Story "Ein Fake?"

Ein Fake?

 

Eine Spanking-Geschichte.

Version vom 27.04.2016

(c) Randy McCane, 2016 ff.    E-Mail: Randy.McCane@gmx.de

 

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An dieser Stelle sei klargestellt, dass ich jegliche Gewalt gegen Mitmenschen, insbesondere gegen Kinder, strikt ablehne und körperliche Züchtigung nur im Rahmen von gleichberechtigten Erwachsenen und in freiem Willen gutheiße.

 

Diese Geschichte basiert auf einem realen Erlebnis. Selbstverständlich sind Namen, Orte und Rahmenhandlung so weit verändert bzw. anonymisiert, dass keine Rückschlüsse auf andere Personen gezogen werden können.

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Elf Uhr nachts. Zeit fürs Bett, denke ich mir und wollte mich gerade aus einem Spanking-Chat verabschieden, als sich ein privates Chat-Fenster öffnet. Eine Frau namens Mary fragt mich, ob ich Lust zum Chatten hätte. Na gut, ein bisschen geht noch.

Während der Begrüßungsfloskeln schaue ich mir parallel ihren Eintrag im Benutzerprofil an: Mary, 24 Jahre, passiv, Studentin, wohnt in derselben Stadt wie ich.

Ich schmunzle. Fake! Was denn sonst?

 

Trotzdem lasse ich mich noch auf einen Chat mit ihr ein. Sie schreibt, dass sie Britin sei und hier Germanistik studieren würde. OK, ihr etwas holpriges Deutsch würde dazu passen, aber als sie sich wenige Zeilen später als schlank, blond und blauäugig beschreibt, ist mir wieder klar:

Fake! Was denn sonst?

 

Ich habe auch schon einen Verdacht, wer hinter dieser „Mary“ stecken könnte, weshalb ich es mir nicht nehmen lasse, dieser szenebekannten Person noch ein bisschen etwas vorzugaukeln.

 

Trotzdem - Zeit fürs Bett. Ich muss um 6 Uhr raus und nun ist es schon Mitternacht. Freundlich verabschiede ich mich von Mary und teile ihr mit, dass ich am nächsten Tag so gegen 21 Uhr wieder im Chat anzutreffen sei.

 

 

Mein Arbeitstag ist ziemlich hektisch. Ein Kundentermin nach dem anderen. Vor lauter Stress komme ich gar nicht dazu, über das abendliche Chat-Erlebnis nachzudenken. Ist Mary nun echt oder ein Fake? Vielleicht klärt sich dies ja am Abend.

 

Tatsächlich, da ist sie wieder! Zweifel an meiner Fake-Hypothese keimen in mir auf. Wir unterhalten uns etwa eine halbe Stunde lang ganz nett. Sie erzählt mir, dass es bei ihr zuhause in England nichts Ungewöhnliches sei, wenn man mal ein paar hintendrauf bekäme und dass sie sich danach sehnen würde. Ach ja, wie klischeehaft, denke ich mir, doch ich spiele das Spiel amüsiert weiter.

 

Genug gespielt. Nun gilt es, sie festzunageln. Ich nenne ihr meine Handynummer und bitte sie, mich kurz anzurufen oder mir ihre Nummer zu nennen, damit ich mich melden könne.

Oh, das ginge nicht. Sie hätte nur eine englische SIM-Karte und es wäre viel zu teuer, wenn man damit in Deutschland telefonieren würde. Und außerdem wohne sie im Studentenwohnheim zusammen mit einer Kommilitonin, die nichts von einem Telefonat über Spanking mitbekommen dürfe. Na ja, man kann zum Telefonieren auch auf die Straße gehen, denke ich mir.

Klarer Fall! Fake! Was denn sonst?

 

Der Dialog amüsiert mich trotzdem und ich mache weiter.

Immerhin nennt sie mir die Adresse des Studentenwohnheims, die ich sogleich verifiziere. Manchmal antwortet sie auch in perfektem Englisch, was ihre Glaubwürdigkeit etwas erhöht.

 

Fake oder kein Fake? Allmählich nervt mich dieses Hin- und Her. Nach einer weiteren Stunde möchte ich Nägel mit Köpfen machen. Zwischenzeitlich habe ich recherchiert, wie man mit öffentlichen Verkehrsmitteln von diesem Studentenwohnheim zu meiner Adresse gelangen kann.

 

Bei mir liegt die Bushaltestelle direkt vor dem Haus, so dass es für mich keinen nennenswerten Aufwand bedeutet, mich auf ein höchstwahrscheinlich nicht stattfindendes Treffen einzulassen. Daher schlage ich meiner Chatpartnerin vor, dass wir uns an dieser Haltestelle am nächsten Tag um 19 Uhr treffen könnten.

 

Und tatsächlich! Mary sagt zu! Morgen 19 Uhr.

Nun bin ich aber doch ziemlich überrascht! Ein Foto möchte ich ihr trotzdem nicht senden. Stattdessen vereinbaren wir, dass ich eine rosafarbene Zeitung als Erkennungszeichen in der Hand haben würde.

