Story Termin im Rektorat

Termin im Rektorat

Eine Spanking-Geschichte.
Version vom 12.03.2020

(c) Randy McCane, 2004 ff.   E-Mail: Randy.McCane@gmx.de

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An dieser Stelle sei klargestellt, dass ich jegliche Gewalt gegen Mitmenschen, insbesondere gegen Kinder, strikt ablehne und körperliche Züchtigung nur im Rahmen von gleichberechtigten Erwachsenen und in freiem Willen gutheiße.
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Diese Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeit mit lebenden oder toten Personen ist rein zufällig.
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In fünf Minuten muss ich im Rektorat antreten, weil ich die Schule geschwänzt hatte. Nervös gehe ich noch zur Toilette und prüfe, ob meine Krawatte richtig sitzt und auch das weiße Hemd meiner Schuluniform faltenfrei ist. Kämmen muss ich mich auch noch. Ich habe schon genügend Ärger am Hals und möchte mir keine weiteren Strafen einhandeln.

Meine weißen Kniestrümpfe ziehe ich hoch bis unter die Knie, damit die Rektorin nichts an meinem Aussehen auszusetzen hat. Die kurze schwarze Hose ist auch ordentlich und sauber.

Langsam gehe ich den Flur entlang, an dessen Ende das Rektorat mit dem berüchtigten Nebenzimmer liegt. Dort werden an uns die Züchtigungen vollzogen. Sehr oft werden wir hierzu auf den gepolsterten Strafbock geschnallt, vor allem dann, wenn wir unsere Bestrafungen nicht still hinnehmen können.

Es ist sehr kalt in unserer Gegend, weshalb sich die Eltern vermehrt beschwert hatten, dass den Jungs nicht gestattet wird, lange Hosen zu tragen. Stattdessen ordnete die Schulleitung im vergangenen Jahr an, dass auch die Jungs hautfarbene Feinstrumpfhosen unter Strümpfen und Shorts zu tragen hätten. Im Winter sollen wir sogar weiße Strickstrumpfhosen anziehen. Anfangs kam ich mir dabei ziemlich bescheuert vor. Ein achtzehnjähriger Junge, der wie ein kleiner Bub in Shorts und Strumpfhosen zur Schule gehen musste... Aber schließlich betraf es ja alle Schüler, so dass man sich schnell an den Anblick gewöhnte. Auch das Grinsen der Leute, die uns auf dem Schulweg sahen, ließ bald nach.

Aus dem Rektorat ertönt lautes Pfeifen gefolgt von Schmerzenslauten. Irgendwie beruhigt es mich, dass ich heute nicht der einzige bin, der eine Tracht Prügel bekommt, doch andererseits wird mir auch immer mulmiger im Bauch.

Nachdem die Geräusche aus dem Rektorat verstummt sind, klopfe ich vorsichtig an der Türe. Von drinnen erschallt es „herein!“, worauf ich zögerlich eintrete. Vor mir steht die Rektorin mit einem langen Rohrstock in der Hand. Durch die offenstehende Türe sehe ich gerade noch, wie der gerade eben gezüchtigte Junge etwas vom Boden unter dem Strafbock aufwischt, bevor er aufsteht und sich mit einer Hand den Po reibt und mit der anderen die Tränen abwischt. Also ist doch was an dem Gerücht dran, das unter uns Schülern kursiert, denke ich mir. Nämlich dass die Rektorin die Missetäter manchmal so ausgiebig züchtigt, bis sie einen Orgasmus haben. Ob auch ich...

„So, zeige mal her!“ Ihr Befehlston weckt mich aus meinen Gedankenspielen. Ich überreiche der Rektorin den Brief, welchen unser Klassenlehrer mir mitgegeben hat. „So so, schon wieder Schule geschwänzt!“, sagt sie, „Du weißt, was das bedeutet?“ Betreten nicke ich mit dem Kopf. Zu meinem Mitschüler gewandt sagt sie, dass er nun gehen dürfe und dass sie hoffe, dass er seine Lektion gelernt habe. Dieser bedankt sich folgsam, gelobt Besserung und eilt seinen Po reibend aus dem Rektorat.

