Story "Die Dipper-Party"

Die Dipper-Party

Eine Spanking-Geschichte.

Version vom 24.10.2020
(c) Randy, 2020 ff.   E-Mail: Randy.McCane@gmx.de
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An dieser Stelle sei klargestellt, dass ich jegliche Gewalt gegen Mitmenschen, insbesondere gegen Kinder, strikt ablehne und körperliche Züchtigung nur im Rahmen von gleichberechtigten Erwachsenen und in freiem Willen gutheiße.
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Diese Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeit mit lebenden oder toten Personen ist rein zufällig.
Da wir keinem amerikanischem Hersteller nahetreten wollen, haben wir den Namen leicht verfälscht.
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Ach du scheiße! Entsetzt blickte Bernd auf den Parkplatz vor seinem Haus. Wie so oft war es wieder einmal fast 9 Uhr abends geworden, als er endlich aus dem Büro nach Hause kam. Und dann das! Auf dem Parkplatz vor dem Haus, wo normalerweise zwei Autos Platz fanden, parkten nun Sage und Schreibe fünf winzig kleine Gefährte. Smarts, Pandas, Polos, ... Und auch am Straßenrand gegenüber reihten sich die automobilen Winzlinge aneinander.


Bernd stöhnte. Zu dumm aber auch. Er hatte es total vergessen! Seine Frau Amelie hatte heute zu einer Dipper-Party eingeladen. Hastig griff er zum Handy, um den Abend noch irgendwie zu retten. „Uwe, ja, hallo, deine Sabine ist doch heute auch bei uns zu Besuch, oder?“ Der Angerufene bejahte. „Lass' uns mal auf nen Skat zum Griechen gehen, ok? So kurz nach neun, ok?“ Eilig rief Bernd noch Thomas an, der ebenfalls schnell zusagte, hierbei allerdings anmerkte, dass er ziemlich erkältet wäre.

Zögernd schloss Bernd die Haustüre auf und betrat den Flur. Aus dem Wohnzimmer drang unüberhörbar lautes Quietschen und Kreischen. Nachdem er seine Jacke abgelegt hatte, betrat er das Wohnzimmer, das er kaum mehr wiedererkannte! Der große, ausziehbare Esszimmertisch stand in der Mitte des Raumes, war auf volle Länge ausgezogen und bis fast zur Zimmerdecke mit irgendwelchen Plastikschüsseln und -dosen überfüllt.

Lautstark ging es her wie noch nie. Es würde viel gelacht und geredet. Sekt gab es und etwas zu knabbern. Die neusten Dipper-Produkte wurden herumgereicht und sachkundige Erfahrungen ausgetauscht. Bestelllisten lagen aus, auf denen man ankreuzen könnte, was man haben wollte.

Bernd begrüßte kurz das knappe Duzend Damen, die Kuchen mampfend, Sekt trinkend, aufgeregt durcheinander quasselnd irgendwelche Plastikutensilien begutachteten. Einige der Damen hatten sich richtig aufgetakelt, als ginge es bei der Party darum, Männer aufzureißen.

Neben dem Tisch stand eine solide Mittvierzigerin namens Frau Möllig, die in breitem Schwäbisch die Vorzüge von irgendwelchen Plastikbehältern anpries. „Ond en dene Eidgenossa kännd ihr oier Müsli aufbewahre, ohne dass dia Modda dran kommed.“

Bernd kannte zwar das schweizerische Volk als tapfer und wehrhaft, doch dass sich das Militär der Alpenrepublik nun schon dem Kampf gegen die Kakaomotte verschrieben hatte, war ihm völlig neu.
„Soll ich die gelbe Tonne hereinfahren?“ Diese sarkastische Bemerkung könnte sich Bernd dann noch nicht verkneifen. Die plötzliche Stille im Raum und die vorwurfsvollen Blicke aller Damen waren ihm Antwort genug.
Bernd teilte seiner Frau noch kurz mit, dass er sich spontan mit Uwe und Thomas verabredet hätte, gab ihr einen flüchtigen Kuss und verließ das Haus so schnell er konnte.


Als er beim Hellas ankam, saß Uwe schon da und wenige Minuten später traf auch Thomas ein, dem eine massive Erkältung ins Gesicht geschrieben stand.
„Der Abend wird teuer“, brummte Thomas, wobei er keineswegs auf den Skatabend anspielte. Resigniert nickten Bernd und Uwe. „Und so ne Party noch dazu kurz vor Weihnachten. Da kann frau der besten Freundin ja auch so eine superpraktische Dose oder so was schenken.“
„Oder so eine Schleuder, mit der man den Salat nach dem Waschen abtrocknen kann! Ja, das braucht die Menschheit“, fügte Bernd aus Erfahrung hinzu und begann, die Spielkarten zu mischen. Man vereinbarte, einen „Bierlachs“ zu spielen; es werden nur negative Punkte aufgeschrieben und der Verlierer zahlt an den Gewinner ein Bier.

