Story "Die Politesse"

Die Politesse

 

Eine Spanking-Geschichte.

Version vom 11.01.2006

 

(c) Randy, 2002 ff.    E-Mail: Randy486@gmx.de

(c) Randy McCane, 2016 ff.    E-Mail: Randy.McCane@gmx.de

 

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An dieser Stelle sei klargestellt, dass ich jegliche Gewalt gegen Mitmenschen, insbesondere gegen Kinder, strikt ablehne und körperliche Züchtigung nur im Rahmen von gleichberechtigten Erwachsenen und in freiem Willen gutheiße.

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Diese Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeit mit lebenden oder toten Personen ist rein zufällig.

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„Herr Doktor, für Sie!“

 

Die vielsagende Miene seiner Arzthelferin ließ Dr. Reuter ahnen, wer am anderen Ende des Telefons war, als sie ihm den Hörer überreichte, wobei sie die Sprechmuschel wohlweislich mit der Hand verdeckte.

 

„Die hat mir heute gerade noch gefehlt“, brummte dieser vor sich hin.

 

Alle zwei bis drei Wochen rief Frau von Branitz an, jammerte, als ob sie kurz vor dem Ende stünde und verlangte einen sofortigen Hausbesuch. Jedes Mal stellte sich das Ganze dann als Fehlalarm raus. Dekadenter Adel, dachte sich der Arzt im Stillen. Mit 90 Jahren ist man nun mal nicht mehr so fit wie mit 19. Im Vergleich zu vielen anderen Mitmenschen erfreute sich die Frau sogar allerbester Gesundheit.

 

Beruhigend redete er auf die alte Dame ein. Sie sollte sich einfach ein wenig ausruhen und ihre verschriebenen Medikamente einnehmen, doch Frau von Branitz beharrte weiterhin auf ihrem Ansinnen.

Resigniert sagte er zu und legt auf.

 

„Ausgerechnet heute, wo lange Sprechstunde ist! Das Wartezimmer voll Patienten. In der Hauptverkehrszweit quer durch Stuttgart“

 

Womit eigentlich? Sein Wagen war zur Inspektion in der Werkstatt.

„Andrea, kann ich mir bitte dein Auto ausleihen?“, wandte er sich an seine Helferin. „In spätestens einer Stunde bin ich wieder zurück. Und erzähle den Patienten bitte irgendwas von einem Notfall, damit sie keine Ärger machen.“ Er nahm von ihr den Schlüssel entgegen, schnappte seinen Koffer und machte sich mit wehendem Kittel von dannen.

 

Stau, Stau und nochmals Stau! Kein Wunder um diese Zeit. Und das alles, um einer einsamen Neunzigjährigen etwas Gesellschaft zu leisten. Aber was soll man machen? Eine langjährige Privatpatientin vergraulen? Nein, das kann sich eine Arztpraxis heutzutage nicht mehr leisten. Die alte Jungfer war schon bei seine Vorgänger Patientin und hatte schon so manches erkleckliches Sümmchen liegen lassen.

 

Genervt mogelte sich der Arzt auf Nebenstraßen an die größten Staus vorbei, bis er Viertel vor 6 Uhr an der Villa der Frau v. Branitz’ Villa eintraf. Leider war das große schmiedeisene Tor verschlossen, weshalb er mit einem Parkplatz auf der Straße Vorlieb nehmen musste. Sein Blick schweifte über die umliegenden Häuser dieser mondänen Wohngegend: exklusive Jugendstilvillen standen die in parkähnlichen Gärten, welche von hohen Mauern umgrenzt waren. Die Abendsonne stand schon tief über Stuttgart und die hohen Bäume des Gartens warfen lange Schatten auf die Straße. Aus der Ferne drang der Lärm des Feierabendverkehrs drang herüber und aus einem Nachbargrundstück hörte man das Kläffen eines Hundes.

 

Parkuhr? Ne! Zwar hatte er sein Einsatzschild nicht dabei, welches ihm gestattete, überall kostenlos zu parken, doch andererseits endete die Gebührenpflicht sowieso in wenigen Minuten.

