Story "Die Kanzlei"

Die Kanzlei


Eine Spanking-Geschichte.

Version vom 01.01.2011

 (c) Randy McCane, 2011 ff.   E-Mail: Randy.McCane@gmx.de 

 

Diese Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeit mit lebenden oder toten Personen ist rein zufällig. Wenn Dir die Story gefallen hat, schreibe mir doch einfach eine kurze Mail.

Ich freue mich, deine Meinung zu hören!

 

Heute ist aber auch gar nichts los, dachte sich Michaela und blickte gelangweilt durch die bodentiefen Fenster ihres Büros hinaus auf die große Terrasse. Viel lieber würde sie jetzt da draußen in der Sonne sitzen und das geschäftige Treiben auf dem Marktplatz, an dessen südlicher Seite das Firmengebäude stand, beobachten.

 

Rechtsanwalt Dr. Reuter hatte sich schon seit dem Morgen mit einem sehr wichtigen Mandanten in sein Büro zurückgezogen und meldete sich nur hin und wieder, wenn er irgendwelche Akten oder frischen Kaffee brauchte. Dieser Mandant war wohl ein ganz hohes Tier, denn der Rechtsanwalt hatte seine Mitarbeiter ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie sich diesem wichtigen Anlass entsprechend kleiden sollten. Michaela hatte sich extra ihr bestes Kostüm und eine sauteure Wolford-Strumpfhose angezogen und ein schickes Halstuch umgelegt. In den Schuhen mit den hohen Pfennigabsätzen ging sie zwar etwas unsicher umher, doch was tat man nicht alles, wenn der Chef es wünschte.

 

Michaela warf einen Blick auf die Uhr. Halb zwölf. Mir soll’s recht sein, wenn sich der Chef in seinem Büro verkrümelt, dachte sie sich und surfte zu ihrem privaten Mail-Account, nachdem sie sich vergewissert hatte, dass auch wirklich niemand sehen konnte, was sich auf ihrem Bildschirm abspielte. In ihrem Postfach hatte sich seit dem Vortag wieder einiges angehäuft und die junge Angestellte war froh, dass sie die Mails noch vor der Mittagspause beantworten konnte. Erst vor wenigen Tagen hatte sie im Internet einen Mann kennen gelernt, dessen besondere Vorlieben in vielen Punkten mit den ihrigen übereinstimmten. Er nannte sich „Strenger-Doktor“ und unterschied sich von den anderen Chattern vor allem dadurch, dass er niemanden anbaggerte, höflich war und sich sehr gewählt ausdrückte. Wenn er von seiner „Altbewährten Hausmedizin für ungezogene Damen“ sprach, durchfuhr Michaela immer ein prickelnder Schauer.

 

Am kommenden Samstag wollten die beiden sich in einem Café in den Innenstadt treffen, um sich näher kennen zu lernen. Michaela war vorsichtig geworden. Ihren echten Namen kannte niemand im Chat, noch nicht mal diejenigen, mit denen sie schon gespielt hatte. Und auch „Strenger-Doktor“ verriet nichts über seine wahre Identität.

 

 

 

Eine seiner Nachrichten hatte einen kurzen Video-Clip als Anhang, welchen Michaela sogleich öffnete, nicht ohne zuvor den Lautsprecher auszuschalten. Darauf war eine junge Frau zu sehen, die über den Knien eines großen, überaus seriös gekleideten Mannes lag. Ihr Rock war hochgeschlagen und der Mann erteilte ihr kräftige Klapse auf das bereits stark gerötete nackte Gesäß.

 

 

Michaela geriet ins Träumen. Hm, warum darf ich nicht diese Frau sein,…

 

Bislang hatte sie nur wenig praktische Erfahrungen sammeln können und diese entsprachen zudem nicht ihren geheimsten Träumen. Ihr letzter Versuch, jemanden kennen zu lernen, der ihr strenge Fürsorge zuteil werden lassen würde, war ein vollkommener Reinfall gewesen. Im Internet klang der Mann ja noch sehr überzeugend, doch als es dann zum ersten realen Treffen kam, stand vor ihr ein mickriges, verklemmtes Männchen, das noch dazu einen halben Kopf kleiner als sie selbst war. Wieder so einer, der meinte, wenn man sich nur ein „Sir“ vor den Namen setzte, würde aus einem Hanswurst plötzlich ein toller Hecht. Nach einer Tasse Kaffee verabschiedete sich Michaela kurzerhand und fuhr wieder heim.