Dimitri, der Wirt, nahm die Bestellung auf und servierte wenige Minuten später zwei kleine Bier und einen heißen Tee. Das Hellas war eine Griechenkneipe wie sie im Buche steht. Ein typisches Kafeon. Hier saßen ausschließlich Männer, die meisten davon Raucher und spielten stundenlang Karten. Auf zwei Fernsehern liefen Fußballspiele und gleichzeitig ertönte aus der Stereoanlage typisch griechische Musik mit viel Pathos und Herzschmerz in der Stimme des Sängers.

18, 20, 2, 3, 4,... Uwe bekam das erste Spiel und kündigte einen Grand an, den er auch haushoch gewann.


„Stellt euch vor, meine Sabine hat bei der letzten Dipper-Party über 400 Euro ausgegeben“, stöhnte Uwe, „die Weiber kommen da echt in nen Kaufrausch und kennen keine Grenzen mehr!“
"Bei Andrea war's nicht viel weniger", ergänzte Thomas knurrend und auch Bernd musste bestätigen, dass ihn die letzte Party ziemlich teuer zu stehen kam.


„Aber Sabine hat ihr Fett wegbekommen! Als wir zu Hause waren, hab‘ ich sie über’s Knie gelegt und ihr jeden Euro hinten drauf geklatscht. Auf den nackten Hintern!“, triumphierte Uwe.
„Das ham die auch echt verdient“, sagte Bernd, der überrascht war, dass auch Uwe offensichtlich seine Liebste mal etwas strenger zur Rede stellte. Er und Amelie praktizierten des Öfteren erotisches Spanking, doch er kam noch nie auf die Idee, seiner Frau den Hintern als ernst gemeinte Strafe zu versohlen.


Thomas wirkte ziemlich irritiert, als er seine Skatbrüder so daherreden hörte.
„Meint ihr das jetzt im Ernst? Seine Frau verhauen, wenn sie Mist gebaut hatte???“

„Warum nicht? Sie ist ja damit einverstanden“, konterte Uwe, „und geschadet hat es noch keiner. Und außerdem macht es die Mädels geil“.
Bernd grinste beipflichtend und dachte spontan daran, wie oft Amelie schon heftige Orgasmen über seinem Knie gehabt hatte.

Uwe setze nach: „Wir haben auch nen Rohrstock zu Hause, wenn sie es allzu wild getrieben hat. Damit zwei oder drei Dutzend und es herrscht wieder Frieden im Haus!“, lachte er laut schallend. Nebenbei teilte er die Karten der nächsten Runde aus.

„Echt? Aber dann hat sie doch tagelang Spuren“, fragte Bernd unsicher.
„Na und? Das hat sie sich doch selbst zuzuschreiben. Dann sehen die anderen Frauen hält, was Sache war, wenn sie nach Bauch - Beine - Po unter der Dusche steht.“


Uwes Konsequenz beeindruckte Bernd und Thomas sehr.
„Wahrscheinlich täte den Mädels schon heute eine stramme Tracht Prügel gut“, meinten sie fast zeitgleich. „Vielleicht sind sie dann auf der nächsten Dipper-Party etwas zurückhaltender“, krächzte Thomas.

Die Männer wendeten sich wieder dem Kartenspiel zu. Das nächste Spiel machte Bernd, allerdings nur mit Herz und zwei Buben in Folge. Mit zwei spielt drei, mal 10,...


„Diese pummelige Verkäuferin, macht ein Schweine-Geld“, ärgerte sich Thomas am Ende des Spiels. „Eigentlich gehört der auch mal tüchtig der Hintern vollgehauen.“ Die anderen nickten zustimmend.
„So ne bescheuerte Dose kosten leicht mal 15 Euro, dabei ist der Materialwert wohl nur wenige Cent“, ergänzte Bernd, „aber die Dosen sind ja sooo superpraktisch“.
Frustriert nickten die Kollegen.

„Wir spielen hier zwei Stunden Skat, trinken zwei oder drei Bier dabei, das macht keine acht Euro. Und die Mädels bestellen in der gleichen Zeit Plastik-Zeugs für Hunderte Euro“. Erneut nickten die Anderen frustriert und immer stärker festigte sich bei den Herren der Gedanke, ihren Frauen einmal ein klares Stopp-Signal zu senden.