 

Dr. Reuter öffnete die kleine Türe neben der Einfahrt und marschierte den langen Kiesweg hinauf zum Haus. Während er mehrmals klingelte betrachtete er nachdenklich das Namensschild an der Türe. „Edda Freiin v. Schenk zu Branitz“ war da zu lesen. Sie hatte ihm einmal erzählt, dass ihre Familie aus Ostpreußen stammte und sich erst nach der Vertreibung in Süddeutschland niedergelassen hatte. Bestimmt wäre es hochinteressant, mit einer Frau, die auf ein derart langes Leben zurückblicken kann, ausgiebig zu plaudern. Doch heute war leider der denkbar unpassendste Tag dafür.

 

Es dauerte einige Minuten, bis die alte Dame endlich die große Eichentüre öffnete. Sie sei wohl der Veranda eingenickt, entschuldigte sie die Verzögerung. Der Doktor trat ein und packte seinen Koffer aus. Während er routinemäßig Puls und Blutdruck maß, fiel sein Blick auf ein altes ledergebundenes Buch, welches auf dem Teetisch der Veranda lag. Schon bei seinem letzten Besuch war ihm dieses Buch ausgefallen, doch auch diesmal erhielt er nur eine ausweichende Antwort, als er sich nach dem Inhalt erkundigte. „Ein altes Familienerbstück. Nichts weiter“, wiegelte die Frau ab.

 

Wie er erwartet hatte, fehlte der alten Dame rein gar nichts. Puls und Blutdruck waren etwas erhöht, weshalb der Doktor ihr riet, sich ein wenig hinzulegen, bevor er sich höflich aber bestimmt verabschiedete, da er dringend in seine Praxis zurück müsse. Ob es wohl mit diesem Buch zusammenhängt, dass die alte Dame heute so erregt war? Er wusste es nicht, doch bei seinem letzten Besuch, stellte er genau das selbe Phänomen fest.

 

Nur mit Mühe konnte er seinen Ärger über diesen absolut überflüssigen Hausbesuch unterdrücken, als er eiligen Schrittes die Villa verließ. Den Weg hinunter, raus auf die Straße... auch das noch! Eine Politesse klemmte ihm gerade grinsend ein Strafmandat hinter den Scheibenwischer.

 

„He Sie! Nix da! Ich bin Arzt und hatte einen dringenden Notfall!“

Schnippisch schaute ihm die junge Frau ins Gesicht.

„Ach ne! Und wo ist dann bitteschön ihr Schild?“

„Das ist nicht mein Auto“, erklärte der Doktor und blickte nervös auf die Uhr. In der Praxis warten die Patienten und er musste sich hier mit einer diensteifrigen jungen Beamtin rumärgern!

„Das kann jeder behaupten! Gehen Sie zu Ihrer Bank und überweisen sie die 20 Euro und die Sache ist erledigt! Ich habe Wichtigeres zu tun, als mit jedem Falschparker rum zu diskutieren!“

 „So eine störrische Ziege“, dachte sich Dr. Reuter und baute sich in voller Größe vor der zierlichen Politesse auf.

„So so! Wichtigeres, ja? Dann gehen sie doch in ihr Büro und erledigen sie dort ihre furchtbar wichtigen Angelegenheiten, anstatt hier die Leute zu ärgern! Außerdem ist es jetzt zwei Minuten vor sechs! Das ist doch pure Willkür und Abkassiererei, wenn sie jetzt noch kontrollieren!“, polterte er los.

 

Einige umstehenden Passanten kamen langsam näher und nickten zustimmend. „Unverschämtheit, reine Abzocke!“

 

„Wann ich meinen Dienst beende, dürfen Sie schon mir überlassen, ja! Stellen Sie nächstes Mal einfach ihr Schild hinter die Scheibe und dann werden sie auch als Arzt im Einsatz erkannt. Es kann ja jeder behaupten, dass er auf einem Einsatz sei! Wer weiß, vielleicht sind Sie ja gar kein Doktor?“

 

Damit hatte die Politesse einen wunden Punkt bei Dr. Reuter getroffen. Er konnte es absolut nicht ausstehen, wenn jemand am Wahrheitsgehalt seiner Aussagen zweifelte, noch dazu in einem derart provokanten Ton. Jetzt sah er wirklich rot!