 

Lautes Fluchen aus dem Nachbarbüro ließ sie abrupt aus ihren Träumen aufschrecken. „Micha, kannst du mal bitte schnell kommen! Meine Scheiß-Kiste spinnt schon wieder!“ Ohne auf ihren eigenen PC zu achten, rannte sie zu ihrer Kollegin, um dieser zu helfen. Von allen Angestellten kannte sich Michaela mit Abstand am besten mit PCs aus, worauf sie auch mächtig stolz war. Doch in diesem Fall war absolut nichts mehr zu machen. Der Computer hatte sich total aufgehängt und konnte nur durch aus- und wieder einschalten zum Leben erweckt werden. So vergingen ein paar Minuten, bevor Michaela wieder an ihren Platz zurückkehren konnte.

 

Als sie ihr Büro wieder betrat erstarrte sie vor Schreck. Herr Reuter stand direkt vor ihrem Bildschirm! Ihr scharf ins Gesicht blickend ging er an ihr vorbei, ohne ein Wort zu verlieren. Die junge Frau wurde rot im Gesicht. Auf dem Monitor stand immer noch die Mail und in einem weiteren Fenster wiederholte sich ständig der Clip, den ihr neuer Bekannter geschickt hatte.

 

So ein Mist, dachte sie und ärgerte sich über ihre eigene Schussligkeit. Am liebsten wäre sie vor Scham im Boden versunken. Was nun wohl passiert? Wird er mir kündigen, weil ich meinen PC privat benutzt habe, obwohl das ausdrücklich verboten ist? Sie brauchte den Job und das Geld! In drei Monaten musste sie sich ein neues Auto kaufen und der Sommerurlaub in der Karibik war schon gebucht und musste bezahlt werden.

 

Michaela liebte ihre Arbeit und mit ihrem Chef kam sie sehr gut aus. Dr. Reuter war knapp 50, stets freundlich, ruhig und korrekt, aber in manchen Dingen ein bisschen altmodisch. So sprach er zum Beispiel unverheiratete Frauen grundsätzlich mit Fräulein an. In manchen Dingen war er ziemlich pingelig; vor allem Tippfehler und falsch gesetzte Kommata brachten ihn auf die Palme. Seinen Angestellten bezahlte er ein übertariflich hohes Gehalt.

 

Michaela Gedanken wanderten zurück zu ihrem akuten Problem. Und selbst wenn ich nicht gekündigt werde, dachte sie, so war es doch oberpeinlich, dass Herr Reuter nun von meinen heimlichen Neigungen erfahren hat. Zum Glück war der Chef sehr verschwiegen, sodass sie sicher sein konnte, dass er niemandem von dieser Entdeckung erzählen würde.

 

Es war kurz nach zwölf, als sie sich auf den Weg in die Pause machte. Gerade als sie an der Türe des Chefbüros vorbeigehen wollte, kam Dr. Reuter mit dem wichtigen Mandanten heraus. Michaela grüßte höflich, doch ihr Chef entgegnete nur knapp, dass er sie nach Dienstschluss in seinem Büro sprechen wollte. Dass Michaela bei ihrem Mittagsspaziergang keinen klaren Gedanken fassen konnte, ist unschwer nachzuvollziehen. Sie brachte auch keinen Bissen ihres Vespers herunter, denn all ihre Gedanken kreisten nur um ihr Missgeschick und die möglichen Konsequenzen.

 

Der Nachmittag verging unendlich langsam. Wenn nur schon Dienstschluss wäre, dachte sie sich, doch üblicherweise waren die Angestellten bis 17 Uhr im Haus. Der Chef verbrachte manchmal sogar sie halbe Nacht in der Kanzlei. Was auch immer passieren würde, Michaela wollte unter keinen Umständen, dass jemand von den Kollegen etwas erfahren sollte und so blieb ihr nichts anderes übrig, als abzuwarten, bis außer ihr nur noch der Chef im Haus war.