 

Am nächsten Tag gehe ich früher aus dem Büro, hole mir am Kiosk noch eine Ausgabe der „La Gazzetta dello Sport“, räume eiligst meine Wohnung auf und deponiere diverse „Erziehungshelfer“ unauffällig. Danach mache ich mich frisch, um kurz vor 7 an der Bushaltestelle vor meiner Wohnung zu warten. Um 19:02 Uhr müsste der Bus planmäßig kommen. Ich bin gespannt.

 

Weiter unten in der Straße ist das leuchtend gelbe Fahrzeug schon zu erkennen wie es an der vorherigen Haltestelle Fahrgäste ein- und aussteigen lässt, bevor es seine Fahrt die nächsten 400 Meter in meine Richtung fortsetzt.

 

Der Bus hält direkt vor meiner Nase, die Türen öffnen sich und…

Keine Mary!

Wie ich erwartet hatte! Fake! Was denn sonst?

 

Was soll’s! In 10 Minuten kommt der nächste Bus. Diesen will ich noch abwarten, denn es könnte ja sein, dass Mary beim Umsteigen den Anschluss verpasst hätte. Also setze ich mich gemütlich hin und gönne mir eine Zigarette. Ein Blick aufs Handy … keine SMS.

Klar, englische SIM-Karte und so ein Schmarrn!

 

Als ich aufblicke meine ich, straßenabwärts die Gestalt einer jungen Frau zu erkennen, die sich zügigen Schrittes nähert. Mary? OK, zierlich und blond würde passen… Eher rot-blond. Very british. Ich stehe auf und gehe ihr langsam entgegen, stets darauf achtend, dass die italienische Sportzeitung gut sichtbar ist.

 

Und tatsächlich! Sie begrüßt mich und entschuldigt sich für ihr Zuspätkommen in einem Deutsch mit starkem britischem Akzent. Ich bin echt überrascht!

 

Für das Kennenlernen lade ich die Studentin in das Café auf der anderen Straßenseite ein, wo wir uns sehr interessant unterhalten. Meistens auf Englisch, denn ihr Deutsch ist gelinde gesagt stark ausbaufähig. Da muss sie noch ordentlich büffeln, sonst wird das nichts mit dem Germanistikstudium, denke ich mir im Stillen. Mary hat wirklich ein freundliches und sympathisches Naturell und sie weiß, was sie will! Und das, was sie will, das will sie noch heute Abend!

 

Nach einer knappen Stunde verlassen wir das Café, überqueren die Straße und gehen zu meiner Wohnung. Nun können die Spiele beginnen!

Entspannt lasse ich mich auf einem Stuhl nieder, den ich so im Raum platziere, dass ich die zuvor versteckten Erziehungshelfer in Reichweite habe.

Ihr streng ins Gesicht schauend deute ich auf mein linkes Bein. „Als erstes unterhalten wir uns über deine Unpünktlichkeit! Wenn ich etwas absolut nicht leiden kann, dann ist es Unpünktlichkeit!“ Mary nickt betreten und legt sich folgsam über mein Knie. Auch wenn sie sagte, sie kenne es schon von zu Hause, merkt man ihr ihre Nervosität deutlich an. Ihr ganzer Körper scheint zu zittern, als würde sie es kaum erwarten können, endlich wieder das spüren zu dürfen, was sie sich so lange ersehnt hat. Ich frage mich gerade, ob sie wohl absichtlich solch eine dünne Hose angezogen hat, damit ich ihre Rundungen so schön erkennen kann, als ich ihr die Sommerhose ordentlich stramm ziehe. Ich genieße ich den Anblick ihrer sich nun deutlich abzeichnenden Pobacken und erteile ich die ersten Klapse. Mary stöhnt ganz leise vor sich hin und ich erkenne in ihrem Stöhnen die Lust, die sich langsam in ihr aufbaut. Langsam steigere ich die Intensität und ihr Stöhnen gewinnt immer mehr an lustvoller Intensität.

 

Gute 20 Minuten geht das so. Immer schön im Wechsel trifft meine Hand ihre Pobacken, mal rechts, mal links. Nun fordere ich sie auf, sich zu erheben und ohne Widerstand lässt sie sich von mir die Hose aufknöpfen und ausziehen, bevor sie wieder über meinem Knie Platz nimmt. Herrlich, wie diese roten Bäckchen seitlich an ihrem äußerst knappen Tanga-Slip strahlen! Inzwischen fällt es Mary immer schwerer, in dieser Position ruhig liegen zu bleiben, da das Brennen auf ihrem Hintern nun deutlich spürbar wird. Mit Lust und Liebe verabreiche ich ihr die nächsten Klatscher, bis ich ihr nach einigen Minuten den Slip langsam und sanft von ihrem nun tomaten-rot leuchtenden Po herunterziehe. Sie stöhnt kurz auf, doch drückt sie sogleich ihre hübschen Halbmonde noch kräftiger heraus, was mir zeigt, dass sie wohl genau darauf gewartet hat. Oh ja, dieses Fräulein weiß, was es will!!!

