Story "Surfen im Dienst"

Eine Spanking-Geschichte.

 

Version vom 08.07.2003

(c) Randy, 2003ff    E-Mail  Randy.McCane@gmx.de

 

Mein Dank gilt Linda, ohne die diese Story nicht zustande gekommen wäre.

Wenn dir die Story gefallen hat, schreibe uns doch einfach

eine kurze Mail. Wir freuen uns, deine Meinung zu hören!

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Dieser Text darf weder verändert, noch Minderjährigen zugänglich gemacht werden.

An dieser Stelle sei klargestellt, dass ich jegliche Gewalt gegen Mitmenschen, insbesondere gegen Kinder, strikt ablehne und körperliche Züchtigung nur im Rahmen von gleichberechtigten Erwachsenen und in freiem Willen gutheiße.

Diese Handlung ist nicht frei erfunden, sondern hat sich Anfang August 2000 im Wesentlichen so ereignet, wie ich sie hier schildere.

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„Mist! Jetzt hängt der Internet Explorer schon wieder! Und Outlook spinnt auch noch!“ Ausgerechnet jetzt, als Christine eben schnell noch eine Verabredung raus senden wollte. Immer hatte sie so ein Glück! Der Computer des Kollegen, mit dem sie das Büro teilte schien dagegen einwandfrei zu funktionieren. Christine überlegte. Der pflichtbewusste junge Mann würde zwar bald, wie jeden Tag, zu seiner Familie nach Hause verschwinden, aber sie entschied sich, dessen PC doch lieber nicht für ihre Privatangelegenheiten zu benutzen. Nervös blickte die junge Beamtin auf die Uhr. Noch eine Stunde bis Dienstschluss. Christine versuchte hektisch jemanden vom IT-Support zu erreichen, doch entweder war belegt, oder niemand hob ab. Das Übliche. Fluchend machte sie sich auf den Weg ins Untergeschoss.

 

Hier war es angenehm kühl. Für die Blechkisten wird eine Klimaanlage beschafft, aber uns lässt man in der Gluthitze schmoren! Christines Laune verschlechterte sich zusehends. Da ihre KeyCard für die EDV-Räume nicht passte, klopfte sie wild gestikulierend an die Glastüre, bis endlich jemand den dunklen Flur herunter kam und sich bequemte, sie herein zu lassen. Ausgerechnet Bernd, dachte Christine. Der übliche, neunmalkluge Computerfritze. Immer von oben herab, besonders gegenüber den Kolleginnen. Frauen und Technik ging nicht zusammen, das war seine Meinung, die er Christine schon oft hatte spüren lassen. Und genau dieser Schnösel hatte Dienst! Immer kam alles zusammen, aber es half nichts. Christine klagte ihm ihr Leid, doch Bernd konnte oder wollte ihr auf die Schnelle auch nicht weiter helfen. „Hier im Netz ist jedenfalls nichts blockiert.“ Na klasse! War sie also wieder selbst schuld, oder was? „Es muss an deiner Kiste liegen. Dieses Problem hatten wir doch erst vor ein paar Tagen.“ Den väterlichen Ton hätte er sich auch sparen können. „Ist mir wurst, woran das liegt“, konterte Christine. „Hauptsache ich komme wieder ins Internet! Es ist wichtig!" „Und natürlich dienstlich.“ Bernd grinste. Was sollte denn diese Bemerkung? Christine war ein wenig irritiert. „Was denkst du denn?" Bernd lächelte noch immer. „Ich schau nach Dienstschluss bei dir vorbei, ok? Früher geht’s leider nicht.“

 

Widerwillig akzeptierte Christine den Vorschlag und machte sich zurück auf den Weg in ihr Büro. Jetzt musste sie auch noch bis 18 Uhr hier herum sitzen! Wenigstens blieb ihr so noch genügend Zeit, die Spuren ihrer verbotenen Streifzüge im Internet zu löschen. Allerhand, was da zusammen kam: Temporäre Dateien, Cookies,... alles verschwand auf Nimmerwiedersehen. Bernd war kein besonders netter Kollege, und was sie privat im Web trieb, brauchte er am allerwenigsten zu wissen. Dienstlich! Witzbold! Die Story, die sie seit ein paar Tagen gemeinsam mit einem Bekannten aus einem Chat verfasste, hätte sie normalerweise an ihren Home-PC geschickt, aber heute ging ja gar nichts. Hastig kopierte sie die Datei auf eine Diskette, um sie anschließend von der Platte zu löschen.

 

Ihr Kollege war schon längst in den Feierabend aufgebrochen, als Bernd endlich in ihr Büro kam. Christine atmete erleichtert auf. Mit etwas Glück würde sie ihre Mail also noch rechtzeitig loswerden. Sie räumte bereitwillig ihren Stuhl und Bernd nahm an ihrem Schreibtisch Platz. „So, dann schau’n wir mal, was dem Baby fehlt... .“ Christine rümpfte heimlich ihr Näschen. Männer und Computer. Genau wie Autos oder Fußball. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit ein wenig mehr Einfallsreichtum, meine Herren? Für sie selbst war der PC nur ein nützliches Hilfsmittel, mehr nicht. Während sich Bernd über den Patienten her machte, holte Christine lieber frischen Kaffee vom Automaten. „Und, was gefunden?“, fragte sie höflich, als sie wieder kam. „Hmm, ja, schau’ mal hier... Start/Dokumente...“ Christine wurde bleich, als der Mauszeiger gnadenlos auf einen Text namens hinternvoll.doc zeigte.

 

„Ähm... keine Ahnung. Sagt mir nichts.“ „Er wurde gelöscht“, kommentierte Bernd knapp und warf einen Blick in den Windows-Papierkorb. „Ah, da ist er ja noch!“ Manno, ans Löschen hatte sie gedacht, doch diesen verdammten Papierkorb hatte sie vergessen! Immer diese Hektik! Ehe sie etwas entgegnen konnte, hatte Bernd die Datei schon wiederhergestellt und geöffnet. Christine hätte ihn erwürgen können! Seelenruhig stöberte dieser Kerl in ihren privaten Dokumenten. „Ach so, das hat mir jemand per Mail geschickt. Bestimmt nur - wie hieß das Zeug? - Spam. Das kannst du ruhig löschen!“ Nervös begann sie, an den langen Fingernägeln zu kauen, als Bernd keine Anstalten machte. „Echt! Kannst du löschen, weg damit!“

 

„Interessant“, bemerkte Bernd, „dieser Jemand muss sogar bei uns im Haus arbeiten. In den Dateieigenschaften steht der volle Dienststellenname drin.“ Christine trippelte verzweifelt von einem Fuß auf den anderen. Sie versuchte zu retten, was noch zu retten war. „Kenne ich trotzdem nicht und außerdem, was hat das mit meinem Internet-Problem zu tun? Ich muss dringend noch ein paar Mails schreiben.“

 

Das musste sie tatsächlich, wenn auch nicht dienstlich, aber das brauchte Bernd nicht zu wissen. Christine hatte ihn trotz seines Macho-Gehabes immer für einen recht lockeren Typen gehalten und jetzt entpuppte er sich als leibhaftiger Musterbeamter. Warum löschte er den ganzen Kram nicht einfach, brachte die Kiste wieder zum Laufen und verschwand endlich? Christine musste ihrem Co-Autor unbedingt noch bestätigen, dass sie ebenfalls um 20 Uhr in den Chat kommen wollte, um die letzten Details ihrer gemeinsamen Story zu besprechen. ‚Randy’ nannte sich ihr unbekannter Freund; seinen richtigen Namen kannte Christine nicht. Sie wusste nur, dass er irgendwas mit EDV zu tun hatte und ausgerechnet dieser Mann hatte sie vor ein paar Wochen ausdrücklich darauf hingewiesen, wie man die Spuren auf dem PC wirklich restlos löscht. Wäre diese Beziehung nicht nur virtuell, hätte sie bestimmt besser aufgepasst und gehorcht! Statt dessen war ihr nun dieser dumme Fehler mit dem Papierkorb unterlaufen.