Die Rektorin mustert mich von Kopf bis Fuß und lobt mich, dass es an meiner Schuluniform wirklich nichts auszusetzen gäbe. Ich atme erleichtert auf. „So nun aber zu deinem Schwänzen, Bursche!“, fährt sie mich an, „das ist nun schon das zweite Mal in diesem Jahr und dafür setzt es vier Dutzend mit dem extra langen Senior Cane!“ Sie geht mit mir in den Strafraum, hängt den soeben benutzten Stock an die Wand zurück und nimmt statt dessen einen dickeren, den sie vor meinen Augen durchbiegt. Mir wird heiß und kalt.

„Ein Dutzend auf die Hose, 1 Dutzend auf die Strumpfhose und zwei Dutzend auf den nackten Hintern! Hast du mich verstanden?“ Ich bejahe und bitte sie, nicht so arg fest zuzuschlagen. „Das darfst du getrost mit überlassen!“, schimpft sie mich an. „Los, lege sich über den Strafbock und ziehe dir die Hosen stramm!“ Ich folge eilig, um nicht noch mehr Hiebe zu riskieren. Sie tippt mit dem Stock auf meine Hände, die den Bund meiner Hose greifen und meint „fester“. Meine Shorts ziehe ich noch strammer, so dass meine Hinterbacken deutlich hervortreten.

„Bist du bereit?“
„Ja, Frau Rektorin“, ertönt es leise aus meinem Mund.

Nun höre ich wie sie mit dem extra langen Senior Cane ausholt. Laut ertönt das pfeifende Geräusch bevor der Rohrstock auf meine stramm gezogene Hose auftrifft. Oh wie das brennt, aber Gott sei dank gibt es nicht alle Hiebe auf den nackten Hintern, denke ich so bei mir. Das erste Dutzend kann ich gerade noch still hinter mich bringen, doch ich erwarte, dass es noch viel schlimmer kommen wird.

„Los aufstehen und Hose runter aber ein bisschen schnell“, sagt die Rektorin. Um Zusatzhiebe zu vermeiden ziehe ich mir schnell die Hose herunter und lege sie ordentlich auf einen Stuhl, bevor ich mich wieder brav auf den Bock lege. „Zieh deine Strumpfhose stramm“, sagt sie. Schnell mache ich was sie sagt und da trifft auch schon der erste Rohrstockhieb meinen ängstlich zitternden Po. Oh, welch brennender Schmerz!!! Ob ich das aushalte, frage ich mich im Stillen. Nach dem fünften Schlag beginnt mein Hintern, heftig zu zucken.

„Bleibst du wohl ruhig liegen“, schimpft sie mit strenger Stimme, „sonst binde ich dich auf dem Bock fest! Und dann setzt es noch ein paar Zusatzhiebe!“ Ich kann aber nicht aufhören zu zappeln, weil mir der Hintern so fürchterlich brennt.

„Du willst es nicht anderes! Strumpfhose und Slip runterziehen und auf den Bock legen aber dalli und dann mache ich dich fest! Und zehn extra stramme Zusatzhiebe bekommst du auch noch. Ist das klar?“ Mit entblößtem Po nehme ich wieder meine Strafstellung ein und spüre sogleich wie sie mir den Gurt über den Rücken festzurrt und die Beine an dem Gestell des Strafbockes fixiert. Nun bin ich dir völlig ausgeliefert, denke ich mir.

„Schau dir ruhig die Folgen des Schwänzens an“, ermuntert sie mich und dreht dabei meinen Kopf so dass ich meinen Po in dem großen Wandspiegel hinter dem Strafbock sehen kann. Schlimm sieht er aus: dick geschwollene feuerrote Striemen verzieren ihn von einer Backe zur anderen.

„Schau wieder nach vorne und wage es nicht, dich ab jetzt noch mal umzublicken! Jetzt setzt es richtig was, dass dir hören und sehen vergeht! Das wird dich lehren noch mal die Schule zu schwänzen“, sagt sie mit sehr strengem Ton. Kurz danach höre ich das Pfeifen und schon trifft der Senior Cane auf meinen nackten Hintern. Oh, wie das brennt!!! Ich kann gerade noch die Zähne zusammenbeißen und das Schreien unterdrücken. Doch schon beim nächsten Hieb halte ich es nicht mehr aus und fange leise an zu jammern.

Doch daran stört sich die strenge Erzieherin nicht im Geringsten. Ich habe den Eindruck, es macht ihr noch Spaß, mit den tanzenden Po nach Strich und Faden durchzustriemen. Mit jedem Schlag wir mein Jammern lauter und mein Hintern brennt, als würde ich auf glühenden Kohlen sitzen.

