte wie eine junge Geiß, ihren Po reibend durch die Scheune.

Breit grinsend verfolgte ihr Zuchtmeister das Schauspiel, bevor er den auf dem Boden liegenden Tanga aufhob. Schon wollte er Christine das verschmutzte Wäschestück erstaunlich galant zurück geben, als er es sich anders überlegte und ihr Höschen in die Brusttasche seines verschwitzten Hemdes stopfte. „Als Andenken...", meinte er mit einem vielsagenden Blick. Darauf erwiderte Christine lieber nichts. Ihr schwirrte sowieso der Kopf. Sie konnte nicht begreifen, was da eben mit ihr passiert war. Vor der Scheune reichte ihr der Bauer noch die Tüte mit den Äpfeln und bemerkte, dass sie diese ja nun üppig bezahlt habe. „Hoffentlich hast was draus g’lernt!" meinte er zum Abschied. Er schien gar nicht mehr böse zu sein. Christine wusste zwar nicht warum, aber sie tat etwas, das sie seit ihrer Kindheit nicht mehr getan hatte: sie knickste. Dann stammelte sie einen flüchtigen Dank und machte sich mit weichen Knien auf den Weg zu ihrem Wagen, nicht fähig ihre Gedanken zu ordnen.

Als sie sich in den Sitz ihres Autos fallen ließ, schrie sie noch einmal kurz auf. Die Sommersonne hatte die schwarzen Ledersitze aufgeheizt wie einen Grill und unter ihrem Kleid war sie, bis auf BH und Strümpfe, völlig nackt! Heiß brannte das Leder auf der gezüchtigten Haut. Das Höllenfeuer, welches ausgehend von ihrem Hintern noch immer in ihrem Unterleib tobte, wollte partout nicht nachlassen. Nach kurzer Fahrt hielt sie auf einem einsamen Rastplatz an, um ihre Reiseapotheke nach dem Rest der Creme zu durchwühlen, mit welcher sie vor Kurzem eine Prellung behandelt hatte. Mit zusammen gebissenen Zähnen salbte sie ihre verstriemte Erziehungsfläche ein und gönnte sich hinter einem Busch noch eine halbe Stunde Pause, die sie auf dem Bauch liegend verbrachte. Diesmal ging sie aber auf Nummer Sicher, was ihren Ruheplatz betraf. Aus ihrem Koffer suchte sie halbwegs bequeme Wäsche, dann wechselte sie das verschmutzte Kleid und die zerrissenen Strümpfe. Bei der Ankunft sollte man ihr nichts anmerken. Liebend gerne hätte sie allerdings das Kleid gegen Shorts eingetauscht, aber sie hatte für Notfälle nur ein Paar ausgesprochen enge Jeans dabei und so wie sich ihr Po noch immer anfühlte, verzichtete sie lieber darauf. Endlich richtete sie noch ihre Haare und das Make-up auf ihrem verheulten Gesicht, bevor sie ihre Fahrt fortsetzte.

Langsam ließ ihre Verwirrung nach und Christines altes Selbstbewusstsein gewann allmählich wieder die Oberhand. Jeder Kilometer ließ das gerade Erlebte unwirklicher erscheinen. Unglaublich, dass sie sich von diesem Landei derartig ins Bockshorn hatte jagen lassen. Er hatte sie einfach nur überrumpelt. Pah! Nur ihrem Schrecken hatte er es zu verdanken, dass er so leichtes Spiel mit ihr hatte. Zorn stieg in ihr auf, als sie an ihre Erniedrigung dachte.

Und bedankt hatte sie sich auch noch! Bei diesem Bauerntrampel! Wofür eigentlich? Für die paar lumpigen Äpfel? Pah, die sollte er selber fressen! Oder für den Verzicht auf die Polizei? Die Bullen hatten weiß Gott Wichtigeres zu tun, als sich um eine Handvoll wurmstichiger Äpfel zu kümmern! Oder gar für die Bestrafung? Verwirrt fuhr sich Christine bei diesem Gedanken durchs Haar. Doch die Wut auf den Bauern und auch auf sich selbst, weil sie sich nicht hatte beherrschen können, gewann schnell wieder die Oberhand. Ihr Schuldeingeständnis wurmte sie besonders. So etwas würde ihr nicht noch ein Mal passieren, schwor sie sich. Fast schien es ihr, als erwachte sie aus einem Traum und doch waren da immer noch diese gemeinen Schmerzen, die sie bei jeder Bodenwelle nachdrücklich daran erinnerten, dass sie sich in der Wirklichkeit befand.

Im nächsten Ort fiel ihr ein kleines Hotel auf, das so gar nicht in die Landschaft passen wollte. Es schien erst neu gebaut zu sein und machte einen ausgesprochen einladenden Eindruck. Christine notierte sich den Namen für den Fall, dass es sie mal wieder in diese Gegend verschlagen sollte, die ihr auf einmal gar nicht mehr so reizlos erschien. "Hotel zur Sonne" – das klang doch vielversprechend.


*ENDE DES 1. TEILS*

Die gesamte Story mit 43 Seiten gibt es als PDF bei Infoanforderung 

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