Der Abend schritt voran, die Karten wurden fleißig ausgeteilt, als Thomas plötzlich auf die Uhr schaute und erschrocken anmerkte, dass es schon fast 23 Uhr geworden sei.
„Ja, es wird echt Zeit, ich habe morgen um 8 ein Meeting in der Firma“, fügte Uwe hinzu. Sie winkten dem Wirt, dass sie bezahlen wollten und taten dies auch sogleich. Schon wieder hatte Thomas einen heftigen Hustenanfall, was den Wirt schnell seine ‚Medizin’ holen ließ.
„Dringschd du eine Ouzo“, empfahl Dimitri und stellte kurz danach vier Schnäpse auf den Tisch, von denen er selbst ein Glas ergriff.
„Ouzo isd Medizin, mussd immer dringen Ouzo, wenn bist du krank“, empfahl er sein südländisches Allheilmittel und stieß mit den Skatbrüdern an.
Schnell waren die Schnäpse heruntergekippt, als Uwe wieder anfing, dass die Mädels am besten heute noch eine Abreibung bekommen sollten. „Am einfachsten wir gehen bei mir vorbei und holen uns ein paar Rohrstöcke und dann schauen wir mal...“, grinste er süffisant.

Gesagt, getan. Da Uwe nur wenige Meter entfernt wohnte, waren die Erziehungshelfer schnell zur Hand und die drei Herren machten sich auf den Weg zu Bernd, in dessen Haus immer noch alles hell beleuchtet war. Der Parkplatz war allerdings leer geworden, so dass davon auszugehen war, dass sich nur noch der harte Kern der Plastik-Freundinnen im Haus aufhielt.

Ohne Geräusche zu verursachen betraten die Drei den Hausflur, legten ihre Jacken ab und deponierten die Rohrstöcke unauffällig auf der Hutablage der Garderobe. Mit gespielter Freundlichkeit betraten sie das Wohnzimmer, in dem sich tatsächlich nur noch Amelie, Sabine, Andrea und die Verkäuferin aufhielten.
„Na, habt ihr was Schönes gefunden“, säuselte Bernd und nahm den Bestellschein, der vor Amelie auf dem Tisch lag. Thomas und Uwe taten es ihm gleich.

Man sah der Verkäuferin deutlich an, dass sie solche „Kontrollen" von den Ehemännern ihrer Kundinnen, kurz vor dem Ende des Abends, überhaupt nicht mochte. Viel zu schnell könnte das eine oder andere mit dem Satz „Schatz, brauchen wir das wirklich? Schau mal, der Küchenschrank ist sowieso schon so voll!“, wieder von der Bestellliste gestrichen werden.

Amelie, Sabine und Andrea bemerkten allerdings nicht, dass sich die Laune der Verkäuferin zu minus 100 hin entwickelte. Viel zu sehr waren sie mit der Vorfreude auf ihre brandneu erstandenen Haushaltshelfer beschäftigt.
Die Verkäuferin beeilte sich sehr, die Bestellungen abzuschließen und ihre mitgebrachten Vorführsachen in ihre Taschen zu packen. Schnell weg hier, bevor die Ehemänner die finanzielle Bilanz ziehen, dachte sie sich.
Mit den vollgepackten Taschen spurtete sie die Haustür hinaus zu ihrem Auto. Schnell rein mit dem Zeug und dann ab nach Hause. Den Zündschlüssel ins Zündschloss, rumdrehen. Und dann?
Das Auto jaulte laut auf! Es sprang aber nicht an! Mist! Ich habe das Licht angelassen! So ein Mist!
Während sich die Verkäuferin draußen maßlos über ihre eigene Schussligkeit ärgerte, ging es im Hause von Bernd und Amelie sehr deutlich und streng zur Sache!
Bernd sah Amelies Bestellung an. „Mein Fräulein! Was steht denn da alles auf deiner Liste?“ Amelie wurde knallrot im Gesicht.
Uwe und Thomas blickten nicht weniger streng als Bernd.
Was machen wir denn mit so drei verschwenderischen Fräuleins?
Amelie, Sabine und Andrea sahen sich betroffen an. Es herrschte absolute Stille im Raum. Genau zum Gegensatz vor noch ein paar Minuten, als sich die Mädels gegenseitig im Kaufrausch zuprosteten.

Die drei Männer sahen sich an und auch ohne Worte wussten sie, was jetzt zu folgen hatte.
Ihre drei Mädels bedürften einer heftigen Abreibung. Mehr als verdient!
Bernd setzte sich aufs Sofa und stellte sein linkes Bein aufrecht hin. Sein rechtes ließ er zum Boden zeigen. „Mein Fräulein Amelie! Du weißt, wo dein Platz ist?“
Amelie blickte verstohlen zu Boden, gehorchte dann aber und legte sich brav über Bernds linkes Knie. Bernd strich ihr den Rock über ihrem Po glatt. Bald würde er den Po ohne Höschen versohlen.  Aber jetzt noch nicht. Alles zu seiner Zeit. Uwe und Robert taten es ihm gleich und bald lagen alle Mädels über den Knien ihrer Männer.
Bernd holte aus und patsch! Ein erster Hieb traf Amelie auf ihre Hinterbacken! „Au! Tut das weh!“
Aber sie sehnte sich heimlich nach mehr, was auch Bernd sehr schnell erfüllte.
Bald hörte man das gleichmäßige Patschen von drei Männern, die ihren Mädels gehörig und wohlverdient den Hintern versohlten.