„Das kommt davon, wenn man nicht hören kann und die Schule schwänzt! Dann setzt es strenge Hiebe mit dem Senior Cane“, sagt die Rektorin in strengem Tonfall und gibt mir einen weiteren kräftigen Hieb.
„Aua bitte nicht mehr! Ich bessere mich auch es kommt nicht mehr vor“, jammere ich laut.
„Nix da du bekommst, was dir zusteht! Strafe muss sein“, entgegnet sie streng und zieht mir ein paar sehr schnelle Schläge über meine brennende Erziehungsfläche. Ich merke wie sich Tränen in meinen Augen bilden und langsam meine Wangen runterlaufen.

Trotz der Fesselung tanzt mein Po wild auf und ab und mein Glied reibt dabei an der Vorderkante des Zuchtbockes. Schnell bekomme ich einen Steifen. Anfangs ist es mir peinlich, dass die Rektorin mich so sehen kann, doch je wilder sie mich versohlt, desto weniger stört es mich, dass ihr meine Fixierung so intime Einblicke gestattet. Ich denke mir, dass ihr das sogar gefällt: der rot gestriemte tanzende Po, das wetzende steife Glied und die baumelnden Eier zwischen den weit gespreizten Beinen. Mein Po tanzt unter den Hieben ganz von alleine. Selbst wenn ich stillhalten wollte; ich könnte es nicht.

In einem Anflug von Leichtsinn wage ich einen kurzen Blick nach hinten. Es sieht wirklich so aus, als würde ich mit dem Strafbock Verkehr treiben. Dieser Anblick versetzt mich in noch größere Erregung. Und nicht nur mich! Mir ist nicht entgangen, dass meine Zuchtmeisterin mit der linken Hand unter ihren Rock gegriffen hat und an sich herumspielt, während sie mit der rechten den Stock wie eine Furie schwingt. Sie trägt schwarze halterlose Strümpfe und keinen Slip. Dieses geile Stück, denke ich mir, bevor ich meinen Kopf wieder nach vorne wende.

In meinen Schmerzensschreien schwingt immer stärker ein lüsternes Stöhnen mit. Eine wohlige Wärme breitet sich in mir aus. Meine Sinne beginnen zu schwinden. Wie aus weiter Ferne höre ich ihr Schimpfen, doch ich kann nicht genau verstehen, was sie sagt. Irgendwas von „Zusatzhieben“ kann ich gerade noch mitbekommen, bevor sie die Seite wechselt und mir weitere Hiebe erteilt, die ich in meiner Gier jedoch kaum mehr spüre.

Dann ist plötzlich Schluss und nach einigen Minuten blicke ich langsam auf. Die Erzieherin hat den Stock auf dem Schreibtisch am Fenster abgelegt und kommt langsam auch mich zu.

Sie bleibt dicht hinter mir stehen, schaut sich meinen verstriemten Hintern an und sagt: „Sieht sehr nett aus. Das sollte ich dir jede Woche geben!“ Mit ihren langen Fingernägeln kratzt sie über meine blauroten Striemen, was mir einen kurzen Aufschrei entlockt. Dann greift sie mit ihrer Hand zwischen meinen Beinen berührt meine Eier und fängt sie leicht an zu massieren was meine Gier natürlich noch verstärkt. Mit der anderen Hand fährt sie nun zärtlich meine Striemen entlang, was sich toll anfühlt.

„Jetzt werde ich dich los machen dann setzt du dich auf dem Stuhl, der da vorne steht. Hast du mich verstanden“, fragt sie. Ich nicke und sage mit leise Stimmte: „Ja Frau Rektorin ich habe sie verstanden.“ Daraufhin löst sie die Gurte von meinen Beinen und den Gurt über dem Rücken. Schnell stehe ich auf, um die Erzieherin nicht zu verärgern. „Die bleiben unten“, faucht sie mich an, als ich mir Slip und Strumpfhose hochziehen will. Folgsam gehe ich zu dem Lederstuhl am anderen Ende des Raumes und setzte mich mit meinem rot verstriemten nackten Hintern darauf. Wie gut das kalte Leder auf meinen heißen brennenden Hintern tut, denke ich so bei mir.

Sie steht nun vor mir und sieht auf meinen Ständer. „Gierig hat dich die ganze Sache auch noch gemacht. Es sollte eine Bestrafung sein und keine Belohnung. Eigentlich müsste es dafür noch was extra setzen.“ „Nein bitte nicht, es war echt eine Bestrafung und ich habe auch was gelernt aus der ganzen Sache“, sage ich mit ängstlicher Stimme. „Nun gut, ich werde dir mal glauben“, sagt sie mit strengem Ton.