 

Gegen 18 Uhr verlies der Mandant das Haus doch erst kurz nach 19 Uhr kam der Anruf des Chefs. „Fräulein Schneider, bitte kommen Sie jetzt in mein Büro!“

 

Vorsichtig klopfte sie an der Türe des Büros und wartete geduldig, bis sie herein gerufen wurde. Dr. Reuter saß hinter einem großen Aktenstapel und zeichnete noch verschiedene Dokumente ab. Mit Schrecken bemerkte die junge Angestellte, dass neben einem aufgeklappten Aktenordner ihr Arbeitsvertrag und die „Betriebsvereinbarung über die Nutzung der Geschäftsausstattung“ auf dem großen Schreibtisch lagen. Minuten bangen Wartens vergingen, bis der Rechtsanwalt aufblickte und sie durch seine Brille durchdringend anblickte.

 

„Ich vermute, Sie wollen mir etwas erklären“, fragte er sie mit einschneidender Stimme, ohne ihr wie sonst üblich anzubieten, sich zu setzen.

 

„Ähm, ja, Herr Dr. Reuter,…“, stammelte die Frau mit hochrotem Gesicht. Sie war einfach viel zu nervös, um einen vollständigen Satz über die Lippen zu bringen. Der Chef trommelte ungeduldig mit den Fingern auf dem Schreibtisch, was ihre Nervosität zusätzlich steigerte. „Dann will ICH Ihnen etwas erklären!“, unterbrach er sie ungeduldig.

 

„Dass auf den Büro-PCs nur geschäftliche Dinge erledigt werden dürfen, ist Ihnen ja hoffentlich nicht neu“, fuhr er sie an und wedelte mit der Betriebsvereinbarung vor ihrem Gesicht. „Und dass Verstöße arbeitsrechtliche Konsequenzen haben könnten, dürfte Ihnen wohl auch klar sein!“, setzte er mit strenger Stimme nach. „Ja, Herr Dr. Reuter“, stammelte die eingeschüchterte Frau und blickte dabei verlegen auf den Boden. „Schauen Sie mich gefälligst an, wenn ich mit Ihnen rede!“, donnerte der Mann, erhob sich von seinem Stuhl und baute sich in voller Größe vor ihr auf. Puh, der ist aber heute schlecht drauf, dachte Michaela und blickte ihrem Chef ins Gesicht, der in diesem Moment ihren Arbeitsvertrag in die Hand nahm und eine Handbewegung vollführte, als wollte er diesen in Fetzen reißen.

 

„Bitte, Herr Dr. Reuter“, stammelte Michaela, „es war echt nur ein einziges Mal und es kommt auch nicht wieder vor!“. Inständig hoffte sie, dass der Chef diese Lüge nicht enttarnen würde, denn es war bei ihr schon zur festen Gewohnheit geworden, während der Arbeitszeit ihre private Korrespondenz zu erledigen.

 

„Und WAS sie sich da im Internet angeschaut haben!!!“, tobte ihr Chef weiter und schwang die rechte Hand, als würde er Klapse austeilen. Erneut wurde Michaela rot im Gesicht und schämte sich in Grund und Boden. „Eigentlich gehört Ihnen…“. Er vollendete seinen Satz nicht, doch die Angestellte verstand sehr wohl, was ihr Vorgesetzter sagen wollte. „Genau so wie in ihrem Filmchen!“ „Sie haben recht“, murmelte sie verlegen, „eigentlich gehört mir der Po versohlt.“ „Wie bitte, ich höre nichts? Geht es vielleicht auch etwas lauter?“. Die Frau holte tief Luft, nahm ihren ganzen Mut zusammen und antwortete laut und verständlich „Eigentlich gehört mir der Po versohlt, Herr Dr. Reuter!“.