 

„Ich werde ihnen gleich zeigen, woran Sie mich erkennen! Sie kommen sich wohl besonders wichtig vor in Ihrer Uniform, was?“, polterte es los. „Geh’n sie doch in einen Karnevalsverein, wenn Ihnen das so Spaß macht!“

 

„Werden Sie bloß nicht ausfällig, ja! Sonst haben Sie gleich noch eine Anzeige wegen Beamtenbeleidigung am Hals!“

 

Der Arzt kochte vor Wut! Entschlossen stellte er seinen linken Fuß auf den rechten Vorderreifen direkt vor der Beamtin. Mit einem schnellen Griff zog er sie über sein Bein und hielt sie mit der linken Hand eisern fest.

 

„Halt! Was erlauben Sie sich!“, kreischte die junge Frau.

„Miststück, elendiges! Na warte! Das wirst du gleich sehen!“

 

Mit der linken Hand hielt er sie an der Taille fest und mit der Rechten schob er ihren Rock hoch, zog Strumpfhose und Slip herunter und begann, den zierlichen Po mit der flachen Hand durchzuklopfen.

 

„Jetzt wirst du mich kennen lernen! Aber gründlich!“

Die Schnelle des Ablaufes verhinderte jegliche Gegenwehr der jungen Frau. Ehe sie überhaupt registriert hatte, wie ihr geschah, entfachte der Arzt schon ein Höllenfeuer auf ihrer schutzlosen Kehrseite. Die Medizin, welche er ihr nun verabreichte, war alles andere als homöopathisch dosiert. Sie schrie, fluchte und drohte mit einer Anzeige, doch er ließ sich davon nicht im Geringsten beeindrucken.

„Dir werde ich’s zeigen!“, donnerte er ohne sein Werk auch nur für einen Augenblick zu unterbrechen. Jammernd wand sie ihren feuerroten Po ohne eine Chance, seinem festen Griff zu entkommen.

 

In der Aufregung verfiel der Arzt in breites Schwäbisch. „Jetzt kriagschd du dr Ranza voll, dass du drei Dag lang nimmer sitza kahsch!“ Immer fester klatschte seine kräftige Hand auf die schutzlose Kehrseite der strampelnden jungen Frau.

 

Von dem Geschrei angelockt, strömten weitere Passanten hinzu, um das dargebotene Schauspiel süffisant grinsend zu beobachten. Doch niemand griff ein. Stattdessen wurden zustimmende Bemerkungen laut. Nicht nur von Männern, sondern auch vereinzelt von Frauen, welche diese behördliche Abzocke dicke hatten.

 

„Richtig so!“, applaudierten einige, „das sollte man mit allen machen, die bei uns Autofahrern abkassieren wollen! Wozu zahlt man eigentlich Steuern, wenn man sogar fürs Parken löhnen muss?“

 

Der anfängliche Protest der Politesse wandelte sich in ein erbärmliches Jammern und Bitten. Auch das half nichts. Der Arzt versohlte ihr den Hintern nach Strich und Faden. Ihre Beine strampelten wild in der Luft, während sie versuchte, ihren malträtierten Po mit den Händen zu schützen!

 

Über zehn Minuten Dauerfeuer hatten ihren Hintern ein tiefes Purpurrot getaucht, bis der Doktor seine Heilbehandlung beendete und sie wieder frei gab. Schluchzend zog das Mädchen Slip und Strumpfhose hoch und ordnete seine Kleider, den schadenfrohen Blicken der Umstehenden ausweichend. Knallrot war das Gesicht angelaufen, gut passend zur Tönung ihrer Kehrseite, doch kein Wort kam über die Lippen.

