Story "Dumm gelaufen"

Dumm gelaufen

 

Eine Spanking-Geschichte.

Version vom 11.04.2004

 

(c) Randy McCane, 2003 ff. E-Mail: Randy.McCane@gmx.de

 

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An dieser Stelle sei klargestellt, dass ich jegliche Gewalt gegen Mitmenschen, insbesondere gegen Kinder, strikt ablehne und körperliche Züchtigung nur im Rahmen von gleichberechtigten Erwachsenen und in freiem Willen gutheiße.

 

Diese Geschichte basiert auf einem realen Erlebnis. Selbstverständlich sind Namen, Orte und Rahmenhandlung so weit verändert bzw. anonymisiert, dass keine Rückschlüsse auf andere Personen gezogen werden können.

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Tja, manchmal passieren einem Dinge... . Man denkt an nichts Böses und ehe man sich versieht, steckt man so richtig tief in der Sch... . Von einer solchen Begebenheit, die sich im Sommer 2000 zugetragen hatte, möchte ich euch nun erzählen.

 

 

Alles fing ganz harmlos an, damals an diesem schönen Sommerabend. Ich war wieder mal im Chat, als mich gegen 23 Uhr das dringende Bedürfnis überfiel, eine zu rauchen. Ein Griff zur Schachtel... Mist... leer! Also war Zigarettenholen angesagt. Ein Blick in den Geldbeutel... wunderbar, ein Fünfmarkstück war vorhanden - das waren noch Preise... seufz - und ich konnte mich auf den Weg machen. Noch schnell für ein paar Minuten bei den Chatfreunden verabschieden und ausloggen. Etwa 100 Meter weiter steht ein Automat, der meine Not zu lindern vermochte. Frohen Mutes trabte ich also von dannen.

 

Rein in die Kiste mit dem Heiermann und... klonk, die Münze fiel durch. Auch zwei weitere Versuche schlugen fehl. Draufspucken und abreiben... nichts half. Das Gerät wollte an diesem Abend partout kein Geschäft mit mir machen, wie ich konsterniert zur Kenntnis nehmen musste. Was soll’s, dachte ich mir, 50 Meter weiter ist irgend so eine Griechenkneipe, dort wird man mir wohl wechseln können. Ich kannte diese Wirtschaft nicht näher, was weniger an meinen nicht vorhandenen Griechisch-Kenntnissen lag, sondern eher daran, dass ich in diesem Laden kaum Bekannte anzutreffen erhoffte. Meine Schulfreunde, die sich seit über 25 Jahren jeden Freitag zum Skat trafen, kamen in einem anderen Lokal zusammen.

 

Gleich neben der Tür stand ein Zigarettenautomat. Ein Versuch war’s wert... ich werfe meinen Fünfer rein und bekomme tatsächlich die heiß ersehnten Camel Filter im Tausch. Hochzufrieden über den erfolgreichen Geschäftsabschluss wandte ich mit wieder dem Ausgang zu, als plötzlich aus der hinteren Ecke des Gastraumes mein Name erschallte. Erstaunt drehte ich mich um. Beim Eintreten hatte ich gar nicht bemerkt, dass am letzten Tisch meine Skatbrüder saßen. Für ein paar Worte gesellte ich mich zu ihnen und wollte mich gerade wieder verabschieden, als Uwe mich fragte, ob ich nicht in der nächsten Runde für ihn einspringen wollte, da er hundemüde wäre und überdies am nächsten Tag früh raus müsste. Nebenbei erfuhr ich, dass die Stammkneipe zurzeit Sommerurlaub hatte und man sich daher hier beim Griechen getroffen habe. Ich hatte davon gar nichts mitbekommen, da ich nur sehr sporadisch zu den Skatabenden erschien.

 

Eigentlich ging es mir nicht anders als Uwe, doch nach einigen Minuten gab ich mich der Überredungskunst der verbleibenden Freunde geschlagen. Logisch, Skat zu zweit, ging ja auch nicht wirklich toll. „Okay, aber nur eine Runde!“ Peter mischte die Karten und der Wirt brachte mir ein Bier, ohne sich überhaupt nach meinem Begehren erkundigt zu haben. Interessanter Service, dachte ich mir, und nahm meine Karten auf. Richtig gut, dieses Blatt! Den Skat bekam ich, noch mal zwei Buben drin, damit ließ sich was anfangen. Grand Ouvert, Schneider, schwarz angesagt. Ich legte meine Karten auf den Tisch und die Kollegen gaben auf. Das hatte sich gelohnt! Auch beim nächsten Spiel stand mir Fortuna bei. Schon nach wenigen Spielen ging die Runde an mich. Für einen Gelegenheitsspieler wie mich war dies wirklich eine außergewöhnliche Häufung glücklicher Zufälle. Dem berechtigten Wunsch meiner Freunde nach einer Revanche konnte ich mich daher schwerlich verschließen.