 

Bernd hatte sich unterdessen gründlich in Christines Computer umgeschaut. Nach ein paar geübten Tastenkombinationen erschien die Titelseite des Internet-Explorers, als hätte es nie ein Problem gegeben. Verdammt, wenn das so einfach war, warum hatte er sie denn erst so lange zappeln lassen?

 

„Tja, Frau Kollegin, so wie es aussieht, haben wir wohl das Internet nicht nur dienstlich genutzt!“

 

In ohnmächtiger Wut auf ihre Dummheit ballte Christine die Fäuste, hatte sich aber schon bald wieder in ihrer Gewalt. Die private Nutzung des Internets war Beamten natürlich streng untersagt. Aus dieser Sache musste sie irgendwie raus kommen. Zum Glück wusste nur Bernd Bescheid und sie war, ohne zu übertreiben, eine attraktive, junge Frau. Christine lachte sich innerlich ins Fäustchen. Diesem selbstgefälligen Typen brauchte sie doch nur mal tief in die Augen zu sehen, dann tat er ihr bestimmt jeden Gefallen, um den sie ihn bat.

 

„Du, Bernd...“ „Ja, was denn?“ „Kann das nicht einfach unter uns bleiben?“ Bernd sah ihr fest ins Gesicht. „Du kennst die Internet-Richtlinien und weißt, dass wir verpflichtet sind, jeden Missbrauch des PCs dem Chef zu melden.“ Christine schluckte. Bernd hatte Recht. Sie versuchte dennoch, ihre weiblichen Überredungskünste zu nutzen. Sie beugte sich neben ihm über den Schreibtisch, so dass sich ihre Schultern berührten. Während Bernd keine Miene verzog, lief ihr dabei eine Gänsehaut über den Rücken. Christine wunderte sich über sich selbst und fast hätte sie den Faden verloren. „Ich lade dich morgen zum Essen ein, okay?“ Bernd lachte. „So so, bestechen willst du mich also auch noch?“ „Es war doch wirklich nur ein einziges Mal und außerdem habe ich das doch in der Mittagspause getippt.“ Oh, Mist, durchfuhr es sie. Jetzt habe ich es auch noch zugegeben, dass ich den Text geschrieben hatte.

 

„Na, dann komm’ mal mit. Ich muss dir was zeigen.“ Gemeinsam machten sie sich auf den Weg in das Kellergeschoss. Bernd sagte unterwegs kein Wort und Christine hatte einen Kloß im Hals, der so dick war, dass er sie am Sprechen hinderte. Nur das Geräusch ihrer Absätze klang wie das Knallen einer Peitsche auf den Fliesen der Treppe. Hier unten war es totenstill. Außer Ihnen war niemand mehr im Haus, als sie den Server-Raum betraten. Aus einem Schrank holte Bernd einen dicken Stapel bedrucktes Papier. „Von wegen nur ein einziges Mal! Hier...   und da... An manchen Tagen hast du diesen Text drei Mal hin- und hergeschickt.“ Christine wurde mulmig zumute. Man hatte sie also beobachtet! Schon seit Wochen, vielleicht sogar Monaten. Nicht auszudenken!

 

„Interessant auch, wann du Mittagspause machst“, ergänzte Bernd trocken. „Mal früh um acht, dann kurz vor vier,... Christine, das ist wirklich nicht mehr lustig! Eigentlich gehörst du so behandelt, wie die Frau in deiner Geschichte.“ Obwohl es ihr kalt den Rücken herunter lief, spürte sie ein intensives Glühen zwischen den Beinen. Schließlich trug die Hauptdarstellerin ihrer Story deutlich autobiografische Züge. Und der Titel sagte eigentlich schon alles. Christine wurde rot. Was hatte er da eben gesagt? Bernd wollte ihr doch wohl nicht etwa wirklich den Po versohlen?

 

„Sag mal, spinnst du?“, protestierte sie halbherzig. „Wenn hier jemand spinnt, dann doch wohl eher du, oder?“ Bernd ordnete geräuschvoll den Stapel seiner Ausdrucke. „Warum machen wir IT-Leute uns bloß immer wieder die Mühe und weisen auf die Einhaltung der Richtlinien hin? Überleg’ dir schon mal, ob und wie du das dem Chef erklären willst.“

 

So ein sturer Bock, dachte Christine ratlos. Sie überlegte fieberhaft, wie sie den Kollegen noch umstimmen könnte. Ärger beim Chef wollte sie sich um jeden Preis ersparen. Dem Mann war sie ohnehin ein Dorn im Auge: Sie brauchte sich nur im Spiegel zu betrachten. Alleine ihr heutiger Anblick hätte ihm vermutlich gereicht, um ein Verfahren gegen sie einzuleiten: zu kurzer Rock, zu hohe Absätze, zu lange Fingernägel. Ihre Surferei war wirklich nur das Tüpfelchen auf dem I; die Blöße, auf die ihr Chef nur gewartet hatte. Die Folgen ihres Dienstvergehens standen ja in den Vorschriften: Beförderungsstopp, Gehaltskürzung, Versetzung. Nicht auszudenken. Das musste sich doch auch irgendwie anders regeln lassen, unter Kollegen.

 

Christine verschränkte die Hände hinter dem Rücken, zog das kurze Kleid dabei geschickt noch ein wenig höher und scharrte verlegen wie ein kleines Mädchen mit den Füßen. Mit den hauchdünnen schwarzen Strümpfen und den hochhackigen Sandaletten musste das eigentlich unwiderstehlich wirken. Der unschuldige Augenaufschlag war ohnehin beinahe Oscar-reif. „Ich hab‘ das doch nur ein paar mal gemacht!“, murmelte sie betont kindlich, während Bernd sich, von ihrer niedlichen Büßerinnen-Haltung unbeeindruckt, anschickte, die unseligen Papiere wieder weg zu schließen. „Ehrlich, Bernd!“ Sie setzte sich vor ihm auf den Schreibtisch und schlug verführerisch die langen Beine übereinander. Der Anblick war fast schon so jugendgefährdend wie ihre Internet-Story. Jeder andere Mann hätte beim Betrachten des spitzenbesetzten Randes ihrer Strümpfe Stielaugen bekommen. Bernd jedoch blieb standhaft. „Ich habe das vorhin schon Ernst gemeint mit der Einladung zum Essen. Oder ins Theater oder sonst wo hin!“ Mein Gott, was sollte sie ihm denn noch anbieten, vielleicht sich selbst?, schoss es ihr durch Kopf. Die Hitze in ihrem Schoß wurde stärker.