 

„So, ich hoffe, das war dir ne Lehre! Eigentlich bekäme ich jetzt noch 10 Euro Praxisgebühr von dir“, lachte der Arzt und strich sich durch sein kurzes Haar. „Du hast jetzt Dienstschluss, oder? Musst du noch mal ins Revier zurück?“, wandte er mit ruhiger Stimme sich an die junge Frau, ihr ein Taschentuch für die Tränen reichend. Während sie ihre malträtierte Kehrseite rieb, flüsterte die junge Frau, dass sie nicht mehr ins Büro müsste, sondern gleich heimgehen dürfte.

 

„Gut, dann fahre ich dich noch nach Hause.“

Leise murmelte die Frau ein Wort des Dankes, bevor sie vorsichtig auf dem Beifahrersitz Platz nahm und sich anschnallte.

 

Bevor er selbst einstieg, zog Dr. Reuter den Strafzettel hinter dem Scheibenwischer hervor, um ihn der Beamtin zurückzugeben.

„Für dich! Als Erinnerung“, lachte er. Sein Groll war nun vollständig verflogen. „Rahme ihn ein und hänge ihn dir übers Bett.“

„D... danke, Herr Doktor! Ich heiße übrigens Silvia.“

„Angenehm. Dr. Bernd Reuter.“ Er startete den Wagen und machte sich auf den Rückweg.

Während der Fahrt stellte sich heraus, dass sie nur wenige hundert Meter von seiner Praxis entfernt wohnte.

 

„Na, was halten Sie von meiner Art zu heilen?“, wollte der Arzt wissen, während er den Wagen vorsichtig durch die überfüllten Straßen steuerte. Man sah der jungen Frau an, wie die Gefühle in ihrem Kopf tobten, doch ihr immer noch errötetes Gesicht machte einen zusehends entspannten Eindruck.

„Puh! Ganz schön hart! Aber...“

„Aber was?“

„Aber das war wirklich nicht in Ordnung!“

„Was war nicht in Ordnung?“, hakte er nach.

„Dass ich zwei Minuten vor Schluss noch Mandate verteilt habe!“

„Eben!“ Und wenn man Mist baut, dann gibt’s was hinten drauf! Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben! Basta! Finito!“ Seinen entschlossen vorgetragenen Argumenten folgten einige Minuten des Schweigens, bevor die junge Frau weiter sprach.

„Na, wenn Sie das sagen“, zwinkerte sie zu ihm herüber. Es entwickelte sich eine zwanglose Unterhaltung, wobei das Erlebte allerdings außen vor blieb.

 

Bevor er die junge Beamtin vor ihrer Wohnung aussteigen ließ, überreichte er ihr noch seine Visitenkarte mit der Privat- und Praxis-Anschrift. Die beiden verabschiedeten sich und verblieben, dass man in den nächsten Tagen telefonieren wollte, worauf hin Dr. Reuter sich auf den Weg zur Praxis machte. Dabei fiel ihm ein, dass er von Silvia weder Nachname noch Telefonnummer wusste.

 

Der Hausbesucht hatte doch länger als geplant gedauert. Seine Patientenparkplätze waren alle belegt und auch auf seinem eigenen Stellplatz parkte ein fremdes Auto. Notgedrungen stellte er daher Andreas kleinen Wagen auf dem überbreiten Gehweg ab.

 

In der Zwischenzeit waren weitere Patienten eingetroffen. Ein zeitnaher Dienstschluss war in weite Ferne gerückt. Obwohl er sich so gut er konnte beeilte, war es schon fast 22 Uhr geworden, als er seine Helferinnen in den wohlverdienten Feierabend schicken konnte. Zuvor verteilten diese noch die restlichen vier Patienten auf die Behandlungszimmer.

Kaum zwei Minuten später klingelte das Telefon. Andrea, seine Helferin war dran.

 

„Menno, wo haben Sie denn mein Auto abgestellt? Jetzt hab ich nen Strafzettel dran und muss 20 Euro zahlen!“, klagte sie.

„So ein Mist aber auch! Ich zahl’ dir das. Keine Sorge!“ Innerlich vor Wut kochend beendete er das Gespräch, um sich den verbleibenden Patienten zu widmen.