 

So folgte ein Spiel dem anderen und die Zeit verging, ohne dass wir dies so richtig zur Kenntnis genommen hatten. Die Kneipe war voll, die südländische Musik dröhnte scheppernd aus den Lautsprechern, und ich war umso mehr überrascht, als Andreas sich verabschiedete, denn es wäre schließlich schon halb vier.

 

Halb vier? Erschrocken blicke ich auf die Uhr. Tatsächlich! Puh! Meine Frau und ich wollten doch am nächsten Morgen zeitig in die Stadt fahren, um einzukaufen! Eilig bezahlte auch ich, stürzte den obligatorischen Ouzo hinunter und machte mich auf den Heimweg.

 

 

Wohlweislich benutze ich nicht die Haustüre, sondern wählte den Hintereingang über den Garten, welcher direkt ins Untergeschoss führte. Zu dumm, dass die Türe quietschte. Leise zog ich im Vorraum Jacke und Schuhe aus und wunderte mich, dass unter dem Türspalt Licht durchschimmerte. Ich hätte wetten können, dass ich vorhin das Flurlicht gelöscht hatte. Eigentlich achtete ich sehr darauf, nicht unnötig Energie zu verschwenden. Merkwürdig. Vielleicht habe ich es ja doch vergessen, dachte ich mir, denn schließlich beabsichtigte ich nur für wenige Minuten außer Haus zu gehen. Zigaretten holen eben. Geht ja schnell.

 

Darauf bedacht, niemandem im Erdgeschoss zu wecken, öffnete ich leise die Türe zum Kellerflur. Und... ich erschrak fast zu Tode... vor mir stand... meine Frau!

 

Noch ehe ich ein Wort herausbrachte, wollte sie wissen, wo ich herkäme. „Ich war nur eben Zigaretten ziehen“, redete ich mich heraus, doch offensichtlich stieß ich damit auf wenig Verständnis. „So so, Zigaretten holen, nachts um halb vier? Ist dir überhaupt klar, dass wir in drei Stunden raus müssen? Und nach Bier stinkst du auch!“ Allmählich wurde mir bewusst, dass ich bei dieser Runde schlechte Karten hatte.

 

Ohne meine Antwort abzuwarten, dirigierte sie mich ins Arbeitszimmer und wies auf den Schreibtisch. Im üblichen Chaos lag... der dicke Rohrstock! Ein leises Kribbeln durchfuhr meinen Körper. Es war schon einige Wochen her, dass der Spanier seinen feurigen Tanz auf meiner Kehrseite aufgeführt hatte. Schaden würde er mir bestimmt nicht, dachte ich, doch angesichts der fortgeschrittenen Tageszeit, stand mir der Sinn eher nach einem warmen Bett, als nach einem heißen Hintern. Jäh wurden meine Gedanken unterbrochen.

 

„Eben mal schnell Zigaretten holen, was?“, giftete sie mich an. „Und noch schnell ein Bierchen dazu getrunken? Oder zwei? Oder drei?“ Wahrheitsgemäß erkläre ich, wie es dazu kam, dass die Beschaffungsaktion wider Erwarten etwas länger als gewöhnlich gedauert hatte, doch auch hierbei stieß ich auf wenig Verständnis.

 

„Um acht wollten wir los fahren und du hängst die halbe Nacht mit deinen Kumpeln in der Kneipe rum!“ Ok, ok, ich konnte ihren Unmut ja verstehen, doch zu dieser späten Stunde war mir wirklich nicht nach ätzenden Diskussionen zumute. Daher schwieg ich lieber, um die Situation nicht eskalieren zu lassen.

 

Unterdessen hatte meine Liebste zwei dem Umkippen nahe Papierstapel beiseite geräumt und den gelben Onkel in die Hand genommen. „Los, beuge dich über den Tisch! Aber dalli!“ Ein letzter Versuch, mit beschwichtigenden Worten der delikaten Situation zu entfliehen, scheiterte kläglich. Stattdessen klopfte sie mit der Spitze des Rohrstockes auf den Tisch, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Ein mulmiges Gefühl und ein aufregendes Prickeln durchfuhr erneut meinen Körper. Ob sie nur blufft oder ob sie wirklich ernst macht? Ein kurzer Blick in ihr entschlossenes Gesicht, ersparte mir weiteres Rätselraten. Mich in die Situation ergebend nahm ich die geforderte Haltung ein.

 

„Und runter mit den Hosen!“, kommandierte sie knapp. Nach einigen Handgriffen lag mein Allerwertester für die anstehende Behandlung blank vor ihr.

 

Ich wollte gerade noch um Nachsicht bitten, als ein gefährliches Fauchen durch den Raum schallte. Der stechende Schmerz lief wie ein Blitz durch meinen Körper, gefolgt von dem Phantomschmerz, welcher wie ein Echo kurz darauf zu spüren war. So etwas gibt es nur bei wirklich kräftig ausgeführten Hieben. Und dies war so einer!