 

„Und ich habe es auch ernst gemeint, Christine!“, entgegnete er in einem Ton, der die junge Frau unwillkürlich zusammen zucken ließ. Bernd zeigte auf einen Schrank voller Aktenordner. „Alles Protokolle! Wenn ihr euch alle endlich an die Regeln halten würdet, käme ich zur Abwechslung auch mal zu was Wichtigem, nämlich zum Arbeiten. Glaubst du wirklich, ich mache das hier alles nur zum Spaß?“ Christines Blick wanderte wieder zu dem Mann, der vor ihr stand. Was meint er jetzt bloß, grübelte sie. Die Meldung an den Chef oder etwa tatsächlich das Hinternvoll? Würde er das wirklich machen? Ihre Gedanken spielten verrückt. Jetzt erst fiel ihr auf, dass Bernd vollständig schwarz gekleidet war. Sie hätte wetten können, dass er am Nachmittag noch ein weißes Hemd getragen hatte. Was sollte das bedeuten? An der Hitze draußen konnte es nicht liegen. Hier war es angenehm kühl. Sie musste an die vielen Spanking-Bilder denken, die sie aus dem Web gezogen hatte. Dort waren die Erzieher meistens dunkel gekleidet. Ob Bernd auch flagellantische Fantasien hatte? Schließlich hatte er die Geschichte bestimmt gelesen, die sie mit Randy zusammen geschrieben hatte und die Story war nun wirklich nicht jugendfrei!

 

„Wie ist es? Hast du dich endlich entschieden?“ Christine schreckte auf. „Wie, was?“, stammelte sie. „Meldung oder Hinternvoll – das ist hier die Frage.“ Bernds Stimme ließ keine Zweifel zu. Christine glaubte dennoch, ihren Ohren nicht zu trauen. „Das meinst du doch nicht im Ernst?“ „Gib zu, dass du es verdient hast.“ Bernd hatte Recht. Christine schluckte heftig. Es stimmte, sie hatte tatsächlich Mist gebaut und vielleicht wäre dann diese Sache wirklich aus der Welt. Versonnen ließ sie sich vom Schreibtisch gleiten. Dass ihr dabei das Kleid fast bis auf die Hüften rutschte, nahm bei dem Chaos in ihrem Kopf gar nicht wahr. „Du würdest mich echt verhauen“, fragte sie ungläubig. Dann erst bemerkte sie den Zustand ihrer Garderobe. Verlegen lächelnd brachte sie das Malheur wieder in Ordnung.

 

Bernd sagte kein Wort. Mit stoischer Ruhe holte er statt dessen einen glänzenden Gegenstand aus seiner Hosentasche und schob ihn auf den Ringfinger seiner linken Hand. Christine durchfuhr es wie vom Blitz getroffen. Der Ring der O. ! Sie hatte ihn schon oft auf einschlägigen Seiten im Internet gesehen. Wortlos streckte Bernd seinen Arm aus und betrachtete prüfend den Sitz des Ringes. Dann wandte er Christine den Kopf wieder zu. „Noch Fragen?“, kommentierte er kühl.

 

Christines Gedanken fuhren Karussell. Schon lange hatte sie davon geträumt, den Po versohlt zu bekommen. Die Erregung, die sie dabei verspürte, wurde mit der Zeit immer stärker. In manchen Nächten kreisten ihre Gedanken nur um diese wundervolle Vorstellung. Schließlich war es auch ihre unerfüllte Sehnsucht, die sie schließlich dazu gebracht hatte, im Internet nach Chat-Partnern zu suchen, die ihre Fantasien teilten. Mit Randy hatte sie dann endlich getraut, ihre Träume wenigstens in Worte zu fassen. Zu mehr fehlte ihr bis jetzt einfach der Mut. Aber Bernd trug den Ring! Das war kein Traum mehr oder ein virtuelles Spiel. Das war Realität! Er schien ihre geheimsten Gedanken zu kennen und was noch schlimmer war: er schien wirklich böse auf sie zu sein! Sie mochte sich nicht ausmalen, was das bedeuten konnte. Schließlich hatte sie das Buch gelesen.

 

„Was nun?“, drängte er. Egal, dachte Christine, schlimmer als der Anpfiff vom Chef würde es bestimmt nicht werden. „Keine Meldung, bitte“, gab sie leise und zerknirscht zur Antwort. „Und statt dessen?“ Bernd wollte es genau wissen. Christine schämte sich entsetzlich. Nichts blieb ihr erspart. Sie musste ihn tatsächlich auch noch darum bitten. „Den Hintern voll!“, flüsterte sie.

 

„Gut, dann bringen wir’s hinter uns!“ Er nahm breitbeinig auf einem Stuhl Platz und blickte ihr streng ins Gesicht. „Los, leg’ dich über mein Knie!“ Zögernd kam sie näher. Ein wenig unsicher und besorgt musterte sie Bernds Schoß. Sollte sie sich tatsächlich verhauen lassen wie ein kleines Mädchen? Hier und jetzt?

 

„Madame, hier ist der Markt!“, klopfte Bernd ungeduldig auf sein linkes Bein. „Wenn ich bitten darf, wir haben nicht ewig Zeit.“ Christine nahm das bisschen Mut zusammen, das ihr noch geblieben war. Vorsichtig stützte sie ihre Hände auf Bernds Oberschenkel, bevor sie sich mit einem deutlich vernehmbaren Seufzer darüber legte. Unter dem dünnen Stoff seiner Hose spürte sie deutlich die Bewegungen seiner Muskeln, die sie elektrisierten und die sich auf ihren Körper zu übertragen schienen. Mit den Fingerspitzen berührte sie den Boden und sie streckte die Beine aus, bis sie den rauhen Teppichboden unter ihren Zehenspitzen spürte. Noch einmal versuchte Christine sich umzudrehen, aber die langen schwarzen Haare fielen ihr in das Gesicht. Sie schloss die Augen und spannte ihre Po-Backen an. Vielleicht würde es dann nicht so schlimm werden. „Bitte nicht so fest, ja?“ „Du wirst es so bekommen, wie du es verdient hast, liebe Christine.“

 

Bei diesen Worten kam Christine wieder der Ring zu Bewusstsein. Bernd hatte sie tatsächlich vollkommen in seiner Gewalt. Was immer er mit ihr anstellen wollte, er würde es auch tun. Und sie hatte ihn auch noch darum gebeten. Sollte sie wieder aufstehen? Würde er sie gehen lassen? Er hielt sie ja nicht einmal fest. Nein, sie hatte eine Entscheidung getroffen, die sich nicht mehr rückgängig machen ließ. Die Spannung fiel von ihr ab und Christine ergab sich in das Unvermeidliche.

 

Sorgsam strich Bernd ihr Kleid glatt und legte seine schwere Hand auf ihren kleinen, rundlichen Po. Die Berührung löste Feuer in ihr aus. „Kann’s los gehen?“ Christine zitterte unter dem Druck der Hand. Warum fragte er denn überhaupt? Wieso fing er denn nicht einfach an? Sie brachte kein Wort mehr heraus und nickte nur. „Wie bitte?“ Was wollte er denn noch hören? „Ja, nun fang’ schon an!“, stöhnte Christine leise. „Wie heißt das Zauberwort mit zwei ‚t’?“ Sie kam sich vor, wie ein ungezogenes Gör und ließ leise ein ‚Bitte’ hören. „Bitte, was?“ Er ließ nicht locker und irgendwie begann dieses Spiel, sie zu reizen. „Bitte fang‘ jetzt an, mir den Po zu versohlen!“

 

Das ließ sich Bernd nicht zwei mal sagen. Kräftig landete seine Hand auf dem dünnen Stoff des Kleides. Christine schrie auf. Puh, das brannte! Sie hatte zwar davon geträumt, aber nie und nimmer mit solchen Schmerzen gerechnet! Sie bäumte sich auf, aber er drückte ihren Oberkörper schnell wieder hinunter. Keine Chance, Luft zu holen! Bernd verstand keinen Spaß. Er nimmt seinen Job wirklich Ernst, schoss es Christine durch den Kopf und sie war völlig fassungslos, dass sie in diesem Moment daran denken konnte! Mit festem Rhythmus klatschte er ihren zierlichen Po durch, bis ihr Jammern das Surren der Computer übertönte. Noch immer hatten seine Schläge die Präzision eines Uhrwerkes, aber langsam begann Christine, sich an Bernds Hände zu gewöhnen. Ihre Beine hielt sie schon lange nicht mehr auf dem Boden und ihr Stöhnen wich einem heiseren Keuchen, das jeden seiner regelmäßigen Schläge begleitete, während ihr Hinterteil im gleichen Tempo zuckte.