 

„So, nur noch einer!“ Es war schon fast 22 Uhr geworden. Er warf einen kurzen Blick auf die Karteikarte, welche in der Ablage vor der Tür steckte. „Ah ja. Zum ersten Mal hier. Sehr gut! Ein paar zusätzliche Patienten konnte die Praxis wirklich vertragen.“

Immer noch in die Karte vertieft begrüßte er die neue Patientin schon beim Öffnen der Tür.

 

„So, Frau Langner, wo fehlt’s denn?“ Als er von der Karteikarte aufblickte, traf ihn fast der Schlag! Das war ja Silvia, die mit entblößtem Po bäuchlings auf der Liege vor ihm lag. Ihr Hintern leuchtete wie die Abendsonne nach einem wunderschönen Sommertag.

„Herr Doktor, mein Po tut so weh! Können Sie mir da vielleicht helfen?“, lachte die junge Frau!“ Mit sachkundigem Blick untersuchte er die festen Hinterbacken.

 

Der Arzt ließ es sich nicht nehmen, das lädierte Körperteil eingehend zu untersuchen. „Hmmm. Po voll bekommen, oder? Hoffentlich zu recht!“ Die Patientin nickte mit dem Kopf. „Dann will ich mal sehen, was ich für dich tun kann.“

Aus einem Schrank entnahm er eine Tube mit Salbe, mit der er zärtlich ihren Allerwertesten eincremte, was sie mit leisem Stöhnen quittierte.

„Und wie rechne ich das nun ab? In der Gebührenordnung wird’s wohl keine Position für das Eincremen versohlter Hinterteile geben“, frotzelte er.

Das Mädchen lachte verschmitzt, während sie die kreisenden Bewegungen seiner kräftigen Hände genoss.

„Aber privat is nich! Das kann ich mir nicht leisten. Und die Beihilfe übernimmt das auch nicht!“

„Du, Silvia, sag’ mal, hast du meiner Helferin einen Strafzettel verpasst?“

Das Mädchen gab keine Antwort.

„Ich habe dich was gefragt!“, hakte Dr. Reuter energisch nach.

„Öhmmm, kann schon sein“, grinste sie ihn frech an.

„Pflicht ist schließlich Pflicht und als Beamtin ist man immer im Dienst!“

„Dann werde ich jetzt auch mal meine Pflicht tun!“

Sprach’s und legte die Creme beiseite.

„Steh’ auf und beuge dich sofort über den Schreibtisch! Mir scheint, dass du vorhin deine Lektion noch nicht richtig gelernt hast!“

 

Während sie lächelnd seiner Aufforderung nach kam, zog Dr. Reuter langsam den Ledergürtel aus seinem Hosenbund und formte damit eine große Schlaufe. Mit der linken drückte er ihre Taille gegen den Tisch, damit sie der nun folgenden Behandlung nicht entweichen konnte.

 

Klatsch! Der schwere Ledergürtel hinterließ einen breiten Streifen, welcher sich deutlich von dem Hintergrund-Rot ihres festen Pos abhob.

„Ahhh!“ Die Frau holte hörbar Luft. Klatsch, Klatsch, Klatsch!

„Auuuuaaa“ Sie hatte Mühe, still zu halten. Klatsch, Klatsch, Klatsch!

Das helle Klatschen des Lederriemens schallte durch die gesamte Praxis. Klatsch, Klatsch, Klatsch! Nach einigen weiteren Hieben konnte sich Silvia nicht mehr beherrschen und begann, jämmerlich zu heulen.

„Zwanzig Euro hast du meiner Helferin aufgebrummt, stimmt’s?“ Klatsch!

„Auaa, ja“, gestand die diensteifrige Politesse.

„Dann wirst du auch den Riemen 20 Mal spüren, Fräulein!“ Klatsch! Klatsch!