Bernd schob den Rock von Amelie sanft hoch und zog ihr das schwarze Spitzenhöschen herunter. Jetzt hatte er freien Blick auf ihr Intimstes und sah, wie sehr Amelie erregt war. Noch kommst du nicht, mein Fräulein! dachte er sich.
Die Pos der Mädchen röteten sich und ihr Jammern ging bald ihn wohliges Stöhnen und Seufzen über. Noch nie hatte Bernd seine Amelie vor anderen versohlt. Noch nie bekam sie eine Tracht Prügel mit anderen zusammen in einem Raum. Das heizte ihr gewaltig ein. Wie es wohl Sabine und Andrea geht? Genießen sie es auch so sehr? Amelie wagte nicht ihren Blick zu heben. Bernds Hiebe lösten mächtigen Respekt bei ihr aus.
Bald durchzuckte sie ein heftiges Gefühl! Ihr ganzer Körper bebte und sehnte sich nach mehr!
Es war ihr mittlerweile egal, wer das jetzt mit ansah. Für sie zählte nur noch dieses Erleben und der atemberaubende Wunsch nach dem Gefühl des erlösenden Höhepunktes.

Es läutete an der Tür! Bernd hielt inne.  „Amelie, öffne die Türe“, sagte Bernd. Widerwillig gehorchte ihm Amelie, stand auf und ging zu Tür.

Die Dipper-Beraterin Frau Möllig stand davor und fragte, ob man ein Starthilfekabel im Hause hätte.
Amelie überlegte kurz. Hmm, da muss ich mal Bernd fragen. Vielleicht wäre eines in der Garage.
Kommen Sie doch bitte nochmal kurz mit herein.
Amelie hatte total vergessen, dass Sabine und Andrea noch über den Knien ihrer Männer lagen.
Dementsprechend war die Situation für die beiden Frauen genauso unangenehm, wie für die unvorbereitete Frau Möllig.
Bernd sah, dass dies der Beraterin mächtig peinlich war und dachte sich „Fräulein! Es wird Zeit für eine Lektion!“
Sabine und Andrea durften sich von den Knien ihrer Männer erheben. Auch sie erlebten das Höchste ihrer Gefühle und waren jetzt mehr als atemlos.
„Was ist denn das“, fragte Bernd, „sind das die Gastgeschenke für die Gastgeberin?“ Bernd sah auf einige Teigschaber aus Silikon. „Die ziehen bestimmt enorm!“

„Liebe Frau Möllig! Hier ist ihr Platz! Ab über den Tisch und Ruhe!“
Sie gehorchte widerwillig und bald sausten die Teigschaber auf ihren Po hinab.
Bernd, Uwe und Robert sparten an nichts!
Schließlich war sie es, die ihre Mädels zum Kaufen verführt hatte.
Nach einer gehörigen Tracht Prügel durfte die Beraterin schließlich aufstehen.
Bernd meinte: „Ja, alles hat seinen Preis!“ Der Preis für das Starthilfekabel sei nun beglichen.
Er ging in die Garage, um danach zu suchen. Leider war dieses Kabel nicht auffindbar. „Stimmt!“, dachte er sich. „Das habe ich ja vorige Woche einem Kollegen ausgeliehen!“
Macht auch nix! Schließlich gibt es auch noch andere Möglichkeiten, bei einem Auto Starthilfe zu leisten.
Bernd rief Uwe und Robert nach draußen. Frau Möllig folgte ihnen kleinlaut.
„Bitte schön, meine Dame“, sagte Bernd und deutete ihr an, dass sie sich auf den Fahrersitz setzen sollte. Das tat sie auch. Ein leises Jammern wegen ihres geschundenen Pos war von ihr zu vernehmen, als sie sich niedersetzte.

„Zündung einschalten, den zweiten Gang einlegen und Kupplung treten! Wenn das Auto schnell genug rollt, die Kupplung loslassen. Ich sag‘ Ihnen, wenn es soweit ist“, erklärte ihr Bernd.
Frau Möllig tat wie ihr geheißen und die drei Männer schoben kräftig ihr Auto an.

Nach ein paar Metern rief Bernd, dass sie nun die Kupplung loslassen sollte. Und tatsächlich sprang das Auto an und die Dipperberaterin konnte nach Hause fahren. Zwar konnte auch sie kaum sitzen. Aber damit war sie an diesem Abend ja nicht allein!


*ENDE*

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