 

Für einen kurzen Moment hielt Bernd inne, schlug ihr Kleid nach oben und zog ihr das reizende Höschen bis zu den Knien herunter. Christine war schon viel zu schwach, um zu protestieren. Sie wollte einfach nur durchatmen. Die Spannung in ihren Körper hatte sie aufgegeben. Willenlos hing sie über Bernds kräftigem Bein. Noch immer stützte sie sich mit den Händen ab. Ihre Arme spürte sie zwar kaum noch, aber tapfer streckte sie ihrem Zuchtmeister weiter den Po entgegen. Das rechte Knie tat weh. Wahrscheinlich hatte sie sich an seinem Stuhl gestoßen. Der Strumpf würde das nicht überstehen. Was Bernd mit ihr machte, war ihr mittlerweile völlig egal, Hauptsache, er hörte nicht auf. Der geheimnisvolle Ring, den er trug, ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Ihr war plötzlich, als hätte sie ihn bei jedem Schlag gespürt. Der erste, heftige Schmerz ließ nach und eine wohltuende Wärme ergriff ihren gesamten Körper.

 

Die nächste Runde begann mit sanften Klapsen auf ihren Po-Ansatz. Wieder konnte Christine sich nicht lange beherrschen und begann, ihr Becken auf und ab zu bewegen. Die Erregung, die sie dabei empfand, wuchs mit jedem Schlag. Eine gewaltige Hitze breitete sich in ihrem Schoß aus. Zu gerne hätte Christine sich dort gestreichelt, aber ihre Lage ließ das nicht zu. Seufzend öffnete sie also ihre Beine ein wenig, um die liebevollen, aber durchaus spürbaren Klapse endlich auch auf ihr Allerheiligstes zu bekommen. Bernd schien das jedoch nicht zu interessieren. Noch immer klatschen seine Hände beinahe zärtlich nur auf ihre glühenden Halbmonde. Christine war allmählich am Ende ihrer Kraft und ihrer Geduld. Bernd hatte ihr Strafe versprochen und die wollte sie nun auch erhalten. „Bernd!“, keuchte sie laut, „ich halte das nicht mehr lange aus!“ Immer wilder wand sie sich auf seinem Schoß und immer gieriger reckte sie ihren zuckenden Po in die Höhe. „Das sollst du ja auch gar nicht!“ Ihre nun weit gespreizten Beine gewährten Bernds Klapsen freien Zugang auf ihre erregte Scham. Endlich spürte sie die totale Einheit von Schmerz und Lust, welche sich in einem erstickten Schrei ihren Weg bahnte. Jeder Schlag brachte sie der Erfüllung näher. „Oh ja“, keuchte eine völlig hemmungslose Christine. „Los, fester, bitte schlag' fester zu, noch fester!“ Bernd schien selber von der Wirkung seiner Erziehungsmethode überrascht zu sein, beeilte sich aber, Christines Wunsch nachzukommen. Nach wenigen Sekunden explodierte sie schreiend auf seinem Bein.

 

 

Langsam kam Christine wieder zu sich. Der Gedanke an das gerade Erlebte machte sie verlegen, aber die kühle Luft des Raumes tat wenigstens ihrem glühenden Hintern gut. „Und jetzt ist alles wieder in Ordnung?“ Sie traute sich kaum, Bernd anzusehen. Ihr Gefühlsausbruch war ihr entsetzlich peinlich. „Ja, alles vergeben und vergessen“, antwortete er und half ihr beim Aufstehen, „mehr als das!“

 

Das winzige Höschen hing ihr am Fußgelenk. Verschämt verschwand sie hinter dem Aktenschrank und zog es sich, vor seinen Blicken geschützt, wieder über ihren schmerzenden Po. Schwer atmend kam sie wieder hervor, ordnete ihre Kleidung und richtete ihr zerzaustes Haar. „Und? So ein Popovoll ist doch besser als Ärger mit dem Chef, oder?“, lachte er. „Viel besser“, antwortete sie, nicht sonderlich überzeugend. Konnte es wirklich sein, dass nur sie gerade solch ein aufregendes Erlebnis hatte? Bernd wirkte zwar entspannt, ansonsten aber völlig unbeteiligt. Mein Gott, stöhnte sie innerlich, ich hab‘ mich ja vor seinen Augen aufgeführt wie... . Christine dachte lieber nicht weiter nach. Ihr war plötzlich klar geworden, das Bernd mehr für sie war, als nur ein Kollege. Viel mehr. Ihre Gefühle spielten verrückt. Hastig verließ sie den Raum und das Geräusch ihrer Absätze verhallte im Treppenhaus. Bernd sah ihr süffisant grinsend nach.

 

Christine wusste zwar später nicht mehr, wie sie es geschafft hatte, aber sie erreichte tatsächlich ihre Wohnung. Zuhause angekommen, riss sie sich erst einmal die Kleider vom Leib und ließ ein Bad ein. Oh Mann, wie sie aussah! Das rechte Knie war wirklich aufgeschürft und der Strumpf hatte ein gewaltiges Loch! Außerdem fühlte sich ihr Po an, als ob die Haut in Fetzen gegangen wäre. Mühsam hinkte sie zu dem großen Garderobenspiegel im Flur und betrachtete sich argwöhnisch von hinten. Wieder fiel ihr der Ring ein. Neugierig untersuchte sie ihre brennende Kehrseite. Wie gerne hätte sie einen Abdruck entdeckt. Ein Zeichen, dass Bernd sie tatsächlich bestraft hatte. Sein Zeichen. Aber es war nichts zu sehen, außer zarter, feuerroter Haut. Fast war sie ein wenig enttäuscht, aber die Hitze kam schon wieder zurück. Vorsichtig berührte Christine ihre geschwollene Weiblichkeit. Sie biss die Zähne zusammen und zog die Luft ein. Bernd war wirklich nicht besonders liebevoll mit diesem empfindlichen Teil umgegangen. Aber genau das hatte sie ja selber von ihm verlangt. Beim Gedanken an ihn streichelte sich Christine im Schritt. Erst langsam, dann immer heftiger. Sie bückte sich stöhnend, um hinter sich im Spiegel das Spiel ihrer Hände besser verfolgen können. Durch die Beine erkannte sie ihre feuchte, weit geöffnete Spalte. Christine leckte ihre Fingerspitzen ab, solange, bis sie ebenso nass waren, wie ihre Scham. Dann fuhr sie sich mit den Fingerspitzen langsam über die Brust und den Bauch zum Zentrum ihrer Lust hinab, bis sie ihren Kitzler erreichte. Zitternd genoss sie den Grad ihrer Erregung und mit der anderen Hand liebkoste sie ihre ebenso harten Brustwarzen. Ihr Zeigefinger ließ sie seufzen, der Ringfinger stöhnen. Als sie beide zusammen tief in sich hinein schob, sorgte alleine schon der Anblick dafür, dass sie bereits nach wenigen Augenblicken stöhnend ihr zuckendes Becken gegen das kalte Glas des Spiegels presste.