Laut heulend und um Vergebung bittend empfing sie die restlichen Hiebe, bevor der Arzt den Gürtel beiseite legte und ihr Gesäß einer weiteren Untersuchung unterzog. Hierbei entging dem erfahrenen Mediziner nicht, dass die Hitze der glühenden Hinterbacken ihr Empfindlichstes in höchste Erregung versetzt hatte.

 

„So so, das hat dir wohl auch noch Spaß gemacht, was?“ Das Gesicht der Politesse lief knallrot an. Noch bevor sie antworten konnte, nahm Dr. Reuter erneut seinen Gürtel zur Hand.

„Also gut. Du sollst deinen Spaß haben!“ Er begann, ihren Po mit leichten Hieben zu peitschen, bis Silvias wolllüstiges Stöhnen deutlich zu vernehmen war. Langsam steigerte er die Intensität seiner Hiebe, ohne ihr eine noch so kurze Pause zu gewähren. Der feste, runde Po der Frau begann verräterisch zu zucken. Sie fing an, zu schreien, doch diesmal war es nicht der Schmerz, sondern die pure Gier.

 

„I... Ich komme gleich!“, stöhnte sie atemlos und der Arzt erhöhte noch einmal die Dosierung seiner heilsamen Medizin. Mit einem lauten Schrei überkam es die junge Frau. Sie tobte auf dem Tisch, dass der Arzt Mühe hatte, sie festzuhalten. Polternd fielen einige Bücher an der anderen Seite des Schreibtisches auf den Boden. Seine rechte Hand hielt nun ihren heißen Po, während seine linke ihre Schultern herunter drückte.

Es dauerte einige Zeit, bis Silvia wieder auf der Erde gelandet war. Der Doktor half ihr beim Aufstehen und drückte ihren Kopf fest gegen seine kräftige Brust. Lange lag die Frau so in seinen Armen und genoss das wunderschöne Gefühl der Geborgenheit.

 

„Oh Bernd“, stöhnte sie, „so was hab’ ich noch nie erlebt!“

Die Beiden sprachen noch lange miteinander, bis Bernd sie zur Tür begleitete und sich daran machte, sein Sprechzimmer aufzuräumen. Als er seine Bücher zurück auf den Tisch legte, musste er an Frau v. Branitz’ geheimnisvolle Lektüre denken. Zu gerne hätte er gewusst, was sich die alte Dame zu Gemüte führte.

 

*ENDE*

 

 

Zum Vergleich: Schlusskapitel des Hauslehrers:

 

Das schrille Läuten der Türglocke riss die allein stehende alte Dame jäh aus ihren Gedanken. Die Abendsonne stand schon tief über Stuttgart und die hohen Bäume des Gartens warfen lange Schatten auf die Veranda. Der Lärm des Feierabendverkehrs drang herüber. Hatte sie wieder geträumt? Mit zitternder Hand legte sie das Tagebuch beiseite, welches ihre Großmutter vor über 100 Jahren in filigran gesetzten Lettern geschrieben hatte. Erst vor wenigen Wochen hatten es die Enkelkinder ihres Bruders in einer vergessenen Kiste auf dem Dachboden gefunden, verborgen unter anderen Büchern und alten Briefen, welche ihr Vater Arnfried bei der Flucht aus Ostpreußen hatte retten können. Ihr selbst waren zwar eine Ehe und das Mutterglück versagt geblieben, in den Kindern und Enkeln des Bruders jedoch lebte die Familie fort.

 

Langsam begab sie sich zur Türe. Ihr Hausarzt Dr. Reuter, den sie telefonisch um einen Hausbesuch gebeten hatte, trat zügig ein. Puls und Blutdruck waren etwas erhöht, weshalb der Doktor ihr riet, sich ein wenig hinzulegen, bevor er eiligen Schrittes die Villa verließ.

 

Erneut nahm sie das kleine Buch zur Hand. Sie hatte es schon so oft gelesen, doch jedes Mal begab sie sich auf eine Zeitreise. War das alles Fantasie oder war es Realität? Edda Freiin v. Schenk zu Branitz wusste es selbst nicht und eigentlich wollte sie es auch gar nicht wissen.

 

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