 

Kaum dass sich meine Hinterbacken etwas entspannt hatten, legte sich der Erziehungshelfer zum zweiten Mal über meine Kehrseite. Wieder dieses Ziehen und der Nachhall, der schlimmer zu brennen schien, als der eigentliche Aufschlag. Sie ließ mir kaum die erforderliche Zeit, um den Schmerz zu verdauen und zog den Stock erneut durch. Noch fester als zuvor, hatte ich den Eindruck. Ich war überrascht, welche Energie meine zierliche Frau mitten in der Nacht an den Tag zu legen vermochte.

 

Zwar hatte sie mir nicht gesagt, wie viel Hiebe mir bevorstünden, doch die Anzahl konnte ich mir denken. Schließlich hatte sie schon selbst manchmal für ihre Sünden den Po hinhalten müssen und hierbei hatte ich ihr des Öfteren erklärt, dass eine ordentliche Tracht Prügel aus mindestens 25 Hieben bestünde. Und so sollte es dann auch kommen.

 

Erst nach dem zehnten Hieb gewährte sie mir eine kurze Verschnaufpause. Welche eine Gemeinheit! Mit ihren langen Fingernägeln kratzte sie sanft meine dicken Striemen entlang. Heiß und kalt durchfuhr es mich abwechselnd, als ihre Hände sanft über meinen Rücken und Po glitten. Langsam glitt ihr Streicheln tiefer, bis ihre Hand schließlich zwischen meine Beine glitt. Sehnsüchtig wartete ich darauf, dass ihre zarten Finger mir etwas Trost für die durchlebten Schmerzen bereiten würden.

 

 

„Ja, was haben wir denn da?“ Ihre zarte Hand umklammerte fest mein hart geschwollenes Glied. „So, das macht dir wohl auch noch Spaß?“ Mit geschlossenen Augen genoss ich ihre liebevollen Streicheleinheiten und vergaß fast, dass mir der Großteil der Züchtigung noch bevor stand. Immer stärker massierte sie mein Glied, immer mehr verlor ich die Selbstbeherrschung. „Es soll dir aber keinen Spaß machen, mein Schatz!“ Jetzt erst wurde mir klar, was sie vorhatte! Doch alles Bemühen, die eigene Lust zu beherrschen war vergebens gegen die überwältigende Macht ihrer Liebkosungen. Laut stöhnend kam ich zum Orgasmus, welcher wir ein tosender Orkan über mich herein brach. Ich spürte nur noch mich selbst, meine Gedanken, meine Wünsche und meine Gefühle. Dass sie mich die ganze Zeit über weiter massiert hatte, verriet sie mir erst Tage später.

 

Es dauerte eine Weile, bis ich wieder zu mir kam. Versonnen blickte ich in ihre braunen Augen, doch schon im nächsten Augenblick wurde mir klar, dass von einem Happyend noch lange keine Rede sein konnte. Sie stand wieder mit etwas Abstand neben dem Schreibtisch und hatte den dicken Rohrstock in die Hand genommen.

 

„So, können wir endlich weiter machen? Noch fünfzehn!“, kommentierte sie kühl und knapp. „Aber Schatz, du wirst doch jetzt nicht etwa...?“ „Und ob! Jetzt tut’s erst richtig gut!“ Kaum dass sie ausgesprochen hatte, zog sie mir den Spanier fünf Mal sehr flott über meinen gestriemten Hintern. Nur mit Mühe schaffte ich es, meine Beine still zu halten.

 

„Fünfzehn, ham wir schon! Bleiben also nur noch zehn.“ Als ob mich diese nüchterne Rechnung trösten könnte! „Und, wirst du noch mal nachts in der Kneipe versumpfen?“ Für die ausbleibende Antwort empfing ich fünf weitere Stockhiebe, die alles Bisherige in den Schatten stellten. Danach fiel es mir wesentlich leichter, ihr zu versprechen, dass eine solche Missetat NIE WIEDER vorkommen würde.

 

„Ganz sicher?“ Wittt! „Auuu, ja ganz bestimmt!“

„Wirklich?“ Wittt! „Ja, wirklich!“

Wittt! Wittt! „Versprochen?“

Nur noch ein Hieb, dachte ich mir, bevor ich das geforderte Versprechen erneuerte. Ein letztes Mal sauste das biegsame Rohr lautstark durch die Luft, um sich bissig um meine heiß brennende Kehrseite zu legen. Endlich! Es war geschafft!

 

Etwas Kühles und Angenehmes fühlte ich auf meinen Hinterbacken. Die Creme, welche sie auf meine malträtierten Stellen auftrug, verschaffte mir eine wohltuende Linderung, bevor sie mich an der Hand nahm und ins Schlafzimmer begleitete, nicht ohne zuvor meine wieder erstarkte Männlichkeit vielsagend schmunzelnd zu betrachten.

 

 

Nachzutragen bleibt, dass wir beide am Morgen verschlafen hatten.

 

 

 

*ENDE*

 

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