 

Als sie mit wackligen Knien in die heiße Wanne stieg, hatte sie das Gefühl, sich in glühende Lava zu setzen. Ihr Schrei musste bis in die Nachbarwohnungen zu hören sein. Erst eine kalte Dusche brachte Erlösung für ihre glühende Haut. Den Kopf allerdings bekam Christine nicht frei. Noch immer kreisten ihre Gedanken um das Erlebte.

 

Die langen Hemden waren alle in der Wäsche, der Frottee-Bademantel hätte nur gescheuert und Hosen konnte sie in den nächsten Tagen sowieso vergessen. Was soll’s, dachte Christine. Zuhause sieht mich eh‘ keiner. Also legte sie das frische Höschen unbenutzt in den Wäscheschrank zurück. Ganz schön frech, dachte sie, als sie sich, nur mit einem kurzen T-Shirt bekleidet, im Garderobenspiegel musterte. Prüfend fuhr sie sich mit der Hand über ihr kleines, nacktes Hinterteil. Die Schwellung war zurück gegangen, die Hitze geblieben. Im Bad hatte sie noch eine Tube Brandsalbe gefunden. Mit kreisenden Bewegungen massierte sie das kühlende Gel in ihre brennende Haut. Das tat gut! Was Bernd wohl sagen würde, wenn er sie hier nur im Hemdchen sehen könnte? Wieso bekam sie bei diesem Gedanken eigentlich schon wieder eine Gänsehaut? Beim Anblick des feuchten Abdruckes, den ihr Zwischenspiel vorhin auf dem Spiegel hinterlassen hatte, wurde sie noch unruhiger. Was war denn nur auf einmal mit ihr los? Schweren Herzens löste sie sich von ihrem Spiegelbild und ging in die Küche. Vom Vorabend hatte sie noch einen Rest Sekt im Kühlschrank. Der eiskalte, perlende Alkohol weckte zusammen mit einer Zigarette langsam wieder ihre Lebensgeister.

 

Ach du Schreck! Schon fast 21 Uhr! Die Mail an ihren Chat-Partner hatte sie völlig vergessen. Sie nahm ihr Glas und tappte barfuß in das Arbeitszimmer. Wieder ein leiser Schrei, als sie sich vor den Computer setzte. Der alte Stuhl am Schreibtisch fühlte sich unter ihrem nackten Po wie ein Reibeisen an!

 

Sitzen war nicht! Wie an einem altertümlichen Stehpult beugte sie sich über die Tastatur, als sie sich einwählte und unter ihrem Chat-Name Linda mit ziemlich schlechtem Gewissen bei ihrem Co-Autor meldete. Randy schien Gedanken lesen zu können, denn er kam auch gleich auf ihre Verspätung zu sprechen und meinte prompt, ihre Nachlässigkeit hätte eigentlich Bestrafung verdient. Christine schluckte. Normalerweise genoss sie solche Anspielungen, aber jetzt ging sie lieber nicht näher darauf ein. Zwar hatten sie schon mehrfach Erziehungsszenen im Cyberspace durch gespielt, doch heute stand sie völlig neben sich. Pünktlichkeit war tatsächlich nicht ihre stärkste Seite, während ihr Chat-Partner offensichtlich großen Wert auf diese Tugend legte. Wäre Randy in der Realität genauso konsequent wie im Chat, könnte sie vermutlich jeden Tag im Stehen arbeiten. Die Vorstellung gefiel ihr. Die rechte Hand brauchte sie noch zum Schreiben, aber die linke suchte sich schon wieder den Weg zwischen ihre Beine. Zum Glück besaß Christine keine Webcam und so konnte er nicht sehen, wie sie sich mit ihrem nackten, glühenden Po über den PC beugte und nur noch mit dem Zeigefinger die Tasten berührte...

 

„Hei, was ist denn los heute? Stimmt was nicht?“ Christine entschied sich nach einigem Überlegen, langsam mit der Wahrheit rauszurücken, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Sie merkte beunruhigt, dass in ihrer Verfassung schon die Schilderung des Erlebten sie vermutlich nicht lange durchhalten lassen würde. Sie wischte seufzend ihre Hand am T-Shirt ab, obwohl ihr der Gedanke gefiel, die Spuren ihrer Erregung auf der Tastatur zu verteilen, während sie mit Randy chattete. Schwer atmend und mit sanft kreisenden Hüften tastete sie ihre Antworten in den PC. Randy lachte hinterhältig. „Die Tracht hast du dir wirklich redlich verdient, Linda! Da ist dir bestimmt nicht kalt geworden.“ Christine verstand nicht. „Ich meine wegen der Klimaanlage!“ Jetzt war sie völlig verwirrt. Vom Ort des Geschehens hatte sie im Chat doch gar nichts erwähnt? Wie kam Randy jetzt bloß auf die Klimaanlage?

 

„Na ja, so Serverräume sind doch meistens ziemlich runter gekühlt.“ Christine ging plötzlich ein Licht auf und das Blut schoß ihr in den Kopf. Die Beine schienen nachzugeben und die Feuchtigkeit in ihrem Schoß suchte sich den Weg über die Innenseite ihrer Oberschenkel. Sie spürte ihren Po nicht mehr, als sie sich auf den Stuhl fallen ließ. Schwer atmend ließ sie einige Zeit verstreichen, ehe sie sich stark genug fühlte, zu antworten. „Bernd, bist du das?“ Der lachende Smiley war eine deutliche Antwort. „Du Schuft, du gemeiner Kerl du!“ Bernd lachte nur. „Du hast mich reingelegt!“, maulte Christine erbost. „Aber hallo, redet man so mit seinem Top? Höre ich da womöglich den Wunsch nach einem strengeren Durchgreifen?“ Christine konnte sich ohnehin kaum beruhigen und der Gedanke an weitere Erziehungsmaßnahmen ließ sie vor Erregung zittern. „Oh Mann, du hast mich dafür versohlt, dass ich mit dir 'ne Story geschrieben habe. Und ich hab’ von nichts gewusst!“, jammerte sie kleinlaut. „Du hast meine Lage schamlos ausgenutzt, ach, ich könnte dich umbringen, du Widerling!“

 

Natürlich übertrieb sie maßlos. Im Gegenteil, sie konnte es kaum noch erwarten, ihn wiederzusehen, aber darauf musste er jetzt schon von selbst kommen. Dem Totenkopf ließ sie einen traurigen Smiley folgen. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. „Es tut mir leid. Weißt du was, ich setze mich jetzt ins Auto und komme schnell rüber.“ „Und meine Adresse?“ Christine stellte sich dumm. Klar, das Bernd in seiner Position unbeschränkten Datenzugriff hatte. „In einer Viertelstunde bin ich da, ok?“ Christine lächelte. Bingo!

 

„Der Schlüssel liegt unter der Fußmatte", war an diesem Tag ihr letzter Satz im Chat. Dann hatte sie noch einige Dinge zu erledigen. Bernd würde sich wundern.