 

„Das will ich wohl meinen! Und zwar ausgiebig!“, raunzte der Mann, „und besser als eine Kündigung ist es allemal, oder?“ Verlegen nickte sie zustimmend. Zugleich keimte die Hoffnung in ihr auf, ihren Arbeitsplatz nicht zu verlieren. „Wie bitte?“, hakte der Rechtsanwalt penibel nach. „Ja, Herr Dr. Reuter, ausgiebig.“

 

Herr Reuter zog sein Sakko aus, lockerte die eng sitzende Krawatte und krempelte seinen rechten Ärmel hoch. Er ging in die Mitte seines Büros, setzte sich auf einen der Besucherstühle und zeigte auffordernd auf seinen linken Oberschenkel. Michaela stockte der Atem. Hat er das wirklich ernst gemeint? Sie fand ihren Chef sehr sympathisch und beeindruckend, doch der Gedanke, sich nun über sein Knie legen zu müssen, um wie eine kleine freche Göre den Po versohlt zu bekommen, ließ sie wie festgewurzelt im Raum verharren. Eigentlich war es genau das, wovon sie immer geträumt hatte: von einem großen, seriösen Mann den Hintern versohlt zu bekommen. Doch nun, da ihr genau dieses bevor stand, konnte sie sich nicht von der Stelle rühren.

 

„Ja, brauchen Sie eine schriftliche Vorladung?“, schimpfte der Rechtsanwalt ungeduldig, doch sein Ton war deutlich wohlwollender als der Anpfiff, den er noch vor einer Minute ausgeteilt hatte. Zögerlich näherte sich Michaela dem wartenden Herren, der immer noch ungeduldig auf sein Bein wies. Hauptsache die Sache ist erledigt und ich verliere meinen Job nicht, dachte sie sich, holte noch einmal tief Luft und legte sich über das Bein ihres Chefs.

 

„Na also, warum nicht gleich so?“, erkundigte er sich mit wohlwollend milder Stimme. „Kann’s los gehen?“ Die Sünderin stammelte etwas, was wie ein „Ja“ klang und schon landete der erste Hieb auf dem dünnen Stoff ihres Kostüms. Hui, der hat aber eine Handschrift, durchfuhr es ihre Gedanken und schon klatschte ein weiterer Hieb auf ihren Po. Der Chef kam nun so richtig in Fahrt und ließ seine strenge Hand in schneller Folge auf dem gepeinigten Gesäß seiner Angestellten hernieder sausen, welche wild zu strampeln begann.

 

„Wirst du wohl still halten?“ Unversehens war ihr Chef zu einem kollegialen „Du“ übergegangen. Mit entschlossenem Griff streifte er ihr das Kostüm über den Po hoch. Rot glühend erstrahlten die Hinterbacken an den Rändern ihres Slips. Er griff ihr in die dünne hautfarbene Feinstrumpfhose, zog den Slip so zusammen, dass ein größerer Teil ihrer Erziehungsfläche bloß lag und zog anschließend Slip und Strumpfhose kräftig stramm. Michaela stöhnte und schloss die Augen. Hunderte Male hatte sie das schon in Spanking-Filmen im Internet gesehen. Hunderte Male hatte sie davon geträumt. Doch das hier war real! Sie war es, die ihre Kehrseite den strengen Händen ihres Chefs ausliefern musste! Sie war es, deren Po immer heftiger zu brennen begann!

 

 

Dem Chef fiel auf, dass Michaela einen kleinen Schmetterling auf rechten Pobacke tätowiert hatte. Eigentlich war überhaupt kein Freund von Tattoos, doch es belustigte ihn schon sehr zu sehen, wie die zuckenden Pobacken den Eindruck erweckten, als wolle der Schmetterling flattern. Die Hiebe des Juristen brannten nun noch stärker auf den deutlich gezeichneten Hinterbacken, die bei jedem Treffer wild zu tanzen begannen. „Ich sag’s dir zum letzten Mal! Wenn du nicht still hältst, bekommst du deine Tracht auf den nackten Hintern!“ In schneller Folge bezog die Sünderin Hiebe mit der flachen Hand, dass es nur so klatschte. Oh wie das brannte!!! Wie sollte sie da noch still halten können? Sie musste sich eingestehen, dass ihr Chef sein Handwerk wirklich verstand! Mit aller Kraft bemühte sie sich Po und Beine still zu halten, doch schon nach wenigen Minuten konnte sie sich nicht mehr beherrschen.