 

Mein rechtes Bein schlage ich nun über ihr linkes, um sie für die nächste Züchtigung zu fixieren, da ich merke, dass dies nun notwendig wird. Mit sehr kräftigen Handklatschern läute ich die dritte Runde ein. Ihr hübscher Po zuckt wild über meinem Bein, ihr Oberkörper scheint sich immer und immer wieder vor Lust aufbäumen zu wollen. Doch alles, was von ihr zu vernehmen ist, sind lustvolle, spitze Schreie bei jedem Auftreffen meiner Hand. Alles? Oh nein! Der Duft, den ihr Schatzkästchen verströmt, lässt keine Fragen offen. Aber so schnell kommt mir die Kleine nicht davon! Denn dafür genieße ich es selbst viel zu sehr, ihr Zucken und Aufbäumen und jeden einzelnen Laut erleben zu dürfen. Als ihr Zucken immer wilder wird, unterbreche ich die Behandlung. Sie flucht irgendetwas auf Englisch. Ein Wort, welches ich aus dem Schulunterricht nicht kenne, doch ich vermute, dass es so etwas wie „Schuft“ bedeutet.

 

Ich dirigiere sie in eine andere Lage, damit ihr Körper über meinem linken Bein rittlings wie auf einem Pferd zum Liegen kommt und ihre Beine nun seitlich von dem Meinigen herunterhängen. In dieser Stellung reibt ihr Schatzkästchen unweigerlich an meinem Oberschenkel, wenn ihre hübschen Hinterbacken unter meinen strammen Hieben tanzen. Mir versaut es zwar die Hose - doch was soll’s; allein dieser Anblick ist es wert.

 

Mit der rechten Hand angle ich nun nach einem der Rohrstöcke, die ich zuvor deponiert und mit einem Tuch abgedeckt hatte. Ihrem neugierigen Blick entgeht das nicht. Ja, ich meine sogar, ein Aufblitzen in ihren Augen zu erkennen, als habe sie nur darauf gewartet, den Rohrstock endlich kosten zu dürfen. Denn ihr Körper fängt auf einmal an, leicht zu beben und sie streckt mir den Hintern nun noch mehr entgegen, als wolle er sagen, lass mich ihn endlich spüren.

 

„How much?“, möchte sie mit leiser Stimme wissen.

„As much as you deserve, young lady!“, lautet meine vielversprechende Antwort.

 

Kräftig schmiegt sich das biegsame Rohr über ihren hübschen Po. Bei den ersten Hieben kneift sie ihre hübschen Bäckchen zusammen und atmet hörbar ein. Nach einigen Sekunden entspannt sich ihr Allerwertester, um den nächsten Hieb zu empfangen. Behutsam steigere ich die Frequenz der Hiebe, was ihr Po mir einem aufregenden Tanz quittiert. Aber nicht nur das! Immer wilder wetzt sie ihr Empfindlichstes an meinem Oberschenkel, welches nun auch die Feuchtigkeit nicht mehr verbergen kann. Immer lauter werden ihre erregten Schreie und immer mehr scheint ihr Körper in Ekstase zu geraten, welches sich durch ein immer heftiger werdendes Zittern zeigt.

 

Diesmal will ich sie nicht mehr länger hinhalten. Im Stakkato lasse ich den Rohrstock auf ihrem Po tanzen. Nicht fest, aber schnell. Mary tobt immer wilder über meinem Bein; ich habe Mühe, sie festzuhalten.

 

Dann ist es soweit. Wie ein Tsunami brechen die Wogen der Lust über der jungen Studentin herein. Sie bäumt sich auf und alles in ihr scheint sich in einem einzigen Zucken zu vereinen, welches sich in einer Welle der Lust entlädt. Ihr Stöhnen steigert sich mehr und mehr in lustvolles Schreien, welches fast nicht abebben will. Wahnsinn, wie heftig und ausdauernd sie kommt!

 

Nach einigen Minuten möchte sie etwas sagen, doch ihre Stimme versagt. Glückstränen kullern über ihr tief entspanntes Gesicht. Beruhigend streichle ich ihr über Po und Rücken, damit sie langsam wieder auf diesem Planeten landen kann und ich merke, wie sich ihr ganzer Körper langsam wieder beruhigt und auch ihr Atem wieder normale und ruhige Züge annimmt. Es dauert fast einen halbe Stunde bis sie von meinem Bein heruntergleitet. Sie will sich erheben, was ihr aber aufgrund der noch butterweichen Knie nicht möglich ist. Ihr bleibt nichts anders übrig als sich vor mich hinzuknien. Erleichtert und glücklich fällt sie mir um den Hals und flüstert:

 

„Thank you, Sir!“

 

Ein Fake?

Selten habe ich mich so gerne geirrt!

 

 

*** ENDE ***