 

Bernd hatte untertrieben. Nicht einmal zehn Minuten hatte er gebraucht. Seine Fahrweise hätte ihm zwar mindestens drei Strafmandate einbringen müssen, aber die fleißigen Ordnungshüter hatten an diesem Sommerabend wohl Besseres zu tun. Mit quietschenden Bremsen hielt er vor dem Haus. Die alte Dame, die gerade in ihren Kleinwagen stieg, warf ihm einen missbilligenden Blick zu. Glücklicherweise räumte sie aber gerade den Parkplatz, den Bernd so dringend brauchte. Alte Frau am Steuer. Bernd gingen ziemlich hässliche Dinge durch den Kopf, bis die Seniorin endlich und wie erwartet sehr langsam davongefahren war. Bernd blickte nach oben. Altbau, sehr gepflegt. In der Lage war die Wohnung bestimmt nicht billig. Die Haustür stand offen. ‚Umzug’ hatte jemand auf ein Pappschild geschrieben und fast hätte er vergessen, auf dem Klingelschild nachzusehen. Christine wohnte im dritten Stock. Der Fahrstuhl war außer Betrieb und Bernd hatte so ausgiebig Zeit, das Treppenhaus zu bewundern. Jugendstil, stellte er beeindruckt fest.

 

Im dritten Stock war er völlig außer Atem. Vielleicht sollte ich das Rauchen aufgeben, dachte er grinsend. Auf der Etage lagen drei Wohnungen. In der linken schien eine Wohngemeinschaft zu hausen, in der Mitte besagte das Klingelschild, dass hier eine gewisse Hilde von Branitz lebte. Bestimmt die alte Schachtel, die ihm vor dem Haus begegnet war, dachte Bernd. Das alte Weib hatte etwas unbetreitbar preußisches an sich gehabt. Hinter der Tür auf der rechten Seite wohnte Christine. Bernd hatte den Finger bereits auf dem Klingelknopf, als ihm ihre letzten Worte im Chat wieder einfielen. Richtig! Unter der Fußmatte lag ein Schlüssel. Bernd wurde unsicher. Die Ruhe, die er in seinem Büro noch ausgestrahlt hatte, war längst verflogen. Natürlich hatte er seit langem geplant, Christine endlich einmal mit ihrer Fantasie zu konfrontieren, das Resultat hatte aber selbst ihn überrascht. Noch schlimmer: so wie es aussah, hatte es ihn erwischt. Der kleine Denkzettel, den er Christine verpassen wollte, hatte auch sein Gefühlsleben gehörig durcheinander gebracht. Bislang war sie nur eine Kollegin gewesen, an der ihn eigentlich nur das geheimnisvolle zweite Ich interessiert hatte. Als er dann jedoch ihren weichen, warmen Körper auf seinen Knien spürte, war es um ihn geschehen. Er hatte nicht nur eine Lektion erteilt, sondern auch selbst etwas erkannt. Die wilde, weibliche Sinnlichkeit, die sie ausstrahlte, hatte ihn in ihren Bann gezogen. Er musste diese Frau einfach wiedersehen. Warum hatte sie wohl den Schlüssel unter die Matte gelegt? Vermutlich musste sie noch etwas besorgen. Trotzdem fühlte er sich ein wenig unwohl bei dem Gedanken, alleine eine fremde Wohnung zu betreten.

 

Vorsichtig steckte er den Schlüssel in das Schloss. Im Gegensatz zum hell erleuchteten Treppenhaus war der Flur völlig dunkel und über allem schien der schwache Geruch von Christines Parfum zu schweben. Niemand schien zu Hause zu sein. Siedend heiß fiel Bernd ein, dass er gar nicht wusste, ob Christine hier überhaupt alleine lebte. Vielleicht kam ja aus einem der Zimmer ein eifersüchtiger Freund oder Ehemann hervor? Bernd begann zu schwitzen. Er kam sich vor wie ein Einbrecher. Lautlos schloss er die Tür. Langsam gewöhnten sich seine Augen an das Dunkel. Aus einem Zimmer am Ende des Flures fiel ein schwacher, fahler Lichtschein. Auch ein leises Klappern war zu hören. Also war jemand in der Wohnung!

 

Vorsichtig kam er näher. Die Zimmertür war nur angelehnt. Bernd warf einen Blick in den Raum. Ihm stockte der Atem.

 

Das Zimmer wurde nur von einigen Kerzen und einem Bildschirm erhellt. Christine stand vor ihrem PC und wandte ihm den Rücken zu. Bernd spürte, wie sein Mund schlagartig austrocknete. Außer einem kurzen Unterkleid aus schwarzer, spitzenbesetzter Seide schien sie nur schwarze Strümpfe und die gleichen, offenen Schuhe zu tragen, wie heute im Büro. Ihm war gar nicht aufgefallen, wie hoch die Absätze waren. Eigentlich war im überhaupt nichts aufgefallen, schoss es ihm durch den Kopf, als Christine sich plötzlich tief über ihre Tastatur beugte, als suche sie etwas. Bernd schluckte. Kein Höschen! Unter der Spitze streckte sich ihm Christines blanker Po in einem wunderbaren Hellrot entgegen. Deutlich war zu erkennen, dass ihre Gedanken sich mit anderen Dingen beschäftigten, als mit langweiliger Korrespondenz. Der feuchte Glanz in ihrer Spalte war vor dem hellen Bildschirm unübersehbar. Bernd spürte, dass ihm seine Hose allmählich ein wenig zu eng wurde, aber er schaffte es einfach nicht, seinen Blick von dem kleinen Hinterteil abzuwenden, das vor ihm so frech hin und her tanzte.

 

Ausgerechnet in dem Moment, als er ungläubig staunend zusah, wie sich Christine mit auch noch einem ihrer schlanken Finger zwischen ihren gespreizten Beinen berührte, knarrte eine der alten Dielen unter seinen Füßen!

 

Mit einem leisen Aufschrei fuhr Christine herum. Erschrocken presste sie ihre Hand vor den Mund, während sie versuchte, mit der anderen ihre Scham zu bedecken. Angstvoll lehnte sie sich zurück über den Schreibtisch. Als ihre Po-Backen die Tastatur berührten, huschten noch im gleichen Moment die merkwürdigsten Signale über den Bildschirm. Bernd hatte den unbestimmten Eindruck, sie wolle etwas vor ihm verbergen. Was konnte das sein? Eigentlich hätte sie sich doch eher etwas zum Anziehen suchen müssen.

 

„Bernd...“, hauchte Christine. „Du bist schon da? Ich, ich habe dich nicht so früh... .“ „Ich habe mich beeilt“, war alles, was Bernd heraus brachte. Verdammt, was hatte er ihr nicht alles sagen wollen und jetzt bekam er kein Wort mehr heraus. „Hallo Christine.“ Christine schien sehr nervös zu sein. „Oh Bernd, ich... es tut mir leid, lass‘ mich gerade noch... .“ Hastig wandte sie ihr rotes Köpfchen wieder dem PC zu und tippte hektisch etwas in die Tasten. Der Computer quittierte die unsensible Behandlung mit einem lauten Piepton.

 

„Lass' mich doch mal... .“ Bernd zeigte sich ganz als Kavalier, auch wenn er innerlich fluchte. Er war doch nicht der Techniker vom Dienst! Eigentlich hatte er etwas ganz anderes im Sinn gehabt, als er hergekommen war. Hätte diese verdammte Diele nicht geknarrt, würde Christine schon längst etwas anderes in ihrem Allerheiligsten spüren, als nur ihren Finger. Warum hatte er nur solange gezögert, als er ins Zimmer gekommen war? Sie war doch schon in der richtigen Position! Ehe sie etwas gemerkt hätte, wäre er drin gewesen. Sie war doch schon ganz heiß! Seine Gedanken schweiften ganz gewaltig ins Obszöne ab und seine Hose hielt seinen Gefühlen kaum noch stand.