 

„Ich habe dich gewarnt!“ Mit einem schnellen Griff zog er Michaela Strumpfhose und Slip bis zu den Knien herunter. „Du hast es nicht anders gewollt!“ Die Frau schämte sich zu Tode. Es waren nicht die strengen Hiebe, die schon wieder auf ihren bereits geschwollenen Po hernieder prasselten, sondern es war die Beschämung, mit völlig entblößtem Gesäß über den Knien ihres Chefs liegen zu müssen. Hoffentlich hab ich es bald hinter mir, dachte sie flehentlich. Ihr Blick wanderte zu der Wanduhr hinter dem Schreibtisch. Oje, er haut mich ja schon seit über 10 Minuten durch, stellte sie erschrocken fest. Wird das denn niemals aufhören?

 

Doch RA Dr. Reuter dachte nicht im Geringsten daran, die Bestrafung zu beenden. Je länger er Michaelas Po versohlte, desto mehr Gefallen fand er an dieser Art, Mitarbeiterprobleme unbürokratisch und nachhaltig zu lösen. Er würde ihr eine kräftige Lektion erteilen; das war sicher! Flott und kräftig fiel seine große Hand auf den knackigen Po seiner Angestellten, deren Beine er fixierte, indem er sein rechtes Bein über ihre Oberschenkel legte, damit sie nicht mehr strampeln konnte. Es schien als wollte der Schmetterling jeden Moment davon fliegen. Die junge Frau jammerte und bettelte um Aufhören, doch der Jurist ließ sich davon nicht beeindrucken.

 

 

Endlich! Geschafft! Der Rechtsanwalt nahm sein Bein zurück und bedeutete seiner Angestellten aufzustehen. Wie von der Tarantel gestochen sprang sie auf, rieb ihren glühenden Po und schnappte nach Luft. Sie wollte gerade ihre Kleidung in Ordnung bringen, als ihr der Chef mitteilte, dass er mit ihr noch nicht fertig sei. Sie glaubte, nicht richtig gehört zu haben.

 

„Was denn noch?“, jammerte sie verzweifelt. Der Chef ging langsam zu einem Schrank und holte ein sehr langes Holzlineal hervor. „Damit bekommst du noch 2 Dutzend! Los, beuge dich über den Schreibtisch! Aber dalli!“ Ohne Widerstand tat Michaela wie geheißen. Ihr war nun alles egal.

 

Herr Reuter schlug ihr wieder das Kostüm hoch, um ihre Erziehungsfläche freizulegen, der er nun noch eine besondere exekutive Rechtshandlung angedeihen lassen wollte. Danach trat er einen Schritt zurück, nahm Maß und ließ das Lineal schwungvoll auf beide Backen klatschen.

 

„Auuuuaaa!!! Das tut ja höllisch weh!“

„Das soll es auch, meine liebe!“ Schon traf das Lineal zum zweiten Mal die zuckenden Hinterbacken der jungen Frau. Nach dem fünften Hieb bettelte sie nur noch um ein Ende der Züchtigung, doch ihr Chef sah keinen Anlass, den Rest des gefällten Strafmaßes auf Bewährung auszusetzen.

 

Klatsch, Klatsch, Klatsch! Die Tracht Prügel, die Michaela nun bezog, ließ keine Fragen mehr offen. Krampfhaft klammerten sich ihre Hände an die Kanten des Schreibtisches, doch ihre Beine wedelten wie wild in der Luft.

 

„So wird das nichts!“, stellte der strenge Erzieher klar. „Steh auf!“

 

Eilig erhob sich die Gepeinigte vom Schreibtisch und rieb sich heftig die brennende Erziehungsfläche.

 

„Die letzten zehn Hiebe bekommst du in einer Stellung, in der du nicht wie verrückt rumzappeln kannst. Bücke dich und fasse mit den Händen deine Fußknöchel! Wenn du es wagst, loszulassen oder aufzustehen, beginne ich noch einmal beim ersten Hieb!“

 

Widerstandslos gehorchte sie und schon klatschten weitere Hiebe auf ihren nackten Po. Erst jetzt wurde ihr bewusst, in welch peinlicher Situation sie sich befand. In dieser Stellung gab es für eine Frau nichts mehr zu verheimlichen. Ihr Chef hatte ungehinderten Einblick in ihre intimsten Körperstellen.