Die Erzieherin kniet sich zwischen meinen Beinen hin und beginnt, langsam an meinen Johnny zu liebkosen. Mir wir ganz heiß und ich genieße es. Mit der Zeit wird sie immer schneller. Ich merke, dass ich es nicht mehr halten kann und entlade mich in einem gewaltigen Orgasmus in ihrem lüsternen Mund. Sie hört aber nicht auf, mein Glied zu bearbeiten, sondern macht weiter bis es wieder hart wird.

Ich traue meinen Augen nicht als ich sehe, wie meine Erzieherin aufsteht und sich mit hochgerafftem Rock auf meinen harten Ständer setzt.

„So mein Freund, du jetzt zeig’ mal, ob du noch mal kannst!“ Langsam bewegt sie ihr Becken auf und ab. „Na, ein bisschen Reitunterricht gefällig?“ Ich stöhne „Ja schneller!“

Dann treibe mich halt an, du geiler Lümmel. Erst jetzt bemerke ich, dass direkt neben dem Stuhl eine kurze Springgerte auf einem Beistelltisch liegt. Aufmunternd nickt sie mir zu, doch ich getraue mich nicht, die Gerte zu nehmen. „Oh Mann!“, stöhnt sie, greift die Peitsche und drückt sie mir in die Hand. „Nun bringe mich mal auf Trab!“

Zögerlich hole ich ein bisschen aus und verpasse ihr einen leichten Hieb auf die rechte Seite ihres Pos! „Soll das ein Witz sein? Du hast wohl schon vergessen, was ordentliche Hiebe sind, oder? Du willst wohl noch mal auf den Bock und dir eine kleine Erinnerung abholen, was?“

Nur das nicht!“ Schwungvoll hole ich aus und lasse die dünne Gerte über ihren Po klatschen, wo sich sogleich eine lange rote Linie abzeichnet. „Na also, du kannst das doch! Los, mach’ weiter!“ Meine Peitschenhiebe bringen sie so richtig in Schwung. Oh, dieses Weib kann reiten wie der Teufel!

Nun steht sie auf legt sich über den Bock und stöhnt „Los, nimm mich von hinten und zwar richtig! Du kannst auch von der Springgerte Gebrauch machen.“ Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und ehe sie sich versieht habe ich den Rückengurt festgemacht. Dann hebe ich ihren Rock hoch, so dass man schön den nackten Hintern sieht.

Jetzt stehe ich grinsend hinter ihr und schwinge die Gerte. „So jetzt gibt es erst mal ein paar kräftige mit der Gerte“, sage ich. Im gleichen Moment ziehe ich meiner Erzieherin ein paar sehr kräftige Hiebe über ihren nackten geilen Hintern, so dass sie aufschreit. ,,Ich werde dir nun auch ein paar feine Striemen machen“, sage ich. Und lasse mich von jammern und zappeln nicht stören. Nach ein paar weiteren kräftigen Schlägen höre ich auf und sehe mir ihren prallen Hintern genau an.

,,Sieht sehr nett aus“, sage ich und trete hinter sie wo ich ihr meinen steifen Johnny schnell und hart in ihre sehr nasse Muschi stecke. Meine Erzieherin stöhnt laut auf. Jetzt gebe ich es ihr richtig immer wieder stoße hart zu dass ihr Hören und Sehen vergeht. Hin und wieder bekommt sie einen kräftigen Klaps mit meiner Hand auf den geilen, verstriemten Hintern.

Es dauert nicht lange, bis sie schreiend zum Orgasmus kommt. Ihr Vaginalmuskeln kontrahieren so fest, dass ich glaube, sie würde mein bestes Stück zerquetschen.
Trotzdem stoße ich sie weiter, bis ich mich kurz danach in ihr entlade.

Wahnsinn! So ein geiler Sex!!!
Schnaufend binde ich sie los und geleite sie zu dem Sofa am anderen Ende des Zimmers, auf welches wir uns erschöpft fallen lassen.


Zwei Wochen ist das nun her und jeden Tag muss ich oft an dieses Erlebnis denken.
Heute Nacht habe ich wieder ausgiebig davon geträumt und eigentlich habe ich gar keine Lust, heute zur Schule zu gehen.
Es wird schon nicht auffallen, wenn ich heute mal schwänze…
Oder vielleicht doch?


*ENDE*

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