 

„Nein, Bernd!“ Christine wurde beinahe hysterisch. Sie drehte sich um und versuchte, mit ihrem Rücken krampfhaft den Bildschirm zu verdecken. „Ich schaff‘ das schon, warum gehst du nicht in die Küche und machst uns einen Wein auf? Du meine Güte, wie sehe ich denn aus! Ich muss mich ja auch noch anziehen!“

 

Bernd wurde langsam misstrauisch. Wortlos ging er zum Schreibtisch und beugte sich über den Computer. Offenbar war Christine wieder als Linda in einem Chatroom. Sie schien sich mit einem Typen zu unterhalten, der den passenden Namen ‚Dr. Flag’ trug. Bernds Miene verfinsterte sich zusehends. Offenbar hatte sie dem Kerl ihr heutiges Erlebnis gerade eben brühwarm erzählt. Diesen ‚Dr. Flag’ schien sie gut zu kennen. Sehr gut sogar. Seine letzte Botschaft war eindeutig: „Ich kann es kaum erwarten, dich wiederzusehen. Zieh‘ die gleichen Sachen an, die du letztes Mal getragen hast, auch das selbe Höschen, wehe, du wäscht es! Halte mich bitte auf dem Laufenden, was diesem Computer-Komiker noch alles einfällt. Alleine diese schwachsinnige Story, die er da mit dir schreibt. Das macht mich jetzt schon ganz wild. Lass‘ ihn bloß nichts merken!“

 

Bernd stieg das Blut in die Schläfen. War er tatsächlich nur ein Pausenclown gewesen? Wortlos schaute er zu Christine hinüber, die zitternd neben ihm stand und ihn verängstigt ansah. „Bitte Bernd, du darfst das nicht falsch verstehen... .“

 

„Ich verstehe vollkommen!“ Bernd sah sich um. Mit weit aufgerissenen Augen verfolgte Christine, wie er sich hastig den Gürtel aus der Hose zog. „Bernd, du wirst doch nicht...?“ „Und ob ich werde“, knurrte Bernd. „Los, über den Schreibtisch, na wird’s bald?“ Christine machte keine Anstalten, dieser Aufforderung zu folgen. Noch immer presste sie verschüchtert die kleinen, zu Fäusten geballten Hände vor ihren Mund, bis Bernd der Geduldsfaden riss. „Ich werde dir zeigen, wer hier ein Komiker ist!“ Mit diesen Worten packte er sie im Genick und drückte ihren Oberkörper nach vorne, bis sich ihre festen Brüste in die Tastatur pressten und erneut wilde Ziffernfolgen auf den Bildschirm zauberten.

 

Christine protestierte heftig, war aber seiner Kraft nicht gewachsen. Ohne lange zu fackeln, zog Bernd ihr seinen Gürtel quer über den heftig zuckenden Po. Heute nachmittag hatte er sich ja noch beherrscht, aber das war jetzt zuviel. Sein männliches Selbstwertgefühl war verletzt worden. Komiker! Das kleine Luder hatte es nicht anders verdient. Sie wollte spielen? Das konnte sie haben! Das klatschende Geräusch hallte durch die ganze Wohnung und Christines Schrei war nicht wesentlich leiser. Recht so! Das wollte er hören! Nochmal! Und nochmal! Mit jedem Schlag verstärkte sich seine Wut, die er mit immer wilderer Freude an Christines Po ausließ. Das kurze Unterkleid bot ihr zwar keinen Schutz, aber er wollte die Wirkung seiner Bemühungen ganz genau sehen. Mit einer schneller Handbewegung schob er das zarte Kleidungsstück auf Christines Rücken. Schon längst verzierte ein regelmäßiges Muster breiter Striemen die kleinen, festen Backen, die hier so einladend vor ihm lagen. Immer wieder nahm er Maß, um den harten Lederriemen möglichst fest auf seinem weichen Ziel zu platzieren. Mit jedem Schlag machte sich der Druck in seiner Hose härter bemerkbar.

 

Zärtlich legte sich der schwere Gürtel immer wieder um Christines nackten Po, immer wieder brannte ihr das lederne Band Bernds Kraft und seine Leidenschaft in die Haut, bis sie schließlich jede einzelne Öse zu spüren glaubte. Bernds Hände waren dagegen richtig sanft gewesen. Wieder reckte sie gehorsam ihren glühenden Po seinem Willen und seiner Stärke entgegen. Die Hitze, die sie jetzt verspürte, stellte alles in den Schatten, was sie heute nachmittag erlebt hatte. Mit geschlossenen Augen lag sie auf ihrem Schreibtisch und genoss dankbar jeden einzelnen Hieb, den sie von Bernd empfing. Die Pausen, die er einlegte, um die Seite oder den Arm zu wechseln, verstärkten nur die alles verzehrende Glut in ihr. Schon längst brauchte Bernd sie nicht mehr festzuhalten. Als sie schließlich den ersten Schlag zwischen ihre weit geöffneten die Beine bekam, schrie sie nicht ihren Schmerz, sondern nur noch ihre Lust aus sich heraus. Mit beiden Händen hielt Christine die Kanten des Schreibtisches umklammert. Ihr Atem ging stoßweise und ihr Po ragte hoch in die Luft.

 

Erst als mit seiner Kraft auch sein Zorn nachließ, bemerkte Bernd erstaunt, dass Christine schon längst nicht mehr schrie, sondern nur noch wohlig stöhnte und sich lüstern auf der Tastatur wälzte, so dass ihre harten Brustwarzen die Sprache der Leidenschaft in absurden Verschlüsselungen in den PC schrieben: „xxf%&4ti869 7z8upüpüerftghjmk0ö0ßp“

 

„Was zum Teufel geht hier eigentlich vor?“ Bernd starrte auf den Bildschirm. Das war doch überhaupt kein Chat-Fenster! Sie hatte einfach einen Chat-Dialog in ein ganz normales Word-Dokument kopiert und darin weiter geschrieben! Wie hatte er das nur übersehen können! Christine lag noch immer schnaufend über ihrem Schreibtisch. Sie wandte Bernd grinsend ihr kleines, hübsches Gesicht zu, dass mittlerweile fast genauso rot glänzte wie ihre Kehrseite.

 

„Hast du es endlich gemerkt, du dummer Kerl?“, fragte sie zärtlich. Bernd war noch immer völlig außer Atem. „Sag‘ bloß, du...?“ Christine hatte ihm tatsächlich nur etwas vorgemacht und er hatte sie dafür nach Strich und Faden durch geprügelt. Seine Unbeherrschtheit tat ihm auf einmal furchtbar leid. Ein Blick in Christines glühendes Gesicht belehrte ihn jedoch eines Besseren. Offenbar hatte sie ihre Strafe sogar genossen! Er konnte nicht weiter sprechen, aber Christine zupfte ihn sacht an einem Hemdzipfel, der ihm aus der Hose hing. „Bernd, da ist noch etwas...“, druckste sie. „Was denn?“ „Der Ring!“, flüsterte Christine. Bernd verstand nicht. „Dein Ring! Benutze ihn endlich!“ Bernd traute seinen Ohren nicht. Er hatte ganz vergessen, dass er noch immer den Ring der O. trug. Sein Blick wanderte zögernd zu der Kerze, die neben dem Computer stand und wieder zurück zu Christine, die noch immer bäuchlings über dem Schreibtisch lag. Ihre großen Augen leuchteten feucht und erwartungsvoll. Ihre Stimme war leise, aber fest. „Zeig‘ mir, dass ich dir gehöre!“, bat sie.