 

Oh Mann, was ist das peinlich, dachte die junge Frau. Nicht nur, dass sie sich so zeigen musste, sondern vor allem auch, weil ihr Chef nun ungehindert sehen konnte, dass sie von der Züchtigung sehr erregt wurde. Halb ohnmächtig vor Scham spürte sie die restlichen Hiebe kaum mehr. Waren Minuten vergangen oder gar Stunden? Sie wusste es nicht und sie wollte es auch nicht wissen. Sie wollte es nur noch hinter sich bringen. Erst das hölzerne Geräusch des auf den Schreibtisch geworfenen Lineals ließ die Gepeinigte wieder zu sich kommen. Dankbar nahm sie das angebotene Taschentuch entgegen, um sich die Tränen abzutrocknen.

 

„Du kannst dich jetzt anziehen!“ Schwer atmend zog sie Slip und Strumpfhose wieder hoch, ordnete ihr Kostüm und richtete notdürftig ihre Frisur, während der Rechtsanwalt den Arbeitsvertrag wieder in dem Aktenordner abheftete, diesen schloss und danach noch irgendetwas an seinem Notebook erledigte.

 

Als Michaela fragen wollte, ob sie nun Heim gehen dürfe, trafen sich die Blicke der beiden und verharrten für einige Sekunden ineinander. Ohne zu wissen warum und wieso, hauchte die junge Frau aus tiefstem Herzen „Danke Herr Dr. Reuter“.

 

„Gern geschehen! Ich hoffe, es hat Ihnen geholfen!“

 

Sie nickte benommen.

„Da hab’ ich noch was für Sie. Schauen Sie sich’s zuhause in Ruhe an.“ Mit diesen Worten zog er einen Memory-Stick aus seinem Notebook und überreichte ihn seiner Mitarbeiterin. Michaela steckte ihn wortlos ein, bedankte sich noch einmal und verließ eiligst das Büro. Zuhause angekommen betrachtete sie zuerst ihren brennenden Po im Spiegel. Rot wie eine Tomate, dachte Michaela, doch nirgendwo ein blauer Fleck oder gar eine offene Stelle. Michaelas Gefühle fuhren Karussell. Das war genau die Erziehung, von der sie immer geträumt hatte!

 

Erschrocken fiel ihr ein, dass die mir einem derart roten Po zu keinem Treffen mit „Strenger-Doktor“ gehen könnte. Er würde garantiert sauer reagieren, zumal sie ihm erst vor kurzem geschrieben hatte, dass sie schon seit Monaten keine Senge mehr bezogen hätte. Eilig schrieb sie ihm, dass sie aus unerklärlichen Gründen Fieber bekommen hätte und man das Treffen daher leider um eine Woche verschieben müsste.

 

Dr. Reuter ging lächelnd zu dem großen Bücherregal an der gegenüber liegenden Wand seines Büros, entnahm dort die nur spärlich getarnte Digitalkamera und wickelte das quer über den Boden liegende und zu seinem Notebook führende Kabel auf. Genüsslich betrachtete noch einmal die soeben gefilmte Szene und löschte sie dann. Schließlich wusste er ja, wo er jederzeit wieder eine Kopie des Films her bekommen könnte. In der folgenden Stunde hatte er schon einiges an Büroarbeit erledigt, als ihm ein kurzer Ping das Eintreffen einer neuen E-Mail ankündigte.

 

Schmunzelnd las er die Nachricht und antwortete „Seit wann bekommt man von einem Lineal Fieber, Fräulein Schneider? Lineale bringen doch nur die Schmetterlinge zum flattern!“

 

*ENDE*

 

Ein bisschen Werbung in eigener Sache:

http://www.amazon.de/Hauslehrer-Erz%C3%A4hlung-preu%C3%9Ficher-Zucht-Ordnung/dp/3936708231/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1231261024&sr=8-1