 

Bernd schluckte. Wieder fehlten ihm die Worte. Ein solches Geschenk hatte er nicht erwartet. Er wusste plötzlich, dass er diese Frau genau so liebte, wie sie ihn, mehr als alles andere auf der Welt. Sie hatte es ihm durch ihre Bitte bereits gezeigt, er war ihr diesen Beweis noch schuldig. Das Blut pochte in seinen Schläfen, als er noch immer zögernd den Ring vom Finger zog und vorsichtig in die Flamme hielt. Langsam erwärmte sich das Metall. Bernd spürte schmerzhaft die glühende Hitze, aber das kümmerte ihn nicht, als er sich über Christines bebendes Hinterteil beugte. Es deutlich zu sehen, wie sich ihre Muskeln anspannten. Zischend brannte sich das heiße Metall in das zarte, unschuldige Fleisch.

 

Stöhnend bäumte Christine sich auf. Wie gerne hätte sie geschrien, aber sie wusste, dass sie sich beherrschen musste. Jetzt musste sie Stärke zeigen. Der Geruch von Verbranntem zog durchs Zimmer. Christine konnte noch immer nicht glauben, was eben mit ihr geschehen war! Der Schmerz hämmerte wie wild in ihren Po-Backen und sie hätte in diesem Moment nicht sagen können, ob Bernd sie links oder rechts gezeichnet hatte. Trotzdem wusste sie, dass es Tränen des Glücks waren, die ihr aus den Augen liefen. Ihr Pulsschlag dröhnte in ihren Ohren, als sie sich zu Bernd umwandte, der noch immer wortlos hinter ihr stand.

 

Sie wusste, was jetzt bin seinem Kopf vorging. Er hatte erkannt, dass er nun auch an sich höhere Ansprüche zu stellen hatte. Christine erwartete von ihm Führung und Autorität. Er durfte sich keine Blöße mehr geben. Wollte er Christine nicht verlieren, durfte er die Macht, die sie vertrauensvoll in seine Hände legte, nicht missbrauchen. Verständnisvolle Güte spiegelte sich in seinen Augen. Christine wusste, dass sie alles richtig gemacht hatte und sich auf Bernd verlassen konnte. Ein unsagbares Glücksgefühl durchströmte ihren Körper. „Danke! Jetzt gehöre ich dir“, flüsterte sie und Bernd nickte stumm. „Dann nimm mich!“

 

Seine Erregung hatte Bernd völlig vergessen. Jetzt erst kam sie ihm beinahe schmerzhaft wieder zu Bewusstsein. Hastig stieg er aus seiner Hose, riss sich Hemd und Wäsche vom Leib und beugte sich über die noch immer bebende Christine. Er hob ihren Kopf hoch und küsste ihr die Tränen von den Wangen. „Ich habe zu danken“, tröstete er sie leise. Seufzend ließ sich Christine wieder auf den Schreibtisch sinken, als Bernds Lippen zärtlich ihr Rückgrat hinab fuhren. Seine warmen Hände umfassten ihre kleinen, festen Brüste und seine Finger zwirbelten sanft an ihren harten Nippeln. Schon jetzt bebte ihr zierlicher Körper vor Erregung, aber als Bernd liebevoll die Stelle küsste, an der sie nun für immer sein Zeichen trug, schüttelten sie die ersten Wellen einer nie gekannten Lust. Ihr Saft schien aus unerschöpflichen Quellen zu fließen.

 

Christine stöhnte leise, als Bernd ihre Halbmonde teilte und sich vorsichtig seinen Weg in sie bahnte. Auch wenn es sie mehr Mühe und Schmerzen als erwartet kostete, ihn in sich aufzunehmen, weinte sie beinahe vor Glück, als sie die ganze Kraft seiner Männlichkeit spürte. Langsam begann Bernd, sein Becken zu bewegen und er war nicht mehr überrascht von der ungezügelten Wildheit, mit der Christine ihm begegnete. Hart packte er sie an den Hüften und genauso regelmäßig wie seine Schläge kamen auch seine Stöße. Christine wusste nicht mehr, wo und wer sie war. Farben tanzten vor ihren Augen, sie empfand Gefühle nie gekannter Stärke und sie wurde bereits vom ersten Höhepunkt geschüttelt, als auch Bernds Leidenschaft sich in heißen Fluten in sie ergoss.

 

Langsam klärte sich der Nebel in ihrem Kopf. Jetzt spürte sie deutlich die Folgen ihrer eigenen Wünsche, doch als sie sich erheben wollte, hinderte Bernd sie mit sanftem Druck daran. „Erst kümmern wir uns um deinen Po, mein Schatz!“ Die kühle Salbe, die sie schon heute nachmittag benutzt hatte, entfaltete auch dieses Mal ihre wohltuende Wirkung. Als Bernd ihr schließlich noch ein kleines Pflaster über ihr süßes Brandmal geklebt hatte, traute sie sich schließlich aufzustehen. Christine zog ihr Unterkleid glatt. Das Gehen fiel ihr schwer, auch die Füße schmerzten, aber sie wollte die Schuhe nicht ausziehen. Bernd schien zu mögen, was sie trug. Daran sollte sich nichts ändern. Jeder Schritt zog sich bis in ihren Kopf. Im Spiegel musterte sie noch einmal ihre Kehrseite. Die dunklen, breiten Striemen waren deutlich zu erkennen. Vorsichtig fuhr sie mit den Fingern über die schmerzenden Schwellungen. Noch mehr aber faszinierte sie das kleine, weiße Pflaster mitten auf der rechten Po-Backe, welches sich deutlich vom Rot ihres Hinterteiles abhob.

 

Christine musste lächeln. Was sie unter ihren Kleidern trug, ging ohnehin nur noch Bernd an. Bei ihrer Vorliebe für knappe Höschen würde sie aber auch nie mehr an den Strand oder zum Schwimmen gehen können, ohne dass ihr Brandmal für Alle zu sehen war. Ob die Anderen wissen würden, was es bedeutete? Als Christine sich nicht mehr beherrschen konnte und neugierig versuchte, das Pflaster abzuziehen, klopfte Bernd ihr zart, aber bestimmt auf die Finger. Auch ohne Worte verstand Christine, was er meinte und folgte ihm in die Küche.

 

„Du sag mal, wissen die anderen EDVler auch, was ich am PC getrieben habe?“ Bernd schüttelte den Kopf, während er eines dieser leckeren Häppchen aß, welche Christine rasch zubereitet hatte. „Nein. Nur ich. Die Spuren auf den Servern hab’ ich immer fein säuberlich entfernt. An manchen Tagen hat mich das bis zu drei Stunden Arbeit gekostet!“ Christine strahlte und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. „Das hast du für mich gemacht? Echt lieb von dir!“ Bernd nahm einen Kochlöffel aus der Schublade und sah sie mit gespielter Strenge an. „Nächstes Mal kommst du mir nicht mehr so glimpflich davon!“ Zwei feste Hiebe mit dem Küchenutensil ließen Christine aufspringen. „So, und nun ab ins Bett mit dir!“

 

Beiden fiel es schwer, zur Ruhe zu kommen. Zu viel war heute passiert. Noch immer raste das Erlebte in grellbunten Bildern durch ihre Köpfe Auch als Bernd schließlich eingeschlafen war, lag Christine noch lange wach und erbebte jedes Mal aufs neue, wenn sie an den vergangenen Tag dachte. Das Pochen in ihrem Po hatte sich mittlerweile auf ihren ganzen Körper ausgedehnt und es fiel ihr schwer, auf dem Rücken zu liegen. Sie rollte sich auf die Seite und suchte fast verzweifelt Bernds Nähe. Als sie sich an ihn kuschelte, hörte sie glücklich das regelmäßige Geräusch seines Atems. Ich gehöre ihm, dachte Christine immer wieder. Ihm alleine!

 

*